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Aus der Neuen Solidarität Nr. 33/2006

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Unterstützungserklärungen für Daniel Buchmann

In den letzten Tagen trafen im Hauptquartier der BüSo für den Berliner Wahlkampf zahlreiche Unterstützungserklärungen aus aller Welt für den BüSo-Spitzenkandidaten Daniel Buchmann ein. Hier eine erste Auswahl:


Lakesha Rogers, ehem. Kandidatin zum Landesvorsitz der Demokratischen Partei in Texas
Muriel Mirak-Weißbach, Redaktion des Executive Intelligence Review und Koordinatorin des "Komitee zur Rettung der Kinder im Irak"

Karsten Werner (22), ehem. Oberbürgermeisterkandidat der BüSo Leipzig

+ + + NEUE SOLIDARITÄT unterstützt Daniel Buchmann + + +

Lakesha Rogers, ehem. Kandidatin zum Landesvorsitz der Demokratischen Partei in Texas

Ich bin stolz, Daniel Buchmann in seiner Bewerbung um das Amt des Berliner Bürgermeisters zu unterstützen.

Wie der amerikanische Staatsmann Lyndon LaRouche kürzlich erklärte, sind dies "Zeiten, in denen die Seelen der Menschen geprüft werden". Jetzt, wo wir diesen Zeiten großer Krisen auf der ganzen Welt ins Gesicht sehen, bringt Daniels Kandidatur der Welt Hoffnung. Seine Kampagne wird nicht nur Menschen in Berlin, sondern Menschen in aller Welt inspirieren. In einer Zeit, in der die bloße Existenz der Menschheit durch die Verschwörung der Synarchistischen Internationale, souveräne Nationalstaaten zu zerstören, gefährdet ist, ist es die Mission der LaRouche-Jugendbewegung, die Führung zu übernehmen, die notwendig ist, um die Menschheit zu retten.

Während meiner Kandidatur zum Vorsitz der Demokratischen Partei in Texas betonte ich die Notwendigkeit für die USA, zu den Prinzipien zurückzukehren, die einst durch die Führung Franklin Delano Roosevelts gestaltet wurden, der den Kampf gegen die Synarchistische Internationale der gleichen Bankiers aufgenommen hatte, die den Planeten heute in den dritten Weltkrieg und ein neues Dunkles Zeitalter stürzen.

Roosevelts Politik machte die USA zur größten Wirtschaftsmacht der Welt. Die Aufgabe der weltweiten LaRouche-Jugendbewegung im Kampf gegen die Feinde des Rooseveltschen Erbes besteht darin, eine Bewegung in der Bevölkerung auf der Grundlage der Prinzipien und Ideen aufzubauen, die gebraucht werden, um den Globalisierungsfeldzug zu beenden und einen Wiederaufbau der Wirtschaft durch einen Dialog zwischen souveränen Nationalstaaten zu erreichen. Das kann nur erreicht werden, indem wir große, klassische Prinzipien wiederentdecken und eine von menschlicher Kreativität geprägte kulturelle Renaissance entstehen lassen.

Daher unterstütze ich Daniel Buchmanns Wahlkampf, denn er repräsentiert die lebenswichtige Führung, die nötig ist, die schönen, klassischen Traditionen Europas wiederzubeleben, die durch die Werke von Nikolaus von Kues, Friedrich Schiller, Carl Friedrich Gauß u.a. übermittelt wurden. Buchmann verkörpert die Hoffnung Deutschlands, in diesen Zeiten der Krise das Gute der Menschheit zur Geltung zu bringen.

Muriel Mirak-Weißbach, Redaktion des Executive Intelligence Review und Koordinatorin des "Komitee zur Rettung der Kinder im Irak"

Daniel Buchmann sollte der nächste Regierende Bürgermeister von Berlin werden.

Die Gründe für meine Unterstützung gehen über die Unterstützung seines Programm zur Reindustrialisierung Berlins als Drehscheibe Eurasiens hinaus.

Im Libanon tobt der Krieg, und die Flammen des Krieges drohen die ganze Region zu verschlingen. Dies wiederum könnte einen asymmetrischen Dritten Weltkrieg auslösen. Soweit ich weiß, sind Daniel Buchmann und seine Partei, die Bürgerrechtsbewegung Solidarität, die einzigen Bewerber im laufenden Wahlkampf, die ein klares Verständnis der Gründe und Protagonisten dieses barbarischen Krieges haben. Das Wichtigste aber ist, daß sie eine umsetzbare Perspektive haben, das ganze Kriegsgebiet, von Afghanistan bis Irak, in ein Zentrum für Frieden und Wohlstand zu wandeln.

