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Aus der Neuen Solidarität Nr. 40/2006

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Deutschland für das 21. Jahrhundert fit machen

Von Helga Zepp-LaRouche

Denkschrift. Die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, Helga Zepp-LaRouche, erläutert im folgenden Aufsatz, der in den kommenden Wochen als Teil eines Massenpamphlets verbreitet werden wird, die Voraussetzungen dafür, wie der Wertewandel der letzten fast 40 Jahre rückgängig gemacht werden kann.


Hat Deutschland seine Seele verloren?
Humboldts Bildungsidee

Auf dem absteigenden Ast

An den besten Ideen anknüpfen

Wir stehen in Deutschland vor der potentiell schwersten Krise seit 1945. Es mehren sich die Anzeichen, daß die Regierung Bush/Cheney eine sogenannte "Oktober-Überraschung", d.h. einen präventiven Atomschlag gegen den Iran für die Zeit unmittelbar vor den Wahlen im November plant, die über die Kontrolle von Repräsentantenhaus und Senat entscheiden. Wenn es zu dieser Militäroperation käme, für die laut Aussagen ehemaliger und aktiver Militärvertreter massive Vorbereitungen laufen, droht ein globaler asymmetrischer Krieg. Die von Lyndon LaRouche initiierte Mobilisierung der Demokratischen Partei und anderer Institutionen in den USA für ein sofortiges Amtsenthebungsverfahren gegen Bush, Cheney und Rumsfeld bietet derzeit die beste Chance, diesen drohenden Absturz der Menschheit zu verhindern.

Aber auch ohne diese akute Gefahr ist diese Novemberwahl die wichtigste Wahl seit 1933, denn sie wird entscheiden, ob die USA eine faschistische Diktatur werden oder nicht, und ob der kurz bevorstehende systemische Kollaps des Weltfinanzsystems zu Chaos und einem dunklen Zeitalter führt - oder ob noch rechtzeitig eine neue Finanzarchitektur, ein neues Bretton-Woods-System in der Tradition Franklin D. Roosevelts errichtet werden kann.

Einerseits versuchen die internationalen Finanzinteressen mit allen erdenklichen Tricks, einen vollständigen Kollaps des Immobilien- und Hypothekenmarktes in den USA und eine sich daraus ergebende folgende Implosion der Hedgefonds und Kreditderivate vor den Novemberwahlen zu verhindern. Gleichzeitig hoffen die Neocons, die letztlich nur die Marionetten dieser Finanzkräfte sind, durch einen Militärschlag gegen den Iran die Bedingungen für diktatorische faschistische Maßnahmen zu erzeugen, um auf diese Weise die Kontrolle in der Welt zu behalten. Aber das ist eine völlige Illusion, denn das System dieser Neocons ist auf jeden Fall am Ende. Sie können jedoch den Rest der Welt mit in den Abgrund reißen, und diese Szenarien sind auf jeden Fall der Stoff, aus dem die größte Tragödie in der Geschichte der Menschheit werden kann.

Das mit der Globalisierung verbundene Finanzsystem ist so oder so unrettbar bankrott. Es gibt nur einen einzigen Ausweg: Die wichtigsten Regierungen der Welt müssen sehr kurzfristig diesen Zustand anerkennen und ein neues Weltfinanzsystem beschließen. Um genau diese existentielle Frage auf die Tagesordnung zu setzen, hat Lyndon LaRouche mit seinen international über das Internet verbreiteten Veranstaltungen begonnen, einen Dialog zwischen wichtigen Institutionen der Nationen Eurasiens, der Amerikas und Afrikas in Gang zu setzen. Als Ort einer ganzen Reihe solcher Veranstaltungen wurde Berlin gewählt, das als bedeutende Hauptstadt Europas und Tor zu Eurasien eine besonders wichtige Rolle für eine positive Alternative zur Gestaltung der nächsten fünfzig Jahre übernehmen muß.

Es ist leider offensichtlich, daß die Große Koalition in Berlin heute ebensowenig auf den bevorstehenden Systemkollaps vorbereitet ist, wie es die Kohl-Regierung im November 1989 angesichts des Zusammenbruchs der DDR und der Möglichkeit der deutschen Wiedervereinigung war. Um diesen Mißstand zu beheben und in Deutschland in wichtigen Institutionen und in der Bevölkerung eine Diskussion um die Alternative eines "Neuen Bretton Woods" zu erzeugen, soll diese Broschüre in großer Auflage verteilt werden.

Hat Deutschland seine Seele verloren?

