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  • Deflation heute:
    Hyperinflation morgen!
    Weltweite Vertrauens-
    krise weitet sich aus
  • Die Zeit für ein neues
    System ist gekommen
  • Das Ende des
    neoliberalen Paradigmas
  • Nach Mumbai:
    Zerschlagt das anglo-
    saudische Terrornetz!
  • Eulenspiegel
  • Die Depression
    schreitet voran -
    trotz Billionenspritzen!
  • Päpstliche Botschaft
    zum Weltfriedenstag
  • Pressekonferenz mit
    LaRouche im Europäischen
    Parlament in Straßburg
  • Hessens Zukunft
    liegt in Afrika!
  • Opel als
    Lebensgrundlage
  • Der Aufstieg einer
    neuen Zombie-Kultur:
    Man hat euch karlmarxt!
  • Deutschland braucht
    seine Seele zurück!
  • Mathematik ist nicht
    Wissenschaft - 3. Teil
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Verehrte Leser, wegen der Weihnachts- feiertage entfällt die Silvester-Ausgabe. Die nächste Ausgabe erscheint am 7. Januar. Wir wünschen Ihnen allen ein frohes Fest und ein gutes neues Jahr.
- Die Redaktion

LEITARTIKEL

Deflation heute: Hyperinflation morgen!
Weltweite Vertrauenskrise weitet sich aus

Von Helga Zepp-LaRouche

Solange sich die Regierungen nicht dazu durchringen, den finanziellen Giftmüll durch ein geordnetes Konkursverfahren aus der Welt zu schaffen, wird sich die Krise verschlimmern und
das Vertrauen der Bevölkerung weiter schwinden.
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Bild: White House Photo/David Bohrer

Schon im Februar 2008 unterzeichnete US-Präsident Bush das Wirtschaftsstimulierungs-Gesetz . Da es nur dazu diente, faule Finanzpapiere zu retten, beschleunigte sich der Zusammenbruch der Realwirtschaft.


DOKUMENT

Die Zeit für ein neues System ist gekommen

Lyndon LaRouche machte die folgenden Bemerkungen beim Forum für Strategie- und Sicherheitsstudien, das am 3. Dezember in Neu-Delhi stattfand. Mit ihm auf dem Podium saßen
das EIR-Redaktionsmitglied Jeffrey Steinberg und General K.K. Hazari. Das Treffen leitete Vizeadmiral K.K. Nayyar.
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Bild: EIRNS/Rick Magraw

Die Teilnehmer des Seminars, ganz rechts Lyndon LaRouche.

Das Ende des neoliberalen Paradigmas

Bei der gleichen Veranstaltung des Forum für Strategie- und Sicherheitsstudien, das am 3. Dezember in Neu-Delhi stattfand, hielt die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, den folgenden Vortrag.
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ASIEN

Nach Mumbai: Zerschlagt das anglo-saudische Terrornetz!

Geht man den Londoner Unterstützer-Netzwerken des Terrorangriffs von Mumbai nach, so schließt sich ein Kreis, der von der Entführung eines Air-India-Flugzeugs 1999 über die Anschläge des 11. September in den USA wieder nach Mumbai führt.
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Eulenspiegel

Barfuß wäre das
nicht passiert

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WIRTSCHAFT

Depression schreitet voran - trotz Billionenspritzen!

Die Wirkung der Rettungspakete verpufft nicht nur, sondern beschleunigt sogar die Depression der produktiven Wirtschaft, weil sie am falschen Punkt ansetzen. Dies gilt auch für die desolate Lage der US-Autoindustrie.
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Päpstliche Botschaft zum Weltfriedenstag verurteilt Spekulation
und fordert langfristige Investitionen

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EUROPA

Bankensystem wird Nullzins-Politik nicht überleben

Eine Pressekonferenz, die Lyndon LaRouche am 17. Dezember im Europaparlament in Straßburg gab, stieß auf großes Interesse insbesondere italienischer Medien.
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LaRouche in den Medien

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LaRouche bei seiner Pressekonferenz
im Europäischen Parlament.
Bild: EIRNS/Dean Andromidas

Sonderausgabe der Neuen Solidarität

Liebe Leser,
in der Ausgabe 30/2008 veröffentlichten wir als Sonderausgabe Lyndon LaRouches Strategiepapier „Die Wirtschaftsdebatte über Rußland“. Das Papier definiert die wesentlichen politischen Vorschläge zur Diskussion sowohl in den Kreisen der internationalen politischen Entscheidungsträger als auch im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf in den kommenden Wochen. LaRouche setzt sich darin für die sofortige Bildung eines Initiativkomitees der Regierungen der Vereinigten Staaten, Rußlands, Chinas und Indiens ein, um dringend notwendige Reformen für das Weltwährungssystem zu vereinbaren.
     Wenn Sie diese Ausgabe verpaßt haben oder gerne zusätzliche Exemplare dieser Sonderausgabe erhalten möchten, um sie selbst in Ihren Gesprächskreisen zu zirkulieren, können sie diese beim Verlag (E.I.R. GmbH, Bahnstr. 9A, 65205 Wiesbaden, E-Mail verlag@solidaritaet.com, Fax 0611-7365-380) unter dem Stichwort „Sonderausgabe Neue Solidarität 30/2008“ zum Stückpreis von 1,80 Euro plus Porto (ab 10 Exemplaren zum Stückpreis von 1,- Euro plus Porto) bestellen.
- Die Redaktion