Neue Solidarität
Nr. 4, 26. Januar 2005
  • Bush droht Iran, US-Opposition wächst
  • Maastricht: nicht reformieren, sondern abschaffen!
  • Widerstand in USA
  • Eulenspiegel
  • Deutschland: Rentenprivatisierung durch geschürte Angst
  • Norbert Walters neoliberale Erweckungsideologie
  • Ein Fiasko, wo immer es versucht wurde
  • Der Rentenfaschist
  • Marionetten
    der Globalisierung
  • Im Westen
    nichts Neues?
  • Nicholas Sarkozys ultraliberales Projekt
  • Franzosen streiken gegen Reformen
  • "Nazi-Argumente wieder aufgegriffen"
  • Wahl im Irak unter aberwitzigen Verhältnissen
  • Welche Maßnahmen erfordert die drohende Grippepandemie?
  • "Das Schöne kann für das Gute empfänglich machen"
  • Emmanuel Thibault zum premier danseur ernannt
  • Friedrich Schiller
    beim Wort genommen
  • Ein zweiter Westfälischer Friede III
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     
     


    AMERIKA

    "Nazi-Argumente werden wieder aufgegriffen"

    In einem Interview mit EIR weist der US-Völkerrechtler Prof. Horton darauf hin, daß in der Rechtspolitik der Bush-Cheney Regierung die Genfer Konvention in einer Weise verächtlich gemacht und mißachtet wird, die an die Nazi-Zeit gemahnt.
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    Prof. Scott Horton
    Foto: Scott Horton


    AUS ALLER WELT

    Wahl unter aberwitzigen Verhältnissen

    Trotz der unhaltbaren Sicherheitslage im Irak besteht die US-Regierung darauf, daß die Wahlen am 30. Januar stattfinden. 200 000 Widerstandskämpfer stehen US-Truppen gegenüber, die auch von immer größeren internen Problemen geplagt werden.
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    Welche Maßnahmen erfordert die drohende Grippepandemie?

    Eine weltweite Influenzawelle könnte wie ein "verlangsamter Tsunami" wüten. Zwar verfügt die WHO in diesem Fall über ein Frühwarnsystem, aber die höchste Alarmstufe wird offenbar nicht ernst genug genommen. Es müssen jetzt ausreichende Schutzmaßnahmen ergriffen werden, um im Ernstfall Millionen Todesopfer zu vermeiden.
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    FEUILLETON

    "Das Schöne kann für das Gute empfänglich machen"

    Die Malerin Elide Cabassi wurde 1963 im italienischen Brescia geboren und studierte an der Kunstakademie in Florenz. Seit 1993 lebt und arbeitet sie in Moskau. Ihre Bilder sind in russischen und internationalen Museen ausgestellt. Seit 1997 berät sie die Kunstlehrer an einem experimentellen Kindergarten in Moskau. In der Zeitschrift Ibykus (Nr. 79, 2002) erschien ein Artikel von ihr über den russischen Maler Andrej Rubljow. Karl-Michael Vitt sprach mit ihr Ende 2004 in Moskau. Das Interview wurde leicht gekürzt.
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    Emmanuel Thibault zum
    premier danseur ernannt

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    Emmanuel Thibault in Paquita (Pierre Lacotte),
    Opéra Garnier, Januar 2003
    Bild: Agence Enguerand/Colette Masson

    Friedrich Schiller
    beim Wort genommen:
    An die Freude

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    BIBLIOTHEK

    Ein zweiter Westfälischer Friede für die kommende eurasische Welt

    Von Lyndon LaRouche
    - 3. Teil -

    Im vorangegangenen Teil beschrieb LaRouche den Gegensatz zwischen dem "prometheischen" (oder christlich-humanistischen) Menschen, der sich dafür einsetzt, daß alle Menschen ihre Schöpferkraft entfalten können, und dem oligarchischen System, das der großen Masse der Bevölkerung ebendies verbieten will.
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    Solon
    (640-561 v.Chr.): An das Volk von Athen
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    KURZMELDUNGEN


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    Verschenken Sie Ideen!
    Seit über zehn Jahren beschäftigen sich die "Dichterpflänzchen" - der Poesiekreis im Schiller-Institut - in ihrer Freizeit mit klassischer Dichtung und arbeiten an der lebendigen Darstellung dieser Werke. Bei ihren Auftritten bringen sie nicht nur die beliebten Gedichte Schillers oder Goethes, sondern auch viele Texte zu Gehör, die der breiten Masse meist unbekannt sind, obwohl sie Ideen enthalten, die auch für unsere Zeit von größter Bedeutung sind.

    Um diese Ideen einem breiteren Kreis zugänglich zu machen, gibt es inzwischen Live-Mitschnitte verschiedener Rezitationen. Auch wenn die "Dichterpflänzchen" keine "Profis" sind, lohnt es, sich auf diese Weise mit den Gedanken der großen Dichter auseinanderzusetzen.

    Wenn Sie für Ihre Freunde oder Verwandten (oder sich selbst) ein besonderes Weihnachtsgeschenk suchen: Warum nicht die Ideen der Klassiker, rezitiert von den "Dichterpflänzchen"?

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    • Schillerfest 2001: Das Ideal und das Leben über Schillers philosophische Schrift: Über das Erhabene
    • Schillerfest 2002: Kassandra trifft Iphigenie ein aktueller Ausflug in antike Zeiten
    • Schillerfest 2003: Von der Menschheit... aktuelle Schillertexte (erscheint in Kürze)
    • Schillerfest 2004: Ich lebte still und harmlos... 200 Jahre Wilhelm Tell (Lieferung erst ab Januar 2005 möglich)

    Dialog der Kulturen (1 CD, 7,- EUR + Versandkosten)

    • Gedichte und Lieder aus dem West-Östlichen Diwan der Dialog Goethes mit Hafis
    • Weltpoesie allein ist Weltversöhnung Friedrich Rückert - ein Portrait in Gedichten und Liedern
    • Festival deutscher und persischer Dichtung in Düsseldorf und Wiesbaden, April 2002

    Portraits (1 CD, 7,- EUR + Versandkosten)

    • Küsse der deutschen Muse Heinrich Heine - ein Portrait in Gedichten, Prosa und Liedern

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    • Das Ideal und das Leben aufgenommen in Schillers Gartenhaus in Jena am 31. Mai 2003

    Mitglieder des Schiller-Instituts erhalten auf jede CD 2,- EUR Ermäßigung.

    Zu bestellen bei:
    Dichterpflänzchen, c/o Lutz Schauerhammer, Rüdesheimer Str. 28, 65197 Wiesbaden
    Tel. : +49 611 801514, E-Mail: lutz.schauerhammer@t-online.de

    Neue Broschüre im Dr. Böttiger-Verlag

    Wo ist unsere Kultur geblieben?

    Wie konnte es geschehen, daß Deutschland, das Land der Dichter, Denker und Erfinder, so weitgehend von seinen kulturellen und geistigen Wurzeln abgeschnitten worden ist?

    Eine Antwort darauf gibt die dritte Broschüre über die Neokonservativen in der Regierung Bush und ihre historischen Vorläufer, die unter dem Titel Children of Satan III: Der (Sex)Kongreß für Kulturfaschismus in den USA erschienen ist und nun auch auf deutsch vorliegt.

    Das Zusammenspiel zwischen dem amerikanisch gesteuerten Kongreß für kulturelle Freiheit (Congress of Cultural Freedom, CCF) und der Frankfurter Schule bei dieser Kulturzerstörung in der Nachkriegszeit ist höchst aufschlußreich.

    Aus dem Inhalt