Die Hauptgründe, warum Deutschland auf die potentiell schwerste Krise seit 1945 zusteuert, liegen in den genannten internationalen Problemen, der Kriegsgefahr und dem drohenden Finanzkrach. Aber das wirft dennoch die Frage auf, in welchem subjektiven Zustand sich unser Land und seine Bevölkerung befindet. Können wir die Kraft und das innere Widerstandsvermögen mobilisieren, um die nötigen Änderungen der Politik durchzusetzen? Es ist leider nicht zu übersehen, daß viele Menschen sich von der Politik alleingelassn fühlen (was sich bei den jüngsten Landtagswahlen in einer Wahlbeteiligung von weniger als 60 Prozent ausdrückte), daß international ein beinahe beispielloser Kulturpessimismus herrscht und daß unsere Gesellschaft einen Anblick tiefster Zerrissenheit bietet.

Wenn man einmal von der Tagespolitik und der Befindlichkeit der Zeitgenossen absieht und über Deutschland mehr als Nation in seiner historischen Kontinuität nachdenkt, dann scheint es, als habe Deutschland seine Seele verloren. Wir scheinen eine Gesellschaft von Touristen, Exportweltmeistern, Shareholdern, Hartz-4-Empfängern, Ein-Euro-Jobbern, Diskogängern, Altenheiminsassen, Jugendarbeitslosen und Spekulanten etc. zu sein, aber ein Gemeinschaftsgefühl, eine Identität als Nation, scheint weitgehend abhanden gekommen zu sein. Natürlich haben die Katastrophen des 20. Jh. alle noch ihre Langzeitwirkung. Aber es gab in den Jahren des Wiederaufbaus und des deutschen Wirtschaftswunders sowohl eine völlig andere Werteskala - eine Orientierung am Gemeinwohl statt der heutigen Ellbogengesellschaft - , als auch eine ganz andere Grundhaltung in der Bevölkerung: der Vektor der Entwicklung zeigte aufwärts, und die Menschen waren grundsätzlich optimistisch.

Trotz aller materiellen Probleme der Nachkriegszeit suchten die Menschen nach universellen Werten. So entstand unter Rechtswissenschaftlern eine Naturrechtsdebatte, in der man versuchte, eine Rechtsgrundlage zu finden, die verhindern sollte, daß sich ein moralischer Absturz wie der von zwölf Jahren Nationalsozialismus niemals wiederholen könnte. Konrad Adenauer wollte aus dem gleichen Grund die CDU zu einer Partei aufbauen, die das Wort "christlich" nicht nur im Namen trägt, sondern deren Mitglieder wirklich den christlichen Prinzipien folgen sollten.

Klassische Künstler wie Furtwängler, Schlusnus oder Gertrude Pitzinger organisierten Konzerte und Liederabende, weil die Bevölkerung einen großen Durst nach erhebender Kultur verspürte. Im Theater wurden klassische Stücke noch werkgetreu aufgeführt, so daß man die Ideen der Dichter darin noch wiedererkennen konnte. In den Gymnasien waren vielleicht nicht alle, aber doch eine große Anzahl der Lehrer noch dem Humboldtschen Erziehungsideal verpflichtet.

Ludwig Erhard und Karl Schiller vertraten noch durchaus die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft, und das deutsche Wirtschaftswunder erreichte seinen Höhepunkt, aber schon während der Großen Koalition unter Kiesinger und Brandt von 1966-69 begann der Paradigmenwandel, der die Bundesrepublik mit der Generation der 68er und der Rock-Sex-Drogen-Gegenkultur grundlegend verändern sollte. Aber wenn man in der gesamten Zeit nach 1945 die Veränderung nennen sollte, die die einschneidendste Wirkung auf die Gesamtbevölkerung hatte, bis zum heutigen Zustand der Atomisierung der Meinungen und des weitverbreiteten Kulturpessimismus, dann muß man die Brandtsche Bildungsreform von 1970 verantwortlich machen.

Denn diese Reform, die deutsche Version einer Initiative von Dr. Alexander King, die dieser bereits 1963 in seiner Eigenschaft als Repräsentant der OECD in Paris unterbreitet hatte, sollte die Deutschen von nun an in so gut wie zwei verschiedene Gattungen unterteilen: diejenigen, die bis 1970 zur Schule gegangen waren und Abitur gemacht hatten, und diejenigen, die das Unglück hatten, in den Genuß der Brandtschen Erziehungsreform zu kommen. Diese Reform hatte zum Zweck, systematisch das kognitive Niveau der kommenden Generationen zu senken, indem sie systematisch den "Bildungsballast" von zweieinhalbtausend Jahren europäischer Geschichte aus dem Fenster warf. An die Stelle universeller Bildung durch die von Humboldt definierten Wissensgebiete sollte eine mehr "berufsorientierte" Schule treten, was aber in Wirklichkeit nur eine sophistische Wortverdrehung für ein niedrigeres geistiges Niveau war.

