Aktuelle Ausgabe Diese Ausgabe Kernthemen Suchen Abonnieren Leserforum

Aus FUSION Nr. 1/1996

Was ist physische Ökonomie?


Grundbedingungen für Wirtschaftswachstum
Funktionen der Infrastrukturdichte

Die Wissenschaft der physischen Ökonomie wurde von Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) begründet. Im 19. Jahrhundert war ihre Entwicklung mit Namen wie Alexander Hamilton, Friedrich List, Charles Dupin und Henry Carey verbunden. Der führende Vertreter der physischen Ökonomie ist gegenwärtig der amerikanische Wissenschaftler Lyndon LaRouche. Im vorliegenden Artikel stellen wir einige der konzeptionellen Elemente der physischen Ökonomie dar und erläutern ihre praktische Bedeutung für die Entwicklung der Infrastruktur. Als umfassendere Darstellung empfehlen wir LaRouches Lehrbuch "Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten!" (Dr. Böttiger-Verlag, Wiesbaden).

Die physische Ökonomie beschäftigt sich mit der gesamten Wirtschaft, die sie als lebende, organische Einheit betrachtet. Rein monetäre Bewertungskriterien haben keine Gültigkeit. Sie beschäftigt sich statt dessen mit der Schaffung realen, materiellen Reichtums und mit der Entwicklung der produktiven Arbeitskraft.

Die physische Ökonomie unterscheidet sich demnach völlig von den Methoden der "makroökonomischen Analyse", wie sie heute von den meisten führenden Wirtschaftsinstituten und Volkswirtschaftlern - einschließlich der berühmten "fünf Weisen" in Deutschland - sowie von einflußreichen Institutionen wie dem Internationalen Währungsfonds oder der Weltbank praktiziert werden. Tatsächlich bietet die physische Ökonomie eine Antwort auf das Paradox, wenn die führenden Wirtschaftsexperten in den vergangenen Jahren so oft von "Wachstum" und "Aufschwung" sprachen, während die Realwirtschaft in Wirklichkeit kollabierte.

Einer der offensichtlichsten Gründe dafür ist der verbreitete Gebrauch rein monetärer Größen wie des Bruttoinlandsprodukts (BIP), denen nicht nur irreführende, sondern falsche Kriterien von "Wirtschaftswachstum" zugrunde liegen. Das Hauptproblem dabei ist die Tatsache, daß bei der Berechnung des BIP keine Unterscheidung zwischen produktiven und unproduktiven Aktivitäten in der Wirtschaft getroffen wird, d.h. zwischen der eigentlichen Erzeugung nützlichen materiellen Reichtums und anderen Profitquellen wie z.B. dem Handel mit existierenden Gütern, Tourismus, Spekulation mit Immobilien, Aktien oder Futures, der Prostitution und dem illegalen Rauschgifthandel. Infolgedessen ist oft gerade die Wirtschaftspolitik, die gemessen am BIP besonders "erfolgreich" zu sein scheint, diejenige, die der Realwirtschaft am meisten schadet.

Die Wissenschaft der physischen Ökonomie vermeidet diese elementaren Fehler, indem sie "Wirtschaftswachstum" als als den ständigen Anstieg der Fähigkeit einer Gesellschaft definiert, sich selbst bei immer größerer Bevölkerungsdichte und immer größerem materiellen Verbrauch pro Kopf und Quadratkilometer bewohnter Fläche zu erhalten. In anderen Worten, was wir messen müssen, ist weder der monetäre Profit noch die Güterproduktion als solche, sondern vielmehr das Wachstum der potentiellen Bevölkerungsdichte einer Wirtschaft. Grob gesagt ist das die größte Bevölkerungsdichte, die mit Hilfe der in dieser Wirtschaft vorherrschenden Produktionstechnik pro Flächeneinheit erhalten werden kann. Das Verhältnis zwischen der Anstiegsrate dieser potentiellen Bevölkerungsdichte einerseits und der Rate des technologischen Fortschritts andererseits ist das zentrale Problem der physischen Ökonomie.

