Aktuelle Ausgabe Diese Ausgabe Gehe zu ... Kernthemen Suchen Abonnieren Leserforum

Artikel als
=eMail=
weiterleiten

Aus der Neuen Solidarität Nr. 39-40/2005

Jetzt
Archiv-CD
bestellen!

  Produktive Kreditschöpfung 
  Neues Bretton Woods
  Glass-Steagall
  Physische Wirtschaft
  Kernenergie
  Eurasische Landbrücke
  Transrapid
  Inflation
  Terror - Cui bono?
  Südwestasienkrise
  11. September und danach
  Letzte Woche
  Aktuelle Ausgabe
  Ausgabe Nr. ...
  Heureka!
  Das Beste von Eulenspiegel
  Erziehungs-Reihe
  PC-Spiele & Gewalt 
  Diskussionsforum
  Wirtschaftsgrafiken
  Animierte Grafiken

In Dresden entscheidet sich Deutschlands Zukunft

Bei der Nachwahl in Dresden sind über 100 meist jugendliche BüSo-Aktivisten im unermüdlichen Einsatz, um die BüSo-Direktkandidatin Kasia Kruczkowski in den Bundestag zu bringen.

Am 18. September haben die deutschen Wähler ihren Willen bekundet: Angela Merkel, nein danke! Die Sponsoren von Frau Merkel - inbesondere die in Washington und London - sind konsterniert. Nun wird an allen möglichen Koalitionskombinationen herumgebastelt, um Merkel doch noch ins Kanzleramt zu hieven, aber sie ist als Kanzlerin schlicht ungeeignet - ob in einer "Großen" oder in einer unwahrscheinlichen "Jamaika"-Koalition.

Im Gegensatz zu all den Parteimanövern und Koalitionskombinationen werden bei den Nachwahlen am 2. Oktober in Dresden Fakten geschaffen: Es geht um bis zu drei Sitze im Bundestag: Das Direktmandat im Wahlkreis 160 und möglicherweise zwei "Überhangmandate". In Dresden findet also wirklich eine "Schicksalswahl" statt, zu der die BüSo mit der Direktkandidatin Katarzyna Kruczkowski antritt. Sie hat erklärt, daß sie im Bundestag Kanzler Schröder unterstützen wird, aber mit dem Mandat für eine gerechte neue Weltwirtschaftsordnung, für die Aktivierung des Stabilitätsgesetzes von 1967 und staatliche Kreditschöpfung für produktive Investitionen.

Über hundert mehrheitlich junge BüSo-Aktivisten sind in Dresden in vollem Einsatz, um den 220 000 Wahlberechtigten klarzumachen, daß sie die Chance - und die Verpflichtung - haben, "den Mantel der Geschichte" zu ergreifen. Mit der Wahl von Kasia Kruczkowski in den Bundestag kann in Deutschland ein politisch-kultureller Wertewandel bewirkt werden, der mit dem neoliberalen Niedergang der Wirtschaft, politischer Verflachung und dem kulturellen Verfall im Zeichen der "68er"-Ideologie Schluß macht. Es geht um nichts geringeres als einen "Paukenschlag" in Dresden, wie es Helga Zepp-LaRouche formulierte, die dafür die Wähler im Wahlkreis 160 und die Freunde der BüSo in ganz Deutschland und darüber hinaus um Unterstützung bittet.

 

Aktuelle Ausgabe Diese Ausgabe Kernthemen Suchen Abonnieren Leserforum