Neue Solidarität
Nr. 29, 20. Juli 2005
 


LEITARTIKEL

Zurück zur D-Mark
für eine zielgerechte Wachstumspolitik!

Die BüSo-Kanzlerkandidatin Helga Zepp-LaRouche legt ein entschlossenes Programm zur Überwindung der Arbeitslosigkeit vor und fordert: "Stabilitäts- und Wachstumsgesetz von 1967 jetzt aktivieren!"
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3 Monate zur Probe! Die Neue Solidarität online


DEUTSCHLAND

Die Eurasische Landbrücke als Ausweg
aus Deutschlands Existenzkrise

Am 28.-29. Juni 2005 veranstaltete die Nachrichtenagentur EIR in Berlin ein Seminar zum Thema "Auf dem Weg zu einem Neuen Bretton Woods". Die BüSo-Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche hielt dort die folgende Rede.
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Foto: Wolfgang Lillge


Helga Zepp-LaRouche bei ihrer Rede in Berlin

Frischer Wind in der Hauptstadt

Auch in der Bundeshauptstadt tritt die BüSo zu den Bundestagswahlen mit Kandidaten an.
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Radio Solidarität

Interview mit Helga Zepp-LaRouche
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WASG: Fünfte Kolonne
für eine Große Koalition?

Die neue Linkspartei mit den Oberpopulisten Lafontaine und Gysi ist eine Mogelpackung. Interessanter und besser für die Wähler ist das Original: Die BüSo mit ihrem Programm für realwirtschaftlichen Aufschwung.
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Robert Mundell war 1961-66 Mitarbeiter des IWF und wirkte danach als Berater für Instutitionen wie IWF, Weltbank und die Europäische Kommission. Der landesspezifische Wert seiner Weltwährung "Intor" soll vom IWF festgelegt werden.

Lafontaines "French Connection"

Der frühere SPD-Vorsitzende Oskar Lafontaine gibt sich gerne als Politiker, dem das Wohl der Bevölkerung und der kleinen Leute am Herzen liegt.
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Keine Chance für wirtschaftlichen Wiederaufbau in NRW

Die erste Regierungserklärung des neuen Ministerpräsidenten liefert eine deutliche Warnung dafür, was mit einem Wahlsieg Merkels auf uns zukäme.
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Die "atmende" Fabrik

In den Trümmern der Nachkriegszeit beschlossen die Arbeiter, dieses Werk auf eigene Faust wieder aufzubauen. Deshalb trägt es nicht ohne Grund das Wort "Volk" im Namen - und nicht Filz.
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Globalisierung kommt vor dem Grundgesetz

Angela Merkels relativistische Äußerungen zu Demokratie und Sozialer Marktwirtschaft lesen sich im Kontext auch nicht harmloser. Die CDU-Kanzlerkandidatin verpackt Inhalte der "neokonservativen Revolution".
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Aus den BüSo-
Landesverbänden

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Eulenspiegel
Don Tritinote
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EUROPA

Börsennotstand und Bomben in der City

7. Juli 2005. Die Anschläge in London dienten als Vorwand, den Wertpapierhandel mehrere Stunden auszusetzen, um enorme Mengen Liquidität in das marode Finanzsystem zu pumpen.
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Nach außen hin diskutierten die führenden Politiker der G-8 in Schottland über Afrika und Klimawandel. Tatsächlich standen das marode Finanzsystem und eine beispiellose Rettungsaktion durch die Zentralbanken im Mittelpunkt.

"Strategie der Spannung" in London

Ganz schnell haben die Medien und die Regierung Blair vier "islamische Selbstmordbomber" für die verheerenden Anschläge in London verantwortlich gemacht. Aber wem nützen die Bombenattentate wirklich - inmitten einer finanziellen und politischen Existenzkrise?
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Höchst verdächtig: Vier typische Selbstmordattentäter auf dem Weg zum Einsatz?

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- Schiller-Institut -

Wer wir sind, was wir wollen,
was wir tun...

Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.

Wiederaufbau einer kaputten Welt

260 S. 12,80 Euro plus Versand

Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
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