In meiner Funktion als Redaktionsmitglied des einflußreichen Wochenmagazins Executive Intelligence Review (EIR), das von Lyndon LaRouche gegründet wurde, war ich die letzten zwanzig Jahre mit der Politik der arabischen und islamischen Welt befaßt. Ich weiß aus erster Hand, wie wichtig es für führende politische Kräfte dort ist, Partner für Frieden in den führenden Nationen Europas zu finden, besonders Deutschland.

Daniel Buchmann unterstützt Helga Zepp-LaRouches Aufruf, den Dritten Weltkrieg durch die Umsetzung von LaRouches Südwestasien-Doktrin zu stoppen. Dieser Ansatz beruht auf dem Rückzug aller Besatzungstruppen aus der Region im Kontext eines regionalen Sicherheitsabkommens. Dieses würde durch die USA vorgeschlagen und würde alle Nachbarn des Iraks und Ägyptens einbeziehen. Der Ansatz schließt eine Zweistaatenlösung für den palästinensisch-israelischen Konflikt mit ein, die in einem weitreichenden regionalen Programm zur Entwicklung der Infrastruktur verankert wäre. Es liegt einfach keine andere machbare Lösung auf dem Tisch.

Ich hatte die Gelegenheit, im November 2004 mit Daniel Buchmann in den Jemen zu reisen, wo wir eingeladen waren, am Kongreß der Union der Jemenitischen Jugend teilzunehmen. Dort erlebte ich den Dialog der Zivilisationen, als Daniel Hunderten begeisterter jemenitischer Jugendlicher das Beste der europäischen Kultur nahebrachte und selbst eifrig das aufsog, was diese ihn über die jemenitische und arabische Kultur lehrten.

Eine Stimme für Daniel Buchmann und die BüSo ist eine Stimme für den Frieden und die Verständigung zwischen souveränen Nationen und Völkern dieser Welt. Jede Stimme für Daniel Buchmann und die BüSo wird in der arabischen und islamischen Welt mit Freuden als hochwillkommenes Signal gesehen werden, daß es politische Kräfte in Deutschland gibt, die den Mut haben, der Kriegspartei die Stirn zu bieten und den einzigen Kampf zu kämpfen, der dies wert ist: den Kampf um Frieden in der Welt.

Karsten Werner (22), ehem. Oberbürgermeisterkandidat der BüSo Leipzig

In turbulenten Zeiten wie diesen ist es mehr als aufmunternd, einen jungen Kandidaten für das Amt des Regierenden Bürgermeisters unserer Hauptstadt kandidieren zu sehen. Daniel hat den notwendigen Mumm und die passende Berliner Schnauze, um den lange überfälligen frischen Wind in die Bude zu bringen. Der Globalisierungsmief hat sich bundesweit nahezu flächendeckend breitgemacht, nicht nur in den heutigen Ruinen der ehemaligen Industriezentren Berlins, Leipzigs und des Ruhrgebietes, sondern auch in den Köpfen der Deutschen, besonders der Politiker.

Der Grund hierfür ist ein kultureller Verfall, der wahrlich seinesgleichen sucht, durch den die Moral der Mehrheit unserer Bevölkerung zerrüttet wurde, die sich nun mit hanebüchenen Ausreden wie "die da oben..." selbst der Verantwortung entzieht. So findet sich die junge Generation in einer Welt, in der nicht mehr die Zukunft, sondern nur noch das "Jetzt und Hier" zählt. Die katastrophalen Auswirkungen dieser Geisteshaltung sind ja bekannt: Jugendliche verlieren sich in der surrealen Welt von Drogen und meschugge machender Musik, ziehen auf der Suche nach Arbeit wie Zigeuner durch das Land und entvölkern so vor allem den Osten der Republik.

Daniel will diesem Schmarrn ein Ende setzen, und kann hier auf seine Mitgliedschaft in der internationalen Jugendbewegung des amerikanischen Ökonomen Lyndon LaRouche verweisen. Diese Bewegung ist die führende Kraft für eine neue gerechte Weltwirtschaftsordnung, in der Armut ein Fremdwort werden muß.

Als ehemaliger Oberbürgermeisterkandidat in Leipzig unterstütze ich die Kandidatur Daniel Buchmanns mit Leibeskräften und übergebe ihm hiermit den Staffelstab. Möge derselbe Geist, der '89 von Leipzig nach Berlin zog und zur friedlichen Revolution führte, seine Kampagne und die Berliner beflügeln!

Lesen Sie hierzu bitte auch:
Eine Zukunft für die Jugend! - Neue Solidarität Nr. 33/2006
Die ärmeren 80% der Bürger zurück in die Politik! - Neue Solidarität Nr. 33/2006
BüSo-Wahlspots - Neue Solidarität Nr. 33/2006
Wie erhebt man die Bevölkerung? - Neue Solidarität Nr. 30/2006
Die Karten werden neu gemischt - Neue Solidarität Nr. 30/2006
Internetseite der BüSo - Landesverband Berlin

 

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