Aktuelle Ausgabe Diese Ausgabe Gehe zu ... Kernthemen Suchen Abonnieren Leserforum

Artikel als
=eMail=
weiterleiten

Aus der Neuen Solidarität Nr. 35/2006

Jetzt
Archiv-CD
bestellen!

  Physische Wirtschaft
  Produktive Kreditschöpfung 
  Neues Bretton Woods
  Eurasische Landbrücke
  Transrapid
  Kernenergie
  Die Kriegsfraktion
  Südwestasienkrise
  11. September und danach
  Terror - Cui bono?
  Letzte Woche
  Aktuelle Ausgabe
  Ausgabe Nr. ...
  Heureka!
  Das Beste von Eulenspiegel
  Erziehungs-Reihe
  PC-Spiele & Gewalt 
  Diskussionsforum
  Wirtschaftsgrafiken
  Animierte Grafiken

Amelia Boynton Robinson unterstützt Daniel Buchmann

Amelia Boynton Robinson, die stellv. Vorsitzende des Schiller-Instituts in USA, gab am 25. August die folgende Unterstützungserklärung für den Berliner Spitzenkandidaten der BüSo Daniel Buchmann ab. Bevor man sie verlese, möge man ein schönes deutsches Lied singen, so der Vorschlag der Großen alten Dame der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung.

An die Bürger Deutschlands und alle Freunde des Friedens, der Gerechtigkeit und der Liebe zur Menschheit, und vor allem an die Bürger Berlins:

Ich bringe Ihnen Grüße von einem Mann, der alle Menschen auf der Welt liebt - einem Mann, der zusammen mit Helga Zepp-LaRouche in Deutschland junge Menschen ermutigt, sich zu verantwortlichen Vorbildern zu entwickeln, von Lyndon LaRouche und der internationale LaRouche-Bewegung und -Jugendbewegung. Und ich bringen Ihnen Grüße von mir selbst, Amelia Boynton Robinson, die am Freitag 95 Jahre alt wurde.

Die Zeit wartet nicht, und die Zeit läuft uns davon - denn alles hat seine Zeit. Säen hat seine Zeit und ernten hat seine Zeit, heißt es im Buch der Bücher. Und zu der Zeit, als in Deutschland gesät wurde, als große Geister die Verfassung schrieben, nach der die Bürger lebten, wuchsen und gedeihten, arbeiteten die gesetzestreuen Bürger noch mit Stolz, damit sie stolz und froh über ihr Land sein konnten. Große Männer studierten und gaben der Welt die Grundlagen der Wissenschaft und der Mathematik. Das war die Zeit des Säens, und die Deutschen haben sehr gut gesät.

Über die Jahre gab es Zeiten guter und schlechter Führung. Immer wieder mußten einige den bitteren Kelch trinken, und einige mußten sterben. Einige hatten das Gefühl, sie müßten mit dem Strom schwimmen. Einige wollten die Verfassung ändern, um sie ihren Launen anzupassen. Geistige Dornen und Disteln der Korruption fielen auf fruchtbaren Grund, wo sie gedeihen konnten. Sie wollten alle guten Gedanken und Ideen ersticken, die Kultur, Musik, Wissenschaft oder auch nur Filme mit moralischen Lehren zurückbringen könnten. Man kleidete sich nur noch, "wie man sich fühlt" oder "wie es dir gefällt" oder "wie es den Männern gefällt". Mangelnde Moral, Würde, Selbstachtung verleiten die Menschen, mit dem Strom zu schwimmen.

Einige sahen die Möglichkeit, die Regierung zu verbessern. Aber auch auf dem fruchtbaren Grund, den die Disteln noch nicht überwuchert hatten, wuchsen die Dornen und erstickten fast ganz die guten Samenkörner. Die Oligarchien produzierten Hitler und die Synarchisten in aller Welt.

