AMERIKA

Amtsenthebung im Doppelpack!

Wenn man die Lage in Washington mit zwei Stichworten charakterisieren sollte, dann wären diese einerseits "October Surprise" und andererseits "Impeachment". Mit der "Oktoberüberraschung" ist der drohende Luftkrieg gegen den Iran gemeint, den die Regierung Bush/Cheney noch vor den Novemberwahlen vom Zaun brechen will.
Eine Amtsenthebung des Präsidenten und Vizepräsidenten scheint die einzige Möglichkeit zu sein, diesen Krieg zu verhindern.
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Im Internet wird unter der Adresse www.impeachpac.com für die Amtsenthebung Bushs und Cheneys mobilisiert.

Faschisten als Entführer in CIA-Diensten

Bei der illegalen Entführung eines Ägypters in Italien, der anschließend in Ägypten verhört und gefoltert wurde, bediente sich die CIA einer Seilschaft im italienischen Polizei- und Geheimdienstapparat, die mit den Netzwerken der faschistischen Geheimloge P2 zusammenhängt. Der Fall könnte für eine Amtsenthebung Cheneys relevant werden.
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IBERO-AMERIKA

Lopez Obrador gibt nicht auf

Am 16. September versammelten sich erneut mehr als eine Million Anhänger Manuel Lopez Obradors in Mexiko-Stadt.
Sie unterstützen weiterhin ihren Präsidentschafts-
kandidaten, der das Volk vertritt, gegen Calderon, den Kandidaten der Banken, der die Wahl durch Betrug für sich entschied.
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Foto: LYM Mexiko

Die mexikanische LaRouche- Jugendbewegung ist seit Wochen auf dem Zocalo aktiv.

Argentiniens Präsident fordert neue Finanzarchitektur

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Foto: UNO

In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung griff der argentinische Präsident Kirchner die Auflagen-Politik des IWF scharf an. Sein Land habe seine Erfolge in der Bewältigung der Schuldenproblematik nur erreicht, wenn es das Gegenteil von dem getan habe, was der IWF gefordert hatte.

SÜDWESTASIEN

Friedenssignale aus Damaskus

In einem Interview mit dem Spiegel streckte der syrische Präsident Assad "Friedensfühler" nach Israel aus, was von führenden Israelis positiv beantwortet wurde. Unterdessen setzen Cheney und die Neocons auf einen Sturz der Regierung Olmert, um die "zweite Runde" des Libanonkriegs einzuläuten.
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"Die Jugend sucht Gerechtigkeit und Frieden"

Der iranische Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad hielt vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen eine bemerkenswerte Rede über das Ziel einer gerechteren Weltordnung, in der alle Völker gleichberechtigt sind und ein echter Dialog Feinde in Freunde verwandeln kann. In anderen Medien fand sie kaum Beachtung, darum bringen wir zumindest Auszüge.
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"Die USA drohten, uns in die Steinzeit zu bombardieren"

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Zur Wahlbeobachtung im Jemen

Am 20. September gingen in diesem südarabischen Land die Bewohner zur Urne, um landesweit über lokale und regionale Ämter sowie über die Präsidentschaftskandidaten abzustimmen.
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Wie können Juden und Araber Frieden schließen?

Der ehem. Kultusminister und Landtagspräsident Prof. Rolf Wernstedt hielt bei der Deutsch-Syrischen Kulturgesellschaft einen Vortrag über die Geschichte des Nahen Ostens von der neueren jüdischen Besiedlung Palästinas im 20. Jh. bis zum jüngsten Krieg im Libanon.
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Für eine Lösung im Geist des Westfälischen Friedens

Trotz des Widerstandes aus den USA traf sich die Liga seit 1991 wieder auf Ministerebene wegen einer gemeinsamen Initiative zur Friedensvereinbarung mit Israel.
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BIBLIOTHEK

Die Schöpfungen des Menschen (1)