Bei der volkswirtschaftlichen Analyse läßt die physische Ökonomie die monetäre Seite der wirtschaftlichen Prozesse zunächst außer acht und konzentriert sich statt dessen auf die physischen Prozesse, mit denen die Existenzbedingungen der Bevölkerung erhalten und verbessert werden. In erster Annäherung behandeln wir eine Volkswirtschaft als eine einzige, integrierte agro-industrielle Produktionseinheit.

Wenn wir die Produktionszyklen einer Wirtschaft mit Hilfe gängiger betriebstechnischer Analysemethoden untersuchen, entdecken wir einen grundlegenden Unterschied zwischen einer Volkswirtschaft als sich historisch entwickelnder Einheit und den sich in ihr abspielenden industriellen Prozessen. Dieser Unterschied ist entscheidend, wenn man verstehen will, wie umfangreiche Infrastrukturentwicklung zu wirtschaftlichem Wachstum führt.

Bei der thermodynamischen Analyse eines industriellen Prozesses - beispielsweise bei der Energieerzeugung - unterscheiden wir zwischen dem Gesamtenergiedurchfluß des Systems und dem nutzbaren Nettoenergieertrag, mit dem außerhalb des Systems Arbeit verrichtet werden kann. Natürlich ist dieser Nettoertrag aufgrund verschiedener Energieverluste im System geringer. Dabei handelt es sich einerseits um solche Verluste, wie sie als "Abwärme" bei einer Dampfmaschine oder einem Verbrennungsmotor auftreten. Hierzu zählt auch der Energieverbrauch verschiedener Prozesse, die nicht unmittelbar zum nützlichen Ertrag des Systems beitragen, aber für dessen Funktion notwendig sind, wie elektrische oder pneumatische Steuerungssysteme, Beleuchtung usw. Auf der anderen Seite entstehen Verluste durch Verschleiß von Teilen des Systems, was sich in den Wartungs-Energiekosten ausdrückt. Schließlich gibt es noch die allmähliche Erschöpfung des "Treibstoffs", mit dem das System betrieben wird.

Ein Fertigungsorganisator, der den gewöhnlichen Gesetzen der Thermodynamik folgt, wird normalerweise nur eine Möglichkeit sehen, den Nutzertrag des Systems zu erhöhen: Er wird versuchen, den Wirkungsgrad der Maschine zu erhöhen. Danach ließe sich der Ertrag steigern, wenn man die Wärmeverluste reduziert, die Wartungskosten infolge des Verschleißes von Teilen senkt und Treibstoff spart.

Nach den Maßstäben der physischen Ökonomie liegen die Dinge jedoch völlig anders. Zu den effektiven "Wartungskosten" einer Wirtschaft gehören sowohl der materielle Konsum der Arbeitskräfte, die unmittelbar an der Produktion beteiligt sind (V), als auch die Kosten für Wartung und Erneuerung der Fabrikausrüstung (C). Zur "Abwärme" gehören entsprechend die Arbeits- und Ausrüstungskosten des Dienstleistungssektors, der wissenschaftlichen Forschung, der Verwaltung, des Gesundheitssektors, des Militärs und anderer notwendiger staatlicher Funktionen sowie rein verschwenderische oder schädliche Aktivitäten (zusammengefaßt d). Den nützlichen Nettoertrag erhält man, wenn man vom physischen Gesamtprodukt einer Wirtschaft (T) den Teil abzieht, der in Form von V, C und d verbraucht wird. Der Nettoertrag (S') - auch Nettoüberschuß oder "freie Energie" im wirtschaftlichen Sinne genannt - ergibt sich also als

S' = T - (C + V + d).

Damit ist der entscheidende Punkt erreicht. Wenn wir die Wirtschaft als eine komplizierte Maschine betrachten, die optimiert werden soll, würden wir den Nettoprofit S' vergrößern, indem wir die Verluste reduzieren, die in Form der Unterhaltungskosten C und V und der Unkosten d entstehen. Einige der heutigen Wirtschaftsschulen sind tatsächlich der Ansicht, daß darin letztlich die einzige Quelle des "Profits" liegt; in den Worten John von Neumanns: die Wirtschaft sei ein "Nullsummenspiel". Den gleichen neomalthusianischen Standpunkt vertritt heute der Club of Rome und der riesige Apparat der Weltbank und der Vereinten Nationen. Die Neomalthusianer bestreiten, daß Reichtum durch menschliche Tätigkeit erzeugt werden kann; ihrer Ansicht nach wird wirtschaftlicher Reichtum im Grunde der Natur "gestohlen".

