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Aus der Neuen Solidarität Nr. 41/2005
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Musikalische Demo vor der Sächsischen Zeitung
Gegen die Absprache der Medien, über die BüSo nicht (oder falsch) zu berichten, protestierte die BüSo am 26. September 2005 vor der Sächsischen Zeitung in Dresden mit einer Demo der besonderen Art. Zunächst erhielten die Redakteure in dem überaus häßlichen Pressehaus nämlich ein wunderschönes Ständchen.
Der Chor der LaRouche-Jugendbewegung und der BüSo sang Auszüge aus Bachs Motette "Jesu meine Freude", die alte Revolutionshymne "Die Gedanken sind frei" und verschiedene umgedichtete Kanons von Mozart und Beethoven. Zwischendurch wurden sie über die neuesten weltpolitischen Entwicklungen wie etwa die drohende Hyperinflation infolge der durch Spekulanten in die Höhe getriebenen Öl- und Rohstoffpreise informiert und aufgefordert, mit der Dresdner Direktkandidatin Katarzyna Kruczkowski ein Interview zu führen.
Die BüSo-Kandidatin hielt über Lautsprecher eine kurze Rede: "Wir wissen, daß Sie über einige Dinge nicht berichten dürfen. Es geht aber nicht darum, was Sie berichten oder nicht berichten dürfen, sondern darum, was uns weiterhilft!"
Dieser Beitrag der BüSo zum aktuellen Thema "Medien und Wahlkampf" ist auf einem 17-Minuten-Video festgehalten, das man auf der Webseite der Bürgerrechtsbewegung Solidarität www.bueso.de ansehen kann.