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Bürgerrechtsbewegung International


Nächstes Internetforum mit LaRouche am 16. November
Daily Bruin berichtet über Intervention der LYM

Frühes Medienecho auf BüSo-Wahlkampf

Nächstes Internetforum mit LaRouche am 16. November

Kaum war Lyndon LaRouches Forum am 31. Oktober vorüber, kündigte sein Aktionskomitee LaRouchePAC gleich das nächste an zum Thema: "Wie man den Aufschwung nach dem großen Krach von 2007 organisiert". Es wird am 16. November - also gut eine Woche nach der amerikanischen Kongreßwahl vom 7. November - stattfinden und diesmal aus Washington D.C. übertragen werden. Man kann es wie üblich über die Internetseite www.larouchepac.com mitverfolgen und Fragen oder Diskussionsbeiträge einsenden. Es werden Simultanübersetzungen aus dem Englischen in deutscher, spanischer und italienischer Sprache angeboten.

Daily Bruin berichtet über Intervention der LYM

Die an der Universität von Kalifornien in Los Angeles verbreitete Campus-Zeitung Daily Bruin berichtete am 29. Oktober über eine Intervention der LaRouche-Jugendbewegung (LYM), die "in eine Veranstaltung eindrang, die von L.O.G.I.C. veranstaltet wurde - einer Campus-Organisation, die sich den Ideen Ayn Rands verschrieben hat - , um gegen Äußerungen eines Redners bei der vorhergehenden Veranstaltung der Gruppe zu protestieren. In der vergangenen Woche hatte die Gruppe den Präsidenten und Exekutivdirektor des Ayn-Rand-Instituts, Yaron Brook, als Redner auf den Campus geholt. Während seines Vortrags hatte Brook als einzigen Weg, wie die Vereinigten Staaten mit totalitären islamischen Regimes umgehen könne, vorgeschlagen, Hunderttausende ihrer Unterstützer im Nahen Osten zu töten...

Die Gruppe der LaRouche-Unterstützer, die ideologisch mit der konservativen L.O.G.I.C.-Gruppe kollidieren, warf Brook vor, ein Nazi zu sein, und fragte, ob die Studenten seine Ansichten auch unterstützen würden, wenn der Kontext ein anderer wäre, wenn er beispielsweise - wie [LYM-Mitglied] George Rogers, 23, ein Gast der Veranstaltung sagte - vorgeschlagen hätte, daß der Ku-Klux-Klan Hunderttausende von Schwarzen umbringen soll. Sie machten sich auch über Brooks Argument lustig, indem sie das Ayn-Rand-Institut einen Sex-Kult nannten und Kondome verteilten, die mit den Bildern gesuchter Terroristen verziert waren, wobei sie behaupteten, die Kondome würden ihre Benutzer vor Terrorismus schützen.

Auch der Redner der Veranstaltung, Andrew Bernstein, ein hochrangiger Autor und Redner des Ayn-Rand-Instituts, war Gegenstand der Kritik bei der Veranstaltung am Donnerstag. Bei der Veranstaltung mit dem Titel 'Religion und Moral' argumentierte Bernstein, Religion beruhe auf subjektiven Wünschen und Launen und sei daher von der Moral zu trennen: 'Religion gefährdet Ihre Gesundheit.' Wie Studenten, die an der Veranstaltung teilnahmen, berichteten, verkleideten sich LaRouche-Unterstützer als Ayn Rand und begannen mitten in Bernsteins Rede aufrührerische Lieder zu singen..."

Frühes Medienecho auf BüSo-Wahlkampf

Noch steht kein Wahltermin fest, doch schon jetzt wird die Oberbürgermeisterkandidatur des Wiesbadener BüSo-Vertreters Alexander Hartmann erwähnt. So schloß die Frankfurter Rundschau einen Artikel über die parteiinternen Diskussionen, ob die Grünen und die FDP in Wiesbaden eigene Kandidaten aufstellen werden: "Dafür kandidiert Alexander Hartmann von der umstrittenen Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) erneut. Der 45-Jährige hatte bei der OB-Wahl vor drei Jahren 0,9 Prozent der Stimmen bekommen."

Auch der Wiesbadener Kurier, der die Kandidaten der BüSo noch in der vergangenen Kommunalwahl geflissentlich übergangen hatte, brachte am 31. Oktober unter der Überschrift "Stadt braucht Industrie - Alexander Hartmann aus Wiesbaden, OB-Kandidat der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) bei der Wahl im Frühjahr 2007, äußert sich zum Bericht 'Masterplan für mehr Lebensqualität'" einen Leserbrief Hartmanns zu den Erneuerungsplänen für den Wiesbadener Stadtteil Amöneburg: "Eine schöne Idee von Herrn Dyckerhoff. Natürlich hat Amöneburg bessere Einkaufsmöglichkeiten verdient, und etwas mehr Grün ist immer willkommen. Mich macht jedoch stutzig, daß dafür Betriebsgelände der Dyckerhoff AG genutzt werden soll.

'Das Zementwerk habe keine große Zukunft', heißt es lapidar. Und als Vorbild wird der Stadtumbau im Ruhrgebiet angepriesen. Nur: Außer in Ostdeutschland ist die Arbeitslosigkeit nirgends so groß wie eben im ehemaligen Industrierevier an der Ruhr. Gerade hier in Wiesbaden ist auffällig, daß die Stadtväter schon seit langem mit einem gewissen Fanatismus daran arbeiten, aus Gewerbe- und Industriegebieten Wohnviertel und grüne Wiesen zu machen. Am Ende läuft es dann darauf hinaus, daß mehr Arbeitslose mehr Parkbänke zur Verfügung haben. Es ist an der Zeit, sich darauf zu besinnen, daß eine Großstadt ohne Industrie nicht existenzfähig ist. Wiesbaden darf es nicht so ergehen wie Berlin. Also: Stadtumbau ja, aber nicht auf Kosten der Industrieansiedelung."

 

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