Während die Nervosität auf den Finanzmärkten weiter zunimmt, kaprizieren sich die Finanzminister und Notenbanker der G-7 auf ein "Aussitzen" der Systemkrise. Aber die Realität ist stärker, und LaRouches "große Lösung" kommt in den USA voran. Auch in Europa und Asien haben sich neue Flanken für Veränderungen eröffnet.
Von Rußland, China und Indien kann Deutschland wieder einen optimistischen wirtschaftlichen Entwicklungswillen erlernen, wenn es mit diesen Ländern enger wirtschaftlich zusammenarbeitet.
Noch vier Wochen bis zur Landtagswahl. Rainer Apel berichtet über die Stimmung an der Basis von SPD und Gewerkschaften nach der jüngsten Wendung der SPD-Führung.
Leere Kassen, so die Landesfinanzminister, zwingen zur Erhöhung der Wochenarbeitszeit, Lohnsenkung und zum Personalabbau im öffentlichen Dienst. Die Gewerkschaften protestieren, wagen es jedoch nicht, ihre Basis für eine Lösung zu mobilisieren.
"Technologie für die Welt, Arbeitsplätze für uns!"
Schon 1980 hatte die LaRouche-Bewegung in der Studie Die Zukunft des Ruhrgebiets vor den Folgen einer kurzsichtigen Demontagepolitik gewarnt und zugleich die enormen Entwicklungschancen des Ruhrreviers verdeutlicht. Der Verfasser war damals EAP-Landesvorsitzender in NRW.
Das Landtagswahlprogramm der EAP 1980 setzte voll auf die Kernenergie
- Geschichte -
So entstand das Ruhrgebiet
Vor 25 Jahren legte die Europäische Arbeiterpartei (EAP) eine Studie über die "Zukunft des Ruhrgebiets" auf Grundlage des "Amerikanischen Systems" vor, wie es Friedrich List seinerzeit nach Deutschland brachte. Das im folgenden abgedruckte Kapitel aus dieser EAP-Studie beschäftigt sich mit den "Gründervätern" des Ruhrgebiets: Fritz Harkort und Gustav Mevissen.
Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.
Wiederaufbau einer kaputten Welt
260 S. 12,80 Euro plus Versand
Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
Fax 0611-77861-18 oder
E-Mail: verlag@solidaritaet.com