Die Aufgabe ist, die Berliner aufzuklären und vor Unheil zu bewahren, indem man ihnen sagt, daß der Feind keine Grenzen kennt. Die Bürger Berlins werden siegen, wenn sie an das Gute glauben. Und sie werden jene besiegen, die versuchen, das Land zu zerstören. Die politischen Disteln und Dornen, die Zerstörung des Fortschritts, Programme, die das Land schwächer machen, sind sehr stark. Aber zum Glück gibt es Licht, und dieses Licht geht von der LaRouche-Jugendbewegung aus. Sie beginnen zu erkennen, daß diese jungen Menschen Bürger Berlins sind und das Recht haben, gewaltlos dafür zu kämpfen, daß es seine Größe zurückgewinnt.

Es ist Zeit, daß alle wahren Bürger Berlins alle Kleinlichkeit aus ihrem Geist verbannen und Berlin zurückgewinnen. Aus den Worten der Bibel über die Jahreszeiten sahen wir, was mit den geistigen Schwertern geschieht, die im Geist Verheerung und Desaster anrichten. Säen hat seine Zeit. Ernten hat seine Zeit. Jetzt ist die Zeit, das Alte abzuernten, damit die Alten sich ausruhen können, und Berlin einen Neubeginn zu schenken.

Eure Kandidaten leben unter den ärmeren 80% der Bevölkerung Berlins. Daniel Buchmann hat dort sein ganzes bisheriges Leben verbracht. Er ist inspiriert und weiß, wie man die Nöte beheben kann. Er ist jung und wird von einigen der Besten in Deutschland unterstützt: von Lyndon LaRouche und seiner Jugendbewegung, und von der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, der BüSo, einer Partei, die sich den Problemen der ganzen Welt widmet. Diese jungen Menschen freuen sich an der Geschichte Deutschlands und seiner Politik. Die BüSo unter ihrer Vorsitzenden Helga Zepp-LaRouche und das Schiller-Institut werden stets für Gerechtigkeit eintreten.

Daniel Buchmann hat als Kandidat gezeigt, daß er sich für die Bürger interessiert. So hat er beispielsweise ein Programm, Berlin wieder zu industrialisieren. Das wird Tausende von Arbeitsplätzen schaffen. Das bedeutet, daß es Verbesserungen in der Bildung und im moralischen Verhalten geben wird, und daß die Menschen insgesamt mehr Achtung vor sich selbst haben werden.

Wir können die wirtschaftlichen Zwänge sehen, ja spüren, und wir alle wissen, daß wir sie nicht viel länger aushalten werden. Ich bitte daher alle Wähler und alle, die wählen können, daß unser Bürgermeisterkandidat auf Ihre Stimme zählen kann. Und darum bittet auch der Kandidat: daß er auf alle zählen kann, die alt genug sind, zu wählen, daß sie ihren Teil dazu beitragen und zur Wahl gehen und für den Bürgermeisterkandidaten Daniel Buchmann stimmen. Denn jede Stimme zählt.

Gebete, Glauben und Zuversicht können Berge versetzen, Berge von Hindernissen aus dem Wege räumen. Aber vergessen Sie nicht, daß auch Einigkeit und Zusammenarbeit Berge versetzen. Wenn Sie das nicht vergessen, dann wird das Unmögliche möglich. So wie Gideon und seine tapferen 300 Männer die 10 000 Kämpfer der Midianiter überwanden. Gott lebt, und Er will, daß wir Glauben und Zuversicht haben, damit die Berge versetzt werden können. Er wird es für Sie tun, halten Sie nur am Glauben fest und meiden Sie die Furcht, denn die Furcht ist ein Hindernis, das nur schwer zu versetzen ist.

Lesen Sie hierzu bitte auch:
Herzlichen Glückwunsch! Amelia Boynton Robinson wird 95 - Neue Solidarität Nr. 34/2006

 

Aktuelle Ausgabe Diese Ausgabe Kernthemen Suchen Abonnieren Leserforum