Neue Solidarität
Nr. 48, 30. November 2005
 


LEITARTIKEL

Deutschland in der Ära nach Cheney:
Alles ist möglich!

Wenn die Revolte in den USA gegen das Weiße Haus und Vizepräsident Cheney weitergeht und zu dessen baldigem Rücktritt führt, ergeben sich auch für Deutschland hoffnungsvollere politische Optionen.
Weiterlesen (15 KB): frei

Der Druck auf Vize- präsident Cheney wächst spürbar. Seine Forderung, die USA müßten foltern dürfen, hat überall für Entsetzen gesorgt. Ein wichtiger Faktor der Anti-Cheney- Kampagne ist die LaRouche- Jugendbewegung (im Bild eine Demonstration in Washington).

3 Monate zur Probe! Die Neue Solidarität online


DEUTSCHLAND

Wie erzieht man sich zum Revolutionär?

Die sozialen Spannungen nehmen angesichts der Sparpolitik überall zu und entladen sich - wie in Frankreich - in Gewaltakten. Kasia Kruczkowski von der LaRouche-Jugendbewegung macht sich Gedanken darüber, wie man gerechte Empörung über Ungerechtigkeiten in politisches Handeln für das Gemeinwohl ummünzt.
Weiterlesen (12 KB): im Abo

Seehofer über die Vorsätze
der Großen Koalition

Am Rande der Herbsttagung des Politischen Clubs der Evangelischen Akademie Tutzing erläuterte der neue Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) die Wirtschaftspolitik der Koalition.
Weiterlesen (10 KB): im Abo

Der neue Landwirtschaftsminister Horst Seehofer gilt vielen als "soziales Gewissen" der neuen Regierung

Dresden zwischen Skylla und Charybdis

Der Versuch, die Privatisierung der Dresdner Wohnungsbaugesellschaft WOBA durch ein Volksbegehren zu stoppen, wird vermutlich scheitern. Entscheidend ist nun, daß die Dresdner Stadtväter erkennen, daß der Verkauf die Probleme der Stadt nicht lösen wird.
Weiterlesen (7 KB): im Abo

Amelia Boynton Robinson
kommt nach Deutschland

Weiterlesen (3 KB): frei
Eulenspiegel
Alte und neue Streiche
Weiterlesen (5 KB): im Abo

Aufruf an die Leser der Neuen Solidarität
Mitmachen! Neue Leser werben!


EUROPA

- Konferenzbericht -

"Achse für Frieden" übt scharfe Kritik an US-Kriegspolitik

In der vergangenen Woche kamen in Brüssel 150 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus 37 Nationen zur "Achse für Frieden" zusammen. Zu den Teilnehmern gehörten auch führende Vertreter der LaRouche-Bewegung.
Weiterlesen (9 KB): im Abo
Foto: Axis for Peace 

Auf dem Podium (v.l.n.r.) Helga Zepp- LaRouche, General René Vargas Pazzos, der Veranstaltungsleiter Thierry Meyssan, der russische General Leonid Iwaschow und sein indischer Kollege Vinod Saighal.

Paradigmenwandel in den USA

Die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität Helga Zepp-LaRouche sprach im Plenum der Konferenz. Wir bringen Auszüge.
Weiterlesen (9 KB): frei

CCF contra nationale Souveränität

Jacques Cheminade, Kandidat für die französischen Präsidentschaftswahlen 2007 und Mitstreiter Lyndon LaRouches, hielt bei der Konferenz der Achse für Frieden eine Rede über die nationale Souveränität im Bereich der Kultur, aus der wir hier Auszüge bringen.
Weiterlesen (9 KB): im Abo

Integration Iberoamerikas statt Rohstoffmonopole

General René Vargas Pazzos war Stabschef der Armee, Abgeordneter und Energieminister seines Landes. Derzeit ist er Präsident des zivilen Kontrollausschusses über die Auswirkungen des Kolumbienplanes. Er war einer der Redner auf der Konferenz der Achse für den Frieden am 17. und 18. November in Brüssel. Das folgende Interview mit Gen. Pazzos führte Christine Bierre.
Weiterlesen (11 KB): im Abo

Das Euro-System frißt seine Kinder

Im Sommer hat Helga Zepp-LaRouche die Debatte um die "Rückkehr zur D-Mark" angestoßen. Die durch das "Maastricht-Euro-System" erzeugten wirtschaftlichen und sozialen Spannungen innerhalb von "Euroland" haben derartig zugenommen, daß das Auseinanderbrechen der Währungsunion immer näherrückt.
Weiterlesen (8 KB): im Abo

Anfrage zum Neuen Bretton Woods im tschechischen Parlament

Der Abgeordnete Stanislav Fischer stellte am 29. August 2005 im tschechischen Parlament eine Anfrage an den stellv. Ministerpräsidenten Martin Jahn "zur Gefahr von Weltfinanzkrisen", worin er sich auf Lyndon LaRouche beruft. Fischer bezieht sich auf die Resolution des italienischen Parlaments vom April 2005, worin eine "neue internationale Finanzarchitektur" gefordert wird.
Weiterlesen (5 KB): im Abo

"Mr. Euro"
Jean-Claude Juncker
vs. Neoliberalismus

Weiterlesen (6 KB): im Abo

Jean-Claude Juncker

Stanislav Fischer

Parlamentarier wollen Ledeen-Dossier einsehen

Zwei Parlamentarier haben sich der Forderung der LaRouche-Bewegung nach Herausgabe des Geheimdossiers über den Neocon Michael Ledeen im Zusammenhang mit "Nigergate" angeschlossen.
Weiterlesen (10 KB): im Abo

- Sonderdruck -

Europa nicht als Großstaat,
sondern als "Republik der Republiken" organisieren

Ein Interview mit Prof. Karl Albrecht Schachtschneider über die EU-Verfassung

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider vertritt die Verfassungsklage des Abgeordneten Dr. Peter Gauweiler gegen den EU-Verfassungsvertrag. Er lehrt Öffentliches Recht an der Universität Erlangen-Nürnberg und gehört zu den besten Kennern des Europarechts und der Europäischen Verfassung. 1992 führte er die Verfassungsbeschwerde gegen den Maastrichter Vertrag, 1998 klagte er, zusammen mit den Professoren Hankel, Nölling und Starbatty, gegen die Einführung des Euro. Gabriele Liebig und Alexander Hartmann führten im Mai ein Gespräch mit Prof. Schachtschneider, das am 1. Juni in der Neuen Solidarität veröffentlicht wurde.

Den Text des Interviews können Sie beim Verlag als A4-Sonderdruck (12 Seiten) zum Preis von 1,- Euro zzgl. Porto bestellen.

Dr. Böttiger Verlag, Postfach 1611, 65006 Wiesbaden
verlag@solidaritaet.com oder Fax: 0611-77861-18

Lesen - und verschenken - Sie den Ibykus!

- Schiller-Institut -

Wer wir sind, was wir wollen,
was wir tun...

Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.

Wiederaufbau einer kaputten Welt

260 S. 12,80 Euro plus Versand

Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
Fax 0611-77861-18 oder
E-Mail: verlag@solidaritaet.com