Neue Solidarität
Nr. 46, 16. November 2005
 


LEITARTIKEL

Wenn Kinder Autos anzünden ...

Die Bundesvorsitzende der BüSo, Helga Zepp-LaRouche, nimmt Stellung zu den Unruhen in Frankreich. Hauptursache der verzweifelten Lage in den Vorstädten sei die neoliberale, menschenfeindliche Wirtschaftspolitik des Maastrichter Vertrages - als hätte "die EZB den EU-Mitgliedsnationen den Krieg erklärt".
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Innerhalb von zwei Wochen breiteten sich die Unruhen ausgehend von Paris in ganz Frankreich aus. Innenminister Sarkozy (im Bild mit Angela Merkel) heizte die Auschreitungen durch gezielte Provokationen an.

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DEUTSCHLAND

Große Koalition streicht viel, investiert wenig

Statt mit Konjunkturprogrammen zur Ankurbelung der Wirtschaft wartet die Große Koalition mit weiteren Einsparprogrammen auf, die die Lage nur verschlimmern werden.
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Notmaßnahmen im Autosektor -
Gedanken über eine Reise nach Deutschland

Mark Sweazy, Vorsitzender der Ortsgruppe 969 der Automobilarbeitergewerkschaft (UAW), und Bob Bowen, Koordinator des LaRouche- Aktionskomitees LaRouchePAC im Mittleren Westen, berichteten in der Radio-Talkshow The LaRouche Show über ihre Gespräche in Deutschland. Wir bringen Auszüge.
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Bob Bowen (Bild oben) koordiniert die Arbeit des LaRouche- Aktionskomitees (LaRouchePAC) im Mittleren Westen. Mark Sweazy (rechts im Bild links) auf der BüSo- Veranstaltung in Berlin am 21. Oktober in Berlin. Seine Gespräche mit Gewerkschaftern und Betriebsräten in Deutschland könnten den Anfang einer neuen transatlantischen Gewerkschaftsallianz bilden.

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EUROPA

Leben verändern

Zu den Unruhen in Frankreich gab Jacques Cheminade am 8. November folgende Erklärung heraus.
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Der Vorsitzende der LaRouche nahestehenden französischen Partei "Solidarité et Progrès", Jacques Cheminade, erklärte auf dem jüngsten Parteitag Ende letzter Woche in Paris, er wolle 2007 als Präsidentschaftskandidat antreten

Freiheit, Gleichheit und "Abschaum"?

Der Ausbruch unkontrollierter Gewalt setzt Ministerpräsident Dominique de Villepin unter enormen Druck.
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Das "Handelsblatt" (hier ein Ausriß) trifft den Kern des Problems: Die europäischen Bürger im Aufstand gegen die Maastricht-Euro-Diktatur

EU-Verfassung ein neues Ermächtigungsgesetz?

Prof. K.A. Schachtschneider sprach an der Freien Universität Berlin über den EU-Verfassungsvertrag.
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- Sonderdruck -

Europa nicht als Großstaat,
sondern als "Republik der Republiken" organisieren

Ein Interview mit Prof. Karl Albrecht Schachtschneider über die EU-Verfassung

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider vertritt die Verfassungsklage des Abgeordneten Dr. Peter Gauweiler gegen den EU-Verfassungsvertrag. Er lehrt Öffentliches Recht an der Universität Erlangen-Nürnberg und gehört zu den besten Kennern des Europarechts und der Europäischen Verfassung. 1992 führte er die Verfassungsbeschwerde gegen den Maastrichter Vertrag, 1998 klagte er, zusammen mit den Professoren Hankel, Nölling und Starbatty, gegen die Einführung des Euro. Gabriele Liebig und Alexander Hartmann führten im Mai ein Gespräch mit Prof. Schachtschneider, das am 1. Juni in der Neuen Solidarität veröffentlicht wurde.

Den Text des Interviews können Sie beim Verlag als A4-Sonderdruck (12 Seiten) zum Preis von 1,- Euro zzgl. Porto bestellen.

Dr. Böttiger Verlag, Postfach 1611, 65006 Wiesbaden
verlag@solidaritaet.com oder Fax: 0611-77861-18

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- Schiller-Institut -

Wer wir sind, was wir wollen,
was wir tun...

Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.

Wiederaufbau einer kaputten Welt

260 S. 12,80 Euro plus Versand

Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
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