LEITARTIKEL

Panik in der Finanzwelt: Hyperinflation wie 1923!

Die Zentralbanken sind in einer Zwickmühle: Sie müßten die Zinsen weiter anheben, um die Hyperinflation auf den Rohstoff- und Energiemärkten zu bremsen; doch um die wankenden Anleihen- und Immobilienmärkte zu stützen, müßten sie die Zinsen senken.
Tun sie nichts, wäre dies wiederum für die Anleger ein klares Zeichen, wie prekär die Lage auf den Weltfinanzmärkten tatsächlich ist.
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Vor zehn Jahren führte der amerikanische Ökonom Lyndon LaRouche seine "typische Kollapsfunktion" in den wirtschaftspolitischen Diskurs ein, um den unheilvollen Trend in die nachindustrielle Kasinowirtschaft zu veranschaulichen: beschleunigtes inflationäres Wachstum bei Finanztiteln (z.B. Aktienkurse, Finanzderivate, Schulden) und umlaufendem Geld bei gleichzeitig schrumpfender Realwirtschaft (physische Produktion, Infrastruktur, Lebensstandard). Besonders deutlich zeigt sich die Hyperinflation bei den Rohstoffpreisen, hier Gold und Erdöl.

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DEUTSCHLAND

Sarrazin will Sparkassen verscherbeln

Ganz im Sinne der berüchtigten "Heuschreckenfonds" will Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin bis 2007 die Bankgesellschaft Berlin privatisieren. Weil sich die Bundesfinanzaufsicht BaFin dem widersetzt, sucht er Rückendeckung bei der Brüsseler EU-Kommission. Nun wird der ganze Vorgang Thema des Landtagswahlkampfs.
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Industriemetropole statt neofeudaler Metropolenregion

Mit ihrer öffentlichen Kampagne für eine industrielle Zukunft setzt sich die BüSo politisch für die Reindustrialisierung Berlins ein - im Gegensatz zur offiziellen Berliner Politik.
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Foto: WESTA-MG

Eine funktionierende Industriegesellschaft ist ohne wissenschaftlich-technischen Fortschritt und ein fortschrittsfreundliches Kulturklima nicht zu denken. Das Bild zeigt Besucher, die sich über die Arbeit des Berliner Forschungsunternehmens Bessy informieren, das sich mit Elektronenspeicherringen und Synchrotonstrahlung befaßt.

Aus den BüSo- Landesverbänden
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- Forum -

 Glasfabrik Aachen  insolvent

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Zur "Menschenbildung" in Moskau

Drei Mitglieder der LaRouche-Jugendbewegung aus Berlin besuchten im April zehn Tage die russische Hauptstadt.
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KOMMENTAR

Kann Europa den Dritten Weltkrieg stoppen?

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Des Kaisers neue Dämme

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Eulenspiegel

Intellijenztest für
In- und Ausländer

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- Sonderdruck -

Europa nicht als Großstaat,
sondern als "Republik der Republiken" organisieren

Ein Interview mit Prof. Karl Albrecht Schachtschneider über die EU-Verfassung

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider vertritt die Verfassungsklage des Abgeordneten Dr. Peter Gauweiler gegen den EU-Verfassungsvertrag. Er lehrt Öffentliches Recht an der Universität Erlangen-Nürnberg und gehört zu den besten Kennern des Europarechts und der Europäischen Verfassung. 1992 führte er die Verfassungsbeschwerde gegen den Maastrichter Vertrag, 1998 klagte er, zusammen mit den Professoren Hankel, Nölling und Starbatty, gegen die Einführung des Euro. Gabriele Liebig und Alexander Hartmann führten im Mai ein Gespräch mit Prof. Schachtschneider, das am 1. Juni in der Neuen Solidarität veröffentlicht wurde.

Den Text des Interviews können Sie beim Verlag als A4-Sonderdruck (12 Seiten) zum Preis von 1,- Euro zzgl. Porto bestellen.

Dr. Böttiger Verlag, Postfach 1611, 65006 Wiesbaden
verlag@solidaritaet.com oder Fax: 0611-77861-18

Lesen - und verschenken - Sie den Ibykus!

- Schiller-Institut -

Wer wir sind, was wir wollen,
was wir tun...

Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.

Wiederaufbau einer kaputten Welt

260 S. 12,80 Euro plus Versand

Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
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E-Mail: verlag@solidaritaet.com