Humboldts Bildungsidee

Wilhelm von Humboldt hatte sein an Schiller und der deutschen Klassik orientiertes Bildungskonzept ja gerade gegen die gleiche Argumentation in seiner Zeit entwickelt, die damals den Schülern und Studenten auch vorwiegend in den sogenannten Fachschulen und - akademien "praktisches" Wissen beibrachten. Humboldts Bildungsziel war dagegen die Entwicklung einer harmonisch ausgebildeten Persönlichkeit, eines "schönen Charakters", der alle in ihm potentiell angelegten Fähigkeiten zu einem "proportionierlichen Ganzen" entfalten sollte.

Humboldt vertrat die Ansicht, daß dazu bestimmte Wissensgebiete unerläßlich und besser geeignet als andere seien. Dazu gehörte z.B. die Beherrschung der eigenen Hochsprache, demonstriert an ihren besten Beispielen, also den schönsten Dichtungen der besten klassischen Dichter, weil der Mensch natürlich nur das denken kann, wofür er auch den Wortschatz und die metaphorische Ausdrucksfähigkeit besitzt, die notwendig ist, um z.B. neue Hypothesen zu denken. Andere von Humboldt betonte Wissensgebiete waren die Universalgeschichte, die Naturwissenschaften, Geographie, Musik etc.

Der Schüler und Student, der so seinen Charakter und seine kognitiven Fähigkeiten ausgebildet hätte, der also die Methode beherrscht, wie man lernt und sich neues Wissen erarbeitet, so Humboldts Argument, der kann in seinem späteren Leben immer wieder neue Wissensgebiete erobern und vervollkommnet sich während seines ganzen weiteren Lebens.

Humboldt konnte seine Reformen als preußischer Minister zumindest teilweise durchsetzen; so z.B. das Prinzip, daß nur derjenige Professor, der forscht, auch lehren soll, damit die Begeisterung über die Entdeckung eines neuen universellen Prinzips in Wissenschaft und Kunst sich auch auf seine Studenten überträgt und deren kognitiven Fakultäten anregt.

Da er sein Bildungskonzept als allgemeines Prinzip für alle Schüler und Studenten konzipierte, hätte seine vollständige Verwirklichung natürlich bedeutet, daß das oligarchische Prinzip an sein Ende gekommen wäre. Wenn jeder Bürger seine potentiellen Fähigkeiten voll entwickeln, d.h. potentiell ein in Kunst und Wissenschaft neue universelle Prinzipien entdeckender kreativer Geist werden kann, ist natürlich die Vorstellung erledigt, daß eine kleine oligarchische Elite über eine Masse rückständiger Dummköpfe herrschen sollte. Der Weg für eine wirkliche Republik von Staatsbürgern wäre frei gewesen.

Bekanntermaßen verhinderten der Wiener Kongreß und die Restauration der Heiligen Allianz die volle Umsetzung der Humboldtschen Ideen. Aber sie wirkten trotzdem, wenn auch in unvollkommener Form, mit allen Aufs und Abs, nicht nur über 160 Jahre lang in Deutschland, sondern sie beeinflußten vor allem im 19. Jh. die USA und viele andere Nationen.

Auf dem absteigenden Ast

Die Brandtschen Erziehungsreformen bedeuten einen vollständigen Bruch mit dieser Tradition. Der "Bildungsballast" wurde entfernt, und das Resultat sind inzwischen zwei bis drei Generationen deutscher Bürger, die von ihren eigenen Wurzeln abgeschnitten sind. Anders ausgedrückt: Das Desaster des deutschen Erziehungssystems, daß sich in den Ergebnissen der PISA-Studien ausdrückt, ist das Langzeitergebnis der Brandtschen Erziehungsreform. Es gibt heute ganze Generationen von Deutschen, die weder Lessing, Mendelssohn, Humboldt, Schiller und Heine, noch Nikolaus von Kues, Kepler, Leibniz, Kästner, Gauß und Riemann, noch Bach, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Schumann und Brahms kennen - jedenfalls nicht wirklich von innen, vom Verständnis der Methode ihrer Entdeckungen und Kompositionen her. Tatsache ist, daß sich Deutschland seitdem auf einem absteigenden Ast befindet, der geradewegs bis zur Hölle hinunterzuführen scheint.

Natürlich gibt es viele Probleme in Deutschland, aber wenn man die Frage untersucht, warum es gegenwärtig so wenig kulturelles Widerstandspotential gibt, das z.B. die deutsche Klassik gegen die mittlerweile unerträgliche Verunglimpfung durch das Regietheater schützt, dann kommt man doch zu demselben Punkt. Seitdem die CDU sich von dem Konzept Adenauers, daß ihre Mitglieder wirklich selber christlich sein müßten, entfernt hat und das "C" nur noch als PR-Gag in ihrem Namen führt, betrachtet die CDU klassische Kultur im wesentlichen als etwas, was der gutbetuchten Geld-Elite im Rheingau oder in Schleswig-Holstein auf exquisiten Festivals zur Verfügung steht. Für die Masse der arbeitenden Bevölkerung, von den Arbeitslosen und sozial Schwachen erst recht zu schweigen, steht das Angebot der sogenannten Klassik-Festivals jedenfalls nicht zur Verfügung.