Diese Schrift, die wir in mehreren Teilen veröffentlichen, erschien auf englisch im Juni 2005 im Nachrichtenmagazin Executive Intelligence Review (EIR).
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"Man kann im Experiment nachweisen, daß das Ave Verum Corpus nicht Mozarts Absicht angemessen aufgeführt werden kann, wenn der Dirigent und die Mitglieder des Ensembles den Notentext einfach nur formell richtig, schulbuchartig auffassen. Für die richtige Aufführung benötigt man eine Unterweisung in etwas, das für manche außerhalb der formalen Aspekte des Notentextes liegt, nämlich in der Wechselbeziehung zwischen - oder wenn man so will, 'hinter' - den Singstimmen im Fortschreiten der Aufführung als ganzer.
Dieses 'Etwas' kommt bei diesem Mozartschen Stück in der Rolle der lydischen Tonart zum Ausdruck, die Beethoven in seinem berühmten Streichquartett Opus 132 aufgegriffen hat." Im Bild eine Darbietung des Chores der amerikanischen LaRouche-Bewegung unter der Leitung von John Sigerson.

FEUILLETON

Rembrandt - Genie auf der Suche

Berlin feiert den 400. Geburtstag Rembrandts mit mehreren Ausstellungen: im Kulturforum Potsdamer Platz, in der Gemäldegalerie und dem Kupferstichkabinett; noch zu sehen bis zum 5. November 2006.
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"Der Mennonitenprediger Cornelis Cleasz. Anslo und seine Frau Aeltje Gerritsdr. Schouten",
Leinwand (173,7 x 207,6 cm), 1641.

"Moses zerschmettert die Gesetzestafeln",
Leinwand (168,5 x 136,5 cm), 1659.
- "Griechische Ausgrabungen" -

Archytas von Tarent

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Unter Dionysios I. von Syrakus wurden um 400 v.Chr. neue Waffen entwickelt. Erstes Ergebnis waren große mechanische Armbrüste. Um größere Reichweiten auch für massivere Geschosse zu erzielen, kamen Bögen aus Metall zur Anwendung, die gastraphetes. Bis zu fast drei Metern Spannweite sind überliefert.
Ein völlig neues Prinzip war jedoch die Torsionsfeder: Man machte sich die Spannkraft zunutze, die entsteht, wenn Sehnenbündel gedreht werden. Größe und Proportion des Torsionszylinders bestimmten die Reichweite des Torsionsgeschützes. Der Durchmesser des Strangbündels entsprach ganz grob der Kubikwurzel des Geschoßgewichts.
Diese Torsionsgeschütze bestanden aus einem hölzernen Rahmen mit rechts und links einem Spannkasten, in dem die Sehnenstränge zusammengedreht wurden.
Aus jedem Strang ragte ein Bogenarm hervor, der durch ein Seil mit der Haltevorrichtung für das Geschoß verbunden war. Als Geschosse kamen Pfeile, Bolzen, Steine oder Tonwaren zum Einsatz, die mit Pech, Kieseln oder Brandsätzen gefüllt werden konnten.

Archimedes und der Schüler

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- Reisebericht -

Ein Birnbäumchen am Rande der Hölle

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Neue Broschüre im Dr. Böttiger-Verlag

Wo ist unsere Kultur geblieben?

Wie konnte es geschehen, daß Deutschland, das Land der Dichter, Denker und Erfinder, so weitgehend von seinen kulturellen und geistigen Wurzeln abgeschnitten worden ist?

Eine Antwort darauf gibt die dritte Broschüre über die Neokonservativen in der Regierung Bush und ihre historischen Vorläufer, die unter dem Titel Children of Satan III: Der (Sex)Kongreß für Kulturfaschismus in den USA erschienen ist und nun auch auf deutsch vorliegt.

Das Zusammenspiel zwischen dem amerikanisch gesteuerten Kongreß für kulturelle Freiheit (Congress of Cultural Freedom, CCF) und der Frankfurter Schule bei dieser Kulturzerstörung in der Nachkriegszeit ist höchst aufschlußreich.

Aus dem Inhalt

 


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