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Aus der Neuen Solidarität Nr. 39-40/2005 |
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Liebe Dresdener Wähler!
Das Gute am Wahlergebnis vom 18. September besteht darin, daß der neokonservativen Politik von Frau Merkel, Kirchhof und Co. eine klare Absage erteilt worden ist. Aber eine wirkliche Lösung für die Probleme in Deutschland hat dieses Wahlergebnis noch nicht gebracht.
Denn wir stehen in den kommenden Wochen vor Herausforderungen, die den ganzen Planeten erschüttern werden. Es droht ein unmittelbarer Kollaps des globalen Finanzsystems mit katastrophalen Auswirkungen für die Realwirtschaft. Die derzeitigen verzweifelten Versuche der Finanzinstitutionen, diesen Zusammenbruch mit allen möglichen Tricks zu verschieben, machen die Sache nur noch schlimmer. Dazu gehören auch die Pläne der Neocons, die Welt in neue Kriege hineinzuziehen, die das Ende der Zivilisation bedeuten würden.
Ob ein Absturz in ein neues dunkles Zeitalter verhindert werden kann, wird entscheidend davon abhängen, wie der erbitterte Kampf in den USA ausgehen wird, der gegenwärtig zwischen den vernünftigen Kräften im Senat und den neokonservativen Kriegstreibern um Vizepräsident Cheney ausgetragen wird.
Es geht deshalb in Deutschland vor allem darum, daß die künftige Bundesregierung mit der amerikanischen Opposition der Demokraten und gemäßigter Republikaner gegen Cheney zusammenarbeiten wird. Wir haben nur eine einzige Chance, den Absturz ins Chaos zu verhindern: Das bankrotte Weltfinanzsystem muß durch eine neue Finanzarchitektur ersetzt werden, wir brauchen ein Neues Bretton Woods. Dabei spielt Deutschland als wichtigster Wirtschaftsfaktor Europas eine Schlüsselrolle als zukünftiger Partner einer reformierten US-Regierung.
Es gibt nur dann eine Chance für Deutschland, wenn die institutionellen Kräfte in diesem Land erkennen, daß nur die Zusammenarbeit der künftigen Bundesregierung mit einer US-Administration nach dem Regime Bush/Cheney zu einer neuen Politik führen kann. Die BüSo ist die Partei in Deutschland, die zu diesen positiven Kräften in den USA in direkter Beziehung steht, denn mein Ehemann, Lyndon LaRouche, wird von vielen als Kopf dieser Opposition betrachtet.
Wenn Sie, liebe Dresdener Wähler, ein wirklichen Paukenschlag in der Weltpolitik bewirken wollen, dann wählen Sie mit Ihrer Erststimme die BüSo-Kandidatin Kasia Kruczkowski. Denn sie steht für das Bündnis mit dem wirklichen Amerika in der Tradition der amerikanischen Revolution, der Opposition zu Bush und Cheney, und für ein Neues Bretton Woods.
Wenn Sie etwas Wirksames tun wollen, um den Frieden zu sichern, die Wirtschaftskrise zu überwinden und die Politik von Agenda 2010 und Hartz IV durch ein neues Finanzsystem zu ersetzen, dann wählen Sie Katarzyna Kruczkowski!
Kasia würde Bundeskanzler Schröder als BüSo-Abgeordnete im Bundestag unterstützen - aber mit ihrem Mandat für eine gerechte neue Weltwirtschaftsordnung, für die Aktivierung des Stabilitätsgesetzes von 1967 und staatliche Kreditschöpfung für produktive Vollbeschäftigung.
Wählen Sie diesmal nicht das kleinere Übel, wählen Sie nach ihrem Gewissen! Überlegen Sie, wie Sie mit Ihrer Stimme die Weltpolitik positiv verändern können. Setzen Sie einen Paukenschlag, der die Weltgeschichte verändern wird!
Es hat Ihnen nicht gefallen, was in den neuen Bundesländern nach 1989 gelaufen ist? Dann helfen Sie jetzt, es zu ändern.
Ihre Helga Zepp-LaRouche,
Bundesvorsitzende der BüSo
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Am 2. Oktober: Rufen Sie uns an: 0351-42 78 140
Wahlveranstaltung mit der Donnerstag, 29. September 2005, 19.30 Uhr
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