Neue Solidarität
Nr. 18-19, 4. Mai 2005
  • Kongreß-"Revolte" gegen Bush-Cheney
  • Wirtschaftswunder statt Sklavenmärkte!
  • Neue gerechte Weltwirtschaftsordnung ist einzige Lösung!
  • Ad-Hoc-Komitee: ein Neues Bretton Woods
  • Bildung muß sich an Humboldt orientieren
  • Geht diesmal die Wende vom Westen aus?
  • Die Kandidaten
    der BüSo in NRW
  • Zurück zur Vollbeschäftigung!
  • Nicht verpassen: Die Wahlspots der BüSo
  • Radio Solidarität
  • Glück auf!!
  • Es geht um das Gemeinwohl!
  • Von Heuschrecken und Höllenhunden
  • NRW: Technologie- schmiede und Anlagen- bauer für die Welt
  • Italien: Tremonti zurück in die Regierung
  • Gemeinsam die Republik bewahren
  • Sozialdemokraten, lernt von Julius Leber!
  • Chronologie zur Weimarer Republik
  • Der Völkermord
    an den Armeniern
  • Die Bedeutung von Schillers Wallenstein
  • Was heißt und zu welchem Ende
    studiert man Universalgeschichte?
  • Die schöne Kunst
    und der freie Staat
  • Friedrich Schiller
    beim Wort genommen
  • Eulenspiegel
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     
    Liebe Leser,
    diese Ausgabe der Neuen Solidarität ist eine Doppel-
    nummer. Die nächste Ausgabe erscheint in 14 Tagen am 18. Mai 2005.
    - Die Redaktion
     


    LEITARTIKEL

    US-Kongreß: Überparteiliche "Revolte"
    gegen Bush-Cheney

    Vier Jahre lang hatte die Regierung Bush leichtes Spiel mit einem gefügigen US-Kongreß. Dank des Einsatzes von LaRouche ist die Demokratische Partei nun wieder kämpferisch geworden. Auch viele Republikaner sehen sich nicht mehr als bloße Befehlsempfänger des Weißen Hauses.
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    Am 26. April 2005 demonstrierten 125 demokratische Senatoren und Kongreßabgeordnete sowie mehrere Tausend Bürger vor dem Capitol in Washington. Sie unterzeichneten eine "Erklärung der Einheit, um die Sozialversicherung zu schützen und ihre Privatisierung zu verhindern".
    Senator Durban begrüßte die Menge mit den Worten: "Ich bin ein FDR-Demokrat und stolz darauf!"

    3 Monate zur Probe! Die Neue Solidarität online


    DEUTSCHLAND

    Neues Wirtschaftswunder statt Sklavenmärkte!

    Nur mit einer großen Vision und nicht mit pragmatischer Flickschusterei kann die Reindustrialisierung dieses früheren industriellen Kernlandes Nordrhein-Westfalen durchgesetzt werden, schreibt der BüSo-Landesvorsitzende Karl Michael Vitt in seinem Wahlaufruf.
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    Neue gerechte Weltwirtschaftsordnung ist einzige Lösung!

    Von Helga Zepp-LaRouche,
    Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität
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    Ad-Hoc-Komitee für ein Neues Bretton Woods

    Anknüpfend an den Aufruf vom Juli 2000, in dem Hunderte von namhaften Persönlichkeiten aus aller Welt, darunter ehemalige Regierungschefs, Abgeordnete, Gewerkschafter, Unternehmer, Bürgerrechtler, Kirchenvertreter u.v.a., eine Reorganisation des Weltfinanzsystems forderten, hat die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, einen neuen Aufruf verfaßt. Der Text wird vom Schiller-Institut weltweit verbreitet. Er soll mit den Namen der Unterzeichner im Internet und in verschiedenen Zeitungen veröffentlicht werden.
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    Es geht um das Gemeinwohl!

    SPD-Chef Franz Münteferings "Kapitalismuskritik" stößt auf breite Zustimmung. Der nächste Schritt muß eine umfassende Diskussion über konkretes Handeln für eine neue internationale Finanzarchitektur sein.
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    Geht diesmal die Wende vom Westen aus?

    Schon jetzt hat die BüSo mit ihrem Wahlkampf in NRW - sehr zum Ärger der FAZ - erreicht, daß die SPD sich endlich gegen den Raubtierkapitalismus wendet.
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    Die Kandidaten
    der BüSo in NRW
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    Zurück zur Vollbeschäftigung!

    Kernpunkte des Wirtschaftsprogramms der BüSo.
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    Nicht verpassen: Die Wahlspots der BüSo
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    Die Bildung muß sich wieder an Humboldt orientieren

    Die LandesschülerInnenvertretung Nordrhein-Westfalen hatte an alle Parteien einen Fragebogen zur Schul- und Bildungspolitik verschickt. Für die BüSo antwortete Barbara Marienfeld, stellvertretende NRW-Landesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) und Landtagskandidatin im Wahlkreis 13 Köln I.
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    "Radio Solidarität"
    im Kommen
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    Glück auf!!
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    WIRTSCHAFT

    Von Heuschrecken und Höllenhunden

    Deutsche Unternehmen stehen auf dem Speiseplan der Raubtierfonds. Der ganze Erfolgsmodell des Mittelstandes ist in Gefahr.
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    NRW: Technologieschmiede und Anlagenbauer für die Welt

    Das Ruhrgebiet gehörte zu den traditionsreichsten Industrieregionen Europas. In der Integration in die Verwirklichung der Eurasischen Landbrücke liegt die Chance, an diese Tradition auf einer höheren Ebene wieder anzuknüpfen.
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    EUROPA

    Tremonti kehrt in die italienische Regierung zurück

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    - Schiller-Institut -

    Wer wir sind, was wir wollen,
    was wir tun...

    Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.

    Wiederaufbau einer kaputten Welt

    260 S. 12,80 Euro plus Versand

    Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
    Fax 0611-77861-18 oder
    E-Mail: verlag@solidaritaet.com