Aktuelle Ausgabe Diese Ausgabe Gehe zu ... Kernthemen Suchen Abonnieren Leserforum

Artikel als
=eMail=
weiterleiten

Aus der Neuen Solidarität online

Jetzt
Archiv-CD
bestellen!

  Physische Wirtschaft
  Produktive Kreditschöpfung 
  Neues Bretton Woods
  Eurasische Landbrücke
  Transrapid
  Kernenergie
  Die Kriegsfraktion
  Südwestasienkrise
  11. September und danach
  Terror - Cui bono?
  Letzte Woche
  Aktuelle Ausgabe
  Ausgabe Nr. ...
  Heureka!
  Das Beste von Eulenspiegel
  Erziehungs-Reihe
  PC-Spiele & Gewalt 
  Diskussionsforum
  Wirtschaftsgrafiken
  Animierte Grafiken

Lyndon LaRouches Südwestasien-Doktrin

Vor mehr als zwei Jahren, im April 2004, legte Lyndon LaRouche seine "Südwestasien-Doktrin" vor, deren Kernstück eine regionale Lösung für den Irak ist. Der Weg zur politischen Stabilisierung und zur Wiederherstellung der Sicherheit im Irak sowie einem geordneten Abzug der US-Truppen aus dem Land führt über wirtschaftliche Entwicklung - im regionalen Rahmen.

Insbesondere die Türkei, der Iran, Syrien und Ägypten müssen mit der vollen politischen und wirtschaftlichen Unterstützung der Vereinigten Staaten in ein regionales Entwicklungsprogramm einbezogen werden, bei dem die Bereitstellung ausreichender Wasserressourcen mittels Kernenergie (Wasserentsalzung) eine zentrale Bedeutung hat. Auch das Israel/Palästina-Problem ist nur in diesem Rahmen regionaler Wirtschaftsentwicklung zu lösen, die zugleich in eine größere atlantisch-eurasische Wirtschaftskooperation einzubetten ist.

Die vergangenen zwei Jahre des Weiterwurstelns der Regierung Bush im Irak haben dort zum Bürgerkrieg und zum "größten strategischen Desaster in der Geschichte der Vereinigten Staaten" (US-General William Odom) geführt. Noch bietet sich für die leidgeplagten Iraker, ihre Nachbarn und die Weltmächte eine Chance - entlang LaRouches "Südwestasien-Doktrin" - , einen Ausweg aus einer scheinbar ausweglosen Lage zu finden.

(hml)

Lesen Sie hierzu bitte auch:
Südwestasien: die LaRouche-Doktrin - Neue Solidarität online