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Aus der Neuen Solidarität Nr. 42/2005
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LaRouche-Forum bewegt Washington
17 Jahre nach seiner berühmten Berliner Rede mobilisierte LaRouche seine Landsleute mit einer Veranstaltung in Washington, einem Live-Internetforum, Amerika durch einen Sturz von Vizepräsident Cheney zurückzugewinnen.
Auf den Tag genau 17 Jahre nach seiner überraschenden Vorhersage des Zusammenbruchs der Sowjetunion am 12. Oktober 1988 auf einer Pressekonferenz in Berlin wandte sich der amerikanische Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche in Washington über Internet an die Weltöffentlichkeit. Er rief vor allem führende demokratische und republikanische Politiker in den USA auf, rasch und verantwortungsvoll die verheerenden Fehler zu korrigieren, die seit 1989 gemacht wurden.
Fast 100 Mitglieder der LaRouche-Jugendbewegung aus dem Osten der USA hatten in den Tagen zuvor in der amerikanischen Hauptstadt das Unterste zuoberst gekehrt. Vor allem im Kongreß hatten sie für diese Veranstaltung mit der Botschaft mobilisiert, jetzt sei es an der Zeit, Cheney zu entmachten und damit die Voraussetzung für einen wirklichen wirtschaftlichen Wiederaufschwung zu schaffen.
Rund 200 Personen, die Hälfte davon Jugendliche, hatten sich zu dem Forum in Washington versammelt. Per Internet zugeschaltet waren andere Gruppen von Zuhörern und Zuschauern aus vielen Haupt- und Großstädten, insbesondere aus anderen Teilen der USA sowie aus Iberoamerika und Westeuropa. In vielen Fällen ging es dem Publikum um direkte Handlungsanweisungen für die Lösung ihrer drängenden Probleme. LaRouche reagierte darauf mit der Forderung, sie müßten vor allem ihr eigenes Denken verändern, wenn sie die nötige Wende herbeiführen wollen.
Zu Beginn der Veranstaltung und im Internetforum (www.larouchepac.com) wurde ein Videofilm mit wesentlichen Teilen seiner historischen Berliner Rede von 1988 gezeigt.
Lesen Sie Auszüge aus LaRouches Rede