Neue Solidarität
Nr. 4, 25. Januar 2006
 


LEITARTIKEL

Die vielen Anti-Maastricht-Revolten
müssen zu positiver Alternative werden!

Weg mit Maastricht und Stabilitätspakt!

Die derzeitigen Protestaktionen von Ärzten, Gewerkschaftern und anderen sind berechtigt, aber solange sich jeder nur um den gerade ihn betreffenden Mißstand kümmert, wird es keine wirklichen Lösungen geben. Ein Ausweg kann nur gefunden werden, wenn die Opfer des kollabierenden Systems die Forderung erheben, das Gemeinwohl der Bevölkerung zum obersten Prinzip zu machen.
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Foto: Wolfgang Lillge

Die zentrale Ärzte- demonstration am 18. Januar in Berlin. Man stelle sich vor, welche Wirkung Streiks und Demonstrationen von Ärzten, Hafenarbeitern, globalisierungsbedrohten Industriearbeitern oder Opfern der Bolkestein-
Dienstleistungsrichtlinie entfalten könnten, wenn sie alle für den Ausweg aus der
Krise kämpften: Wiederaufbau der produktiven Wirtschaft jenseits von Maastricht!

Auf der Webseite www.bueso.de finden Sie die "Sprechende Grafik"
Die Ursachen der Arbeitslosigkeit
Unbedingt ansehen, denn ohne richtige Diagnose keine erfolgreiche Therapie!

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DEUTSCHLAND

Alles ehrenwerte Männer!

OB-Kandidat Karsten Werner will die Strombörse EEX abschaffen.
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BüSo-Programm
für Leipzig

- Pressestimme -

Karsten Werner (BüSo): "Wertewandel einleiten"

Die Online-Ausgabe der Leipziger Volkszeitung brachte am 17. Januar unter der Überschrift "Kampf ums Rathaus: Die Kleinen greifen die Großen an" das folgende Interview mit dem Oberbürgermeister-Kandidaten der BüSo, Karsten Werner.
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Die Leipzig-Broschüre der BüSo
  • Ist Leipzig noch die Heldenstadt?
  • Gute Chancen für die Leibniz-Stadt Leipzig
  • Leipzig reindustrialisieren!
  • So kann Sachsens Wirtschaft wachsen
  • Strombörse "EEX": Alles ehrenwerte Herren!?
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  • Aufruf an die Leser der Neuen Solidarität
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    Ärzteprotest gegen "Geiz ist geil"-Mentalität

    Zehntausende Ärzte haben am 18. Januar ihre Praxen geschlossen, um gegen unzumutbare Arbeitsbedingungen zu protestieren. Das war die bisher größte Protestaktion dieser Art in Deutschland. Politik und Krankenkassen sollten diesen Unmut ernst nehmen und zusammen daran arbeiten, das Gesundheitswesen wieder finanzierbar zu machen.
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    Foto: Wolfgang Lillge

    Allen Grund zum Protest: Deutschlands
    Ärzte leisten für 12 Milliarden Euro
    unbezahlte Überstunden und Mehrarbeit

    Rettungsdienst 2010 -
    Holzhammer statt Morphium?

    Felix Hoffmann von der LaRouche-Jugendbewegung in Leipzig beschreibt die Folgen des Sparens in einem lebenswichtigen Teil unseres Gesundheitssystems: dem Rettungsdienst.
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    Kurze Geschichte des Rettungsdienstes

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    So sieht ein moderner Großrettungswagen für mehrere Verletze aus, der bis zu 22 Personen aufnehmen kann

    "Grün ist wieder das, was es immer war: die Bauern"

    Seine Vorgängerin Renate Künast vermied den direkten Kontakt zu den Landwirten. Horst Seehofer ist zwar auch nicht vom Fach, aber er sucht das Gespräch und spricht von fairem Handel und angemessenen Erzeugerpreisen.
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    Landwirtschaftsminister Seehofer wurde
    nach seiner Eröffnungsrede bei der diesjährigen
    Grünen Woche in Berlin mit großem Beifall gefeiert
    Foto: Grüne Woche Berlin


    WIRTSCHAFT

    Platzende Aktienblase in Japan

    Ein schwerer Einbruch an der Tokioter Börse hat die internationale Finanzgemeinde schockiert. Die Ereignisse in Tokio haben wieder einmal gezeigt, welch ein Minenfeld das Weltfinanzsystem ist.
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    Eulenspiegel
    Freiheit, die ich
    nicht meine
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    EUROPA

    Streiks und Proteste gegen EU-Feudalismus

    Die Bürger Europas nehmen die arrogante und marktradikale Einstellung der EU-Kommission nicht länger hin. Sowohl gegen die Hafenrichtlinie als auch gegen die Bolkestein-Richtlinie zu Dienstleistungen werden europaweit Proteste und Streiks organisiert.
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    Die Proteste der Hafenarbeiter vor dem Europa-Parlament in Straßburg am 16. Januar
    waren erst der Anfang koordinierter Proteste der Gewerkschaften gegen die Port Package-Richtlinie

    Port Package II

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    Die Bolkestein-Direktive

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    - Sonderdruck -

    Europa nicht als Großstaat,
    sondern als "Republik der Republiken" organisieren

    Ein Interview mit Prof. Karl Albrecht Schachtschneider über die EU-Verfassung

    Prof. Karl Albrecht Schachtschneider vertritt die Verfassungsklage des Abgeordneten Dr. Peter Gauweiler gegen den EU-Verfassungsvertrag. Er lehrt Öffentliches Recht an der Universität Erlangen-Nürnberg und gehört zu den besten Kennern des Europarechts und der Europäischen Verfassung. 1992 führte er die Verfassungsbeschwerde gegen den Maastrichter Vertrag, 1998 klagte er, zusammen mit den Professoren Hankel, Nölling und Starbatty, gegen die Einführung des Euro. Gabriele Liebig und Alexander Hartmann führten im Mai ein Gespräch mit Prof. Schachtschneider, das am 1. Juni in der Neuen Solidarität veröffentlicht wurde.

    Den Text des Interviews können Sie beim Verlag als A4-Sonderdruck (12 Seiten) zum Preis von 1,- Euro zzgl. Porto bestellen.

    Dr. Böttiger Verlag, Postfach 1611, 65006 Wiesbaden
    verlag@solidaritaet.com oder Fax: 0611-77861-18

    Lesen - und verschenken - Sie den Ibykus!

    - Schiller-Institut -

    Wer wir sind, was wir wollen,
    was wir tun...

    Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.

    Wiederaufbau einer kaputten Welt

    260 S. 12,80 Euro plus Versand

    Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
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