AMERIKA

11. September 2001
- fünf Jahre und zwei Kriege später

Die Regierung Bush/Cheney hat mit den Anschlägen vor fünf Jahren auf die Zwillingstürme in New York und das Pentagon in Washington zwei Kriege begründet und bereitet einen dritten Krieg gegen den Iran offenbar gerade vor. Aber immer mehr Amerikaner glauben nicht mehr an die offizielle "9/11"-Version.
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Einladung zu einer Demonstration am 11.9.
2006 in "Ground Zero" in New York City.
Alle Dementis von CIA, FBI und sogar Pentagon hielten Dick Cheney nicht davon ab, immer wieder das Lügenmärchen vom Besuch des mutmaßlichen Flugzeugentführers Mohammed Atta in Prag aufzutischen, wo Atta sich mit einem hohen irakischen Geheimdienstmann getroffen habe. Am 8. September 2003 in Meet the Press nannte Cheney den Irak sogar "die geographische Basis der Terroristen, die uns seit Jahren angreifen, vor allem aber am 11. September angriffen".
Auch für George W. Bush lief der Irakkrieg immer unter "Krieg gegen den Terror", vor allem seit dort keine Massenvernichtungswaffen zu finden waren. Um so denkwürdiger ist Stewart's Daily Show vom 23. August, die folgenden Ausschnitt aus Bushs Pressekonferenz enthielt:

Bush: "Die Terroristen haben uns angegriffen und 3 000 unserer Bürger umgebracht, bevor wir die Freiheitsagenda für den Nahen Osten gestartet hatten."

Frage: "Was hatte der Irak damit zu tun?"
Bush: "Was hatte der Irak womit zu tun?"

Frage: "Mit dem Anschlag auf das World Trade Center."
Bush: "Nichts."

"Regierung Bush hat ein ganz schwaches Blatt"

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Wie Roosevelt Faschismus definierte

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Eulenspiegel

How to bastel
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AUS ALLER WELT

Stürzt Mexiko in eine Verfassungskrise?

Nach Ablehnung der Einsprüche wegen Wahlbetrugs hält der Präsidentschaftskandidat der PRD nicht nur an seiner Forderung nach vollständiger Neuauszählung der Stimmen fest, sondern fordert einen Koordinator des Volkswiderstands.
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Die mexikanische LaRouche-Jugendbewegung ist ebenfalls auf dem Zócalo präsent. In der Nähe des Juarez-Denkmals veranstalteten sie Studiengruppen über wirtschaftliche, politische und historische Probleme.

Iran: direkte Gespräche oder Krieg?

Das Ultimatum des UN-Sicherheitsrats an den Iran ist verstrichen. Die meisten Regierungen haben darauf mit Zurückhaltung und der Bereitschaft, weiter zu verhandeln, reagiert. Aber die Gefahr eines Krieges ist nicht vom Tisch.
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- Interview -

Besser Krach mit dem Weißen Haus
und eine andere Nahostpolitik

Brigadegeneral (d.R.) Jossi Ben Ari war im Nachrichtendienst der israelischen Streitkräfte tätig. Gegenwärtig ist er einer der Direktoren der Abteilung für Strategische Fragen des Israelisch-Palästinensischen Zentrums für Forschung und Information (IPCRI). Das Interview führte Dean Andromidas von EIR.
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BIBLIOTHEK
- Nationalökonomie -

Careys 4. Brief:
Über Schiffsverkehr und Transportkosten

Von November 1868 bis Januar 1869 richtete der amerikanische Ökonom Henry Carey eine Reihe von Briefen an den gerade gewählten US-Präsidenten General Ulysses S. Grant. Es geht um die künftige Wirtschafts- und Finanzpolitik der Vereinigten Staaten und das Amerikanische System der Politischen Ökonomie, das nach Ansicht des US-Zentralbankchefs Ben Bernanke für immer der Vergangenheit angehören soll.
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Henry Carey

FEUILLETON

Die neuen babylonischen Hohenpriester

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Auch in der scheinbar so objektiven Mathematik gibt es fundamentalistische Dogmatiker, die ihre Schüler zu strenggläubigen Anhängern erziehen wollen.
- "Griechische Ausgrabungen" -

Aristophanes, das geniale Lästermaul

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Aristophanes: Die Ritter

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Aristophanes

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Wo ist unsere Kultur geblieben?

Wie konnte es geschehen, daß Deutschland, das Land der Dichter, Denker und Erfinder, so weitgehend von seinen kulturellen und geistigen Wurzeln abgeschnitten worden ist?

Eine Antwort darauf gibt die dritte Broschüre über die Neokonservativen in der Regierung Bush und ihre historischen Vorläufer, die unter dem Titel Children of Satan III: Der (Sex)Kongreß für Kulturfaschismus in den USA erschienen ist und nun auch auf deutsch vorliegt.

Das Zusammenspiel zwischen dem amerikanisch gesteuerten Kongreß für kulturelle Freiheit (Congress of Cultural Freedom, CCF) und der Frankfurter Schule bei dieser Kulturzerstörung in der Nachkriegszeit ist höchst aufschlußreich.

Aus dem Inhalt

 


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