Wenn wir jedoch Perioden realen Wirtschaftswachstums untersuchen - d.h. längere Zeitabschnitte in der Geschichte, in denen die potentielle Bevölkerungsdichte einzelner Länder oder der gesamten Menschheit ständig gestiegen ist - entdecken wir etwas vollkommen anderes. Wir stellen fest, daß der "Nettoprofit" S' tatsächlich gestiegen ist, aber nicht dadurch, daß die "Verluste" in Form der Unterhaltungs- und Unkosten C, V und d verringert wurden. Ganz im Gegenteil: Wie Lyndon LaRouche gezeigt hat, wachsen in einer erfolgreichen Wirtschaft alle diese "Verlustfaktoren" sogar noch an. Tatsächlich ist ihr Wachstum eine notwendige Voraussetzung für anhaltendes Wirtschaftswachstum! Der "Trick" dabei ist, daß der Gesamtertrag T schneller wächst als die steigenden Ausgaben C + V + d.

Der Grund für dieses ungewöhnliche Verhalten, das den sogenannten Gesetzen der Thermodynamik scheinbar widerspricht, liegt in der Wirkung grundlegender wissenschaftlicher Entdeckungen. Wissenschaftlicher Fortschritt, der wellenartig in neue Technologien umgesetzt wird, führt zu einer ständigen Erhöhung der Arbeitsproduktivität, so daß die Zahl der Menschen, die pro Flächeneinheit Erde erhalten werden können, über jede vorgegebene Grenze hinaus anwächst. Die verfügbaren Ressourcen vermehren sich sogar, denn neue Technologien eröffnen völlig neue Kategorien nutzbarer Rohstoffe. Die Entdeckung der Kernenergie ist dafür ein hervorragendes Beispiel.

Obgleich somit mehr Energie und materieller Reichtum für Maschinen und Arbeitskräfte verwendet werden müssen, wächst der Ertrag sogar noch schneller. Umgekehrt hängt die Fähigkeit, neue Technologien zu entwickeln und sie in der Wirtschaft umzusetzen, von der Verbesserung der Arbeit ab, was wiederum von der Verbesserung des Bildungs- und Gesundheitswesens sowie von einem steigenden Lebensstandard der Familien dieser produktiven Arbeitskräfte abhängt.

Reales Wachstum entsteht dadurch, daß in den aufeinanderfolgenden Produktions- und Konsumptionszyklen immer höhere technologische Stufen erreicht werden. Die Energie- und Warenflüsse, die oben beim einzelnen industriellen Vorgang "Verluste" waren, sind nun in einer Wirtschaft, die dem technologischen Fortschritt unterworfen ist, ein notwendiger Weg zum Wachstum.

Grundbedingungen für Wirtschaftswachstum

LaRouches anfängliche Erkenntnisse in der physischen Ökonomie führten dazu, daß er eine Reihe von Grundvoraussetzungen oder Bedingungen für reales Wirtschaftswachstum formulierte. Einige dieser Grundbedingungen seien hier kurz zusammengefaßt, um daraus Schlüsse für die Rolle der Infrastruktur in der Wirtschaft zu ziehen.

1. Wirtschaftswachstum ist definiert als dauernder Anstieg der potentiellen Bevölkerungsdichte einer Gesellschaft, sowohl in absoluten Zahlen als auch pro Kopf der tatsächlich lebenden Bevölkerung. Ursache dieses Anstiegs ist letztlich die Umsetzung grundsätzlicher wissenschaftlicher Entdeckungen in neue Technologien, die die produktiven Aktivitäten der Gesellschaft umgestalten.

2. Dabei wächst der physische Gