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Aus der Neuen Solidarität Nr. 24/2005 |
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Lansing (Michigan): Vier Mitglieder der LaRouche-Jugendbeweung (LYM) besuchten am 31. Mai den Landtag, um mit den Abgeordneten und ihren Mitarbeitern über LaRouches Vorschlag zum Wiederaufbau der Wirtschaft und zur Rettung der Automobilindustrie zu diskutieren, insbesondere mit Mitgliedern des Handelsausschusses, die auf der Grundlage von LaRouches Memorandum an den Senat über Notmaßnahmen für den Automobilsektor aktiv werden wollen. Nach ihrer Ankunft in Lansing trafen sie eine Mitarbeiterin eines Abgeordneten, der gemeinsam mit dem Abg. LaMar Lemmon eine Resolution eingebracht hat. Sie war schockiert, als ihr die jüngsten Animationen (siehe auch S. 11) vorgeführt wurden, vor allem über das Schwinden des Produktionssektors in den USA insgesamt. Die LYM-Vertreter trafen auch eine Landtagsabgeordnete, die die Resolution noch nicht unterzeichnet hatte. Sie war sehr schockiert, als ihr die Animationen vorgeführt wurden. Die Idee, das Raumfahrtprogramm wiederzubeleben, führte zu einer Diskussion über die treibende Rolle der Wissenschaft in der Wirtschaft. Besonders gut gefiel ihr die Idee, eine Massenbewegung aufzubauen. Ein anderer Abgeordneter, dem sie im Fahrstuhl begegneten, sagte ihnen, sein Mitarbeiter rede ständig über LaRouche.
Washington (D.C.): "Es war ein sehr guter Tag, und die Dinge sind in Bewegung", lautete das Fazit der LYM in der amerikanischen Hauptstadt nach einem Aktionstag am 1. Juni. Am Morgen gingen die LYM-Vertreter in den US-Senat, am Nachmittag waren sie bei der S-Bahn-Station Farragut-Nord. Insgesamt verteilten sie 3550 Programme über den "Wiederaufbau" der Wirtschaft und mehr als drei Bündel der Sonderausgabe des New Federalist dazu.
Im Senat hatten sie längere Diskussionen in den Büros zweier republikanischer Senatoren, wo sie die Animationen vorführten. Beide Büros zeigten enormes Interesse an konkreten Ideen, wie man mit der drohenden Rentenkrise bei General Motors umgehen kann. Eines der Gespräche dauerte eine Stunde. Dabei konfrontierten die LYM-Vertreter den Mitarbeiter des Senators mit dem Konflikt zwischen seiner eigenen Verteidigung von Freihandel und Globalisierung und seinem Wunsch, General Motors zu retten. Die Büros zweier prominenter Demokraten riefen zurück, um Treffen für die kommende Woche zu vereinbaren. Insgesamt war der Eindruck, daß die Mitarbeiter der Büros freundlicher geworden sind.
Bei den Verteileinsätzen am Nachmittag wurde viel gesungen, was so viel Aufsehen erregte, daß starke Nachfrage nach den Programmen herrschte. Ein Mann aus dem Nahen Osten schlug vor, unser Schild zu ändern. Dort hieß es: "LaRouche sagt: Es ist ja nur Geld! Baut die Wirtschaft wieder auf!". Es sollte lauten: "LaRouche for President!", sagte der Mann.
Boston und Philadelphia: Hundert Personen nahmen am 4. und 5. Juni an zwei "Kaderschulen" der LaRouche-Jugend in Boston und Philadelphia mit Vorträgen von Lyndon LaRouche, Bruce Director und Jeff Steinberg teil. Weitere Vorträge wurden von Mitgliedern der LYM gehalten und ausführlich diskutiert.
Kopenhagen: Als die Aktiven der dänischen LYM aus dem Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen nach Kopenhagen zurückkehrten, beschlossen sie, die verbleibende Zeit bis zur kommenden Kaderschule in Weimar zu nutzen, um weitere Mitglieder zu werben, damit sie eine große Delegation dorthin entsenden können. Sie verteilen derzeit ein Flugblatt: "Putsch in den USA verhindert: Die Zeit für LaRouches Neues Bretton Woods ist gekommen." Besondere Aufmerksamkeit erregt Claudio Celanis Cartoon, der George Bush auf einem Dreirad zeigt. In der Bildunterschrift heißt es: "Lyndon LaRouche bezweifelt Bushs geistige Gesundheit. Hier sehen Sie Bush bei der Vorbereitung seines Dänemark-Besuchs." Bush wird am 6. Juli in Dänemark erwartet.
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