Die Partei aber, die es historisch gesehen eigentlich als ihre Aufgabe gesehen hat, die sozialen Interessen der weniger privilegierten Schichten zu verteidigen, die SPD, ist durch die Brandt-Reformen vielleicht am stärksten korrumpiert worden. Willy Brandt, der die Anfänge seiner Karriere der Protektion durch John J. McCloy verdankte, veränderte das Selbstverständnis der SPD grundlegend, die Ideen Kurt Schumachers wurden vergessen, und der Boden für den in den 70er Jahren einsetzenden Paradigmenwandel vor allem gegenüber den Entwicklungsländern, wie er sich z.B. in der Brandt-Kommission ausdrückte, wurde bereitet.

Sozialdemokraten, die sich explizit als Humanisten in der Tradition der deutschen Klassik empfanden, wie z.B. Carlo Schmid und Marie Schlei, gibt es nicht mehr. Statt dessen setzten sich in der SPD mehr und mehr die Axiome der Frankfurter Schule, der 68er und der beginnenden Ökologiebewegung durch, die diese Partei dann auf die rot-grüne Koalition vorbereiteten.

An den besten Ideen anknüpfen

Wir stecken in Deutschland also in einem Dilemma. Zwei Generationen unseres Landes wurden von einem falschen Paradigma geprägt und haben den Zugang zu klassischem Denken in Kultur und Wissenschaft nie gelernt. Einen Ausweg aus der kommenden dramatischen Krise wird es nur geben, wenn wir zu den Prinzipien und Werten zurückfinden, die unserer besten wissenschaftlichen und kulturellen Tradition zugrundeliegen. In der Wirtschaftspolitik bedeutet das, sich an das zu erinnern, was Friedrich List als das "Amerikanische System" im Gegensatz zum "Britischen System" bezeichnet hat. Denn es ist dieses "Britische System" von ungezügeltem Freihandel und Neoliberalismus, das heute das System der Globalisierung, das gerade zusammenbricht, dominiert. Das "Amerikanische System" hingegen verpflichtet den Staat und die Regierung, die Wirtschaftspolitik am Gemeinwohl auszurichten, an den Prinzipien der physischen Realwirtschaft und nicht an der Profitmaximierung einer kleinen Geldelite und der Shareholder-Gesellschaft.

Wir müssen wieder an das Studium universeller Prinzipien anknüpfen, wie sie von Kepler, Leibniz, Gauß, Riemann oder Wernadskij entdeckt und beschrieben wurden, und wir müssen diese Denkmethode für die künftig noch zu leistenden wissenschaftlichen Durchbrüche anwenden. Wir müssen außerdem die Methode der klassischen Komposition in Musik und Dichtung studieren, wie sie in den Werken von Bach, Mozart oder Beethoven und Lessing oder Schiller zum Ausdruck kommt, um dann, geschult an den großen Meistern, daraus etwas Neues schöpfen zu können. Und genau wie frühere Renaissancen wird diese Aktualisierung der eigenen klassischen Tradition belebt und angeregt durch den Dialog mit den besten Ideen anderer Kulturen.

Wenn die Seele Deutschlands gerettet werden soll, dann brauchen wir wieder das Humboldtsche Erziehungssystem, das der gegenwärtigen jungen und allen künftigen Generationen wieder das höchste Niveau der deutschen Kultur erschließt. Nur so werden wir die Zerrissenheit in unserem Land überwinden lernen und wieder optimistisch, in frohem Selbstbewußtsein unserer Identität als Volk der Dichter, Denker und Erfinder darangehen, unseren Teil zu der von LaRouche vorgeschlagenen Vision für das 21. Jahrhundert beizutragen.

Es dürfte die Leser interessieren, daß nicht alles vom Humboldtschen System verschwunden ist. Die internationale LaRouche-Jugendbewegung ist heute auf fünf Kontinenten dabei, sich die Ideen von Platon, Nikolaus von Kues, Kepler, Leibniz, Gauß, Riemann, Wernadskij, Bach, Beethoven, Shakespeare und Schiller, um nur einige zu nennen, zu erarbeiten. Alle jungen Leute, und reformwillige 68er, sind eingeladen, bei dieser Arbeit mitzumachen. Und das Beste ist: Es macht Spaß!

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