Neue Solidarität
Nr. 22, 1. Juni 2005
 


AMERIKA

Rettet die amerikanische Verfassung!

Der demokratische Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche intervenierte in den dramatischen Kampf im US-Senat am 22. Mai 2005 mit folgendem Aufruf, der in Washington und den ganzen USA als Massenflugblatt verbreitet wurde.
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"Die Gründerväter wollten keinen König"

Bei der Senatsdebatte über Richternominierungen des Präsidenten machten die Demokraten deutlich, daß es dabei nicht um die einzelnen Richter ging, sondern um den Versuch, die Minderheit des Senats zu entrechten und das komplizierte Gleichgewicht der Gewaltenteilung, und damit die amerikanische Verfassung, fundamental zu ändern.
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Als vor kurzem ein Sportflugzeug in den Luftraum über Washington eindrang und umfangreiche Evakuierungsmaßnahmen auslöste, "verzichtete" man darauf, den Präsidenten selbst, der sich zu der Zeit von den Frustrationen seiner Weltreise auf dem Fahrrad erholte, über den Vorfall und die getroffenen Maßnahmen zu informieren. Damit stellt sich die Frage: Wer regiert eigentlich die USA?
Cartoon: Celani

US-Autokrise: Der Senat muß eingreifen

Die Existenzkrise der US-Autoindustrie hat sich weiter verschärft. Bankrott und/oder Zerschlagung von GM werden in der Finanzpresse offen diskutiert. LaRouche fordert das Eingreifen des Staates, und seine Forderung wird nun von politischen Mandatsträgern aufgegriffen.
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AUS ALLER WELT

Die Fußtruppen
des Bernard Lewis

Schon in den 80er Jahren unterstützten anglo-amerikanische Geopolitiker militante "islamistische" Gruppen in Zentralasien. Jetzt tun sie das wieder.
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Westliche Einmischung
in Usbekistan

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Neocons zündeln im Iran

Die Regierung Bush und ihre Verbündeten in der Regierung Scharon tun so, als wären die Verhandlungen der EU mit dem Iran über dessen Nuklearprogramm zwangsläufig zum Scheitern verurteilt. Sie wollen diese Frage vor den UN-Sicherheitsrat bringen und bereiten Sanktionen gegen den Iran vor.
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Sturm über Asien

Im Herbst 1999 warnte Lyndon LaRouche in seinem Film Sturm über Asien schon fast prophetisch, in der Zusammenbruchskrise des Weltwährungssystems werde die Finanzoligarchie versuchen, ein Land nach dem anderen zu destabilisieren und mit Gewalt zu überziehen, und dies werde besonders die Länder um die frühere Sowjetunion treffen.
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FEUILLETON

- Schillerjahr -

Wir wollen Schiller
statt Regietheater!

Die Eingangsrede bei der Wiesbadener Schiller-Feier am 8. Mai 2005 hielt die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche.
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Helga Zepp-LaRouche und Mitglieder der LaRouche- Jugendbewegung in Berlin bei der dortigen Schiller-Feier

Schiller, Deutschlands "schöne Seele"

Madeleine Fellauer berichtet über eine Veranstaltung der LaRouche-Jugendbewegung am 12. Mai 2005 in Aachen.
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Friedrich Schiller beim Wort genommen:
Dithyrambe

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Das Prinzip der Nemesis

Bei der Wiesbadener Gedenkfeier zum 200. Todestag Friedrich Schillers rezitierte Carsten Werner von der LaRouche-Jugendbewegung Schillers Gedicht "Die Kraniche des Ibykus", das er mit diesem kurzen Vortrag einleitete.
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Verschenken Sie Ideen!
Seit über zehn Jahren beschäftigen sich die "Dichterpflänzchen" - der Poesiekreis im Schiller-Institut - in ihrer Freizeit mit klassischer Dichtung und arbeiten an der lebendigen Darstellung dieser Werke. Bei ihren Auftritten bringen sie nicht nur die beliebten Gedichte Schillers oder Goethes, sondern auch viele Texte zu Gehör, die der breiten Masse meist unbekannt sind, obwohl sie Ideen enthalten, die auch für unsere Zeit von größter Bedeutung sind.

Um diese Ideen einem breiteren Kreis zugänglich zu machen, gibt es inzwischen Live-Mitschnitte verschiedener Rezitationen. Auch wenn die "Dichterpflänzchen" keine "Profis" sind, lohnt es, sich auf diese Weise mit den Gedanken der großen Dichter auseinanderzusetzen.

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  • Weltpoesie allein ist Weltversöhnung Friedrich Rückert - ein Portrait in Gedichten und Liedern
  • Festival deutscher und persischer Dichtung in Düsseldorf und Wiesbaden, April 2002

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Tel. : +49 611 801514, E-Mail: lutz.schauerhammer@t-online.de

Neue Broschüre im Dr. Böttiger-Verlag

Wo ist unsere Kultur geblieben?

Wie konnte es geschehen, daß Deutschland, das Land der Dichter, Denker und Erfinder, so weitgehend von seinen kulturellen und geistigen Wurzeln abgeschnitten worden ist?

Eine Antwort darauf gibt die dritte Broschüre über die Neokonservativen in der Regierung Bush und ihre historischen Vorläufer, die unter dem Titel Children of Satan III: Der (Sex)Kongreß für Kulturfaschismus in den USA erschienen ist und nun auch auf deutsch vorliegt.

Das Zusammenspiel zwischen dem amerikanisch gesteuerten Kongreß für kulturelle Freiheit (Congress of Cultural Freedom, CCF) und der Frankfurter Schule bei dieser Kulturzerstörung in der Nachkriegszeit ist höchst aufschlußreich.

Aus dem Inhalt