Neue Solidarität
Nr. 39-40, 28. September 2005
 


AMERIKA

Die revolutionären Veränderungen nach Katrina

Viele sehen in Lyndon LaRouche den eigentlichen Kopf der Opposition von Demokraten und gemäßigten Republikanern gegen das Regime Bush-Cheney. Warum dies so ist, dokumentieren die folgenden Auszüge aus LaRouches jüngstem Internetforum am 16. September. Vor einem "Live-Publikum" von 230 Zuhörern in Washington, darunter zahlreiche Volksvertreter aus dem US-Kongreß und den Parlamenten der Bundesstaaten, sprach LaRouche über die Krise in den USA und welche Schritte nun unumgänglich sind, um einen Ausweg zu finden. An die hier leicht gekürzte einführende Rede schloß sich eine dreistündige Diskussion an, aus der wir einige Ausschnitte abdrucken.
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Werden Bush und Cheney
rechtzeitig gestürzt?

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Niedergang der
Realwirtschaft

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AUS ALLER WELT

Wer ist hier die "gescheiterte Nation"?

Im Vergleich der Anstrengungen in der Drogenbekämpfung zwischen Myanmar und Afghanistan schneidet das frühere Burma entschieden besser ab.
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Weltweites Tauziehen um Irans Atompolitik

Nach heftigen Diskussionen bei den Verhandlungen der IAEA über das iranische Atomprogramm nahm die EU ihren Antrag zurück, den Fall vor den Sicherheitsrat zu bringen - wohl aufgrund des energischen Widerstands von Rußland und China.
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Für wen arbeitet Al Sarkawi?

Am 20. September starben zwei irakische Polizeibeamte bei einem Feuergefecht mit zwei als Araber verkleideten Soldaten der britischen Spezialeinheit SAS. Nun könnte ans Licht kommen, daß Geheimdienste auf einen Bürgerkrieg hinarbeiten, was viele in der arabischen Welt schon lange mutmaßen.
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Kriegsverbrechen holen israelische Generäle ein

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WIRTSCHAFT

Erdöl - neues Lieblingspiel der Finanzzocker

Die Explosion des Ölpreises hat nichts mit einer Verknappung des Angebots zu tun, sondern ist das Werk marktfremder Spekulanten an einem virtuellen Markt. Wer macht den Ölpreis? Was sind Spotmärkte? Woher kommt unser Öl? Lothar Komp beantwortet immer wieder gestellte Fragen zum Thema Erdöl.
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Argentinien fordert gerechteres Weltfinanzsystem

In mutigen Reden forderten Argentiniens Präsident Nestor Kirchner und sein Außenminister Rafael Bielsa vor den Vereinigten Nationen in New York eine Neuordnung des Weltfinanzsystems, um das Gemeinwohl vor den Banken zu schützen.
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Der argentinische Präsident Kirchner im Gespräch mit Liliana Alvarez von der LaRouche-Jugendbewegung.
Foto: EIRNS/Carlos Walter

Rio-Gruppe für Neues Bretton Woods

Im Namen der Rio-Gruppe forderte der argentinische Außenminister Rafael Bielsa in seiner Rede vor der Konferenz der UN-Vollversammlung über die Finanzierung von Entwicklung ein Neues Bretton Woods. Es folgen Auszüge.
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Rafael Bielsa knüpft mit seiner Forderung nach einem neuen gerechten Weltfinanzsystems an LaRouches Konzept an.

- Katastrophenschutz -

Leben retten erfordert Infrastruktur

Dr. Jonathan Tennenbaum berichtet über den internationalen Katastrophenschutzkongreß in Hamburg.
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Die Folgen von 40 Jahren vernachlässigter Infrastruktur

Mike Parker, der frühere Chef des Ingenieurkorps der US-Armee, gab EIR ein Interview.
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Nistplätze
oder Menschen?

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FEUILLETON

Friedrich Schiller beim Wort genommen:
Deutsche Größe

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Seit über zehn Jahren beschäftigen sich die "Dichterpflänzchen" - der Poesiekreis im Schiller-Institut - in ihrer Freizeit mit klassischer Dichtung und arbeiten an der lebendigen Darstellung dieser Werke. Bei ihren Auftritten bringen sie nicht nur die beliebten Gedichte Schillers oder Goethes, sondern auch viele Texte zu Gehör, die der breiten Masse meist unbekannt sind, obwohl sie Ideen enthalten, die auch für unsere Zeit von größter Bedeutung sind.

Um diese Ideen einem breiteren Kreis zugänglich zu machen, gibt es inzwischen Live-Mitschnitte verschiedener Rezitationen. Auch wenn die "Dichterpflänzchen" keine "Profis" sind, lohnt es, sich auf diese Weise mit den Gedanken der großen Dichter auseinanderzusetzen.

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  • Weltpoesie allein ist Weltversöhnung Friedrich Rückert - ein Portrait in Gedichten und Liedern
  • Festival deutscher und persischer Dichtung in Düsseldorf und Wiesbaden, April 2002

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  • Küsse der deutschen Muse Heinrich Heine - ein Portrait in Gedichten, Prosa und Liedern

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Neue Broschüre im Dr. Böttiger-Verlag

Wo ist unsere Kultur geblieben?

Wie konnte es geschehen, daß Deutschland, das Land der Dichter, Denker und Erfinder, so weitgehend von seinen kulturellen und geistigen Wurzeln abgeschnitten worden ist?

Eine Antwort darauf gibt die dritte Broschüre über die Neokonservativen in der Regierung Bush und ihre historischen Vorläufer, die unter dem Titel Children of Satan III: Der (Sex)Kongreß für Kulturfaschismus in den USA erschienen ist und nun auch auf deutsch vorliegt.

Das Zusammenspiel zwischen dem amerikanisch gesteuerten Kongreß für kulturelle Freiheit (Congress of Cultural Freedom, CCF) und der Frankfurter Schule bei dieser Kulturzerstörung in der Nachkriegszeit ist höchst aufschlußreich.

Aus dem Inhalt