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Aus der Neuen Solidarität Nr. 29/2005
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Helga Zepp-LaRouche in Radio Solidarität
Die Bundesvorsitzende und Kanzlerkandidatin der BüSo, Helga Zepp-LaRouche, äußerte sich am 13. Juli 2005 in einem Gespräch mit Radio Solidarität-Moderatorin Gabriele Liebig und zwei Vertretern der LaRouche-Jugendbewegung, Thomas Born und Ilja Karpowsky in Düsseldorf, unter anderem über:
- die globale Systemkrise und die hochkarätige Berliner Diskussion über ein "Neues Bretton Woods";
- den drohenden Rückfall in den Feudalismus, wenn die Globalisierung nicht gestoppt wird;
- Angela Merkels verfassungswidrige Absage an einen "Rechtsanspruch auf Demokratie und Soziale Marktwirtschaft";
- die neue Linkspartei als Wegbereiter der Tyrannei einer Großen Koalition;
- das Leben nach Maastricht: Arbeit schaffen durch eine öffentliche Investitionsoffensive.
Sie können das Interview hören auf www.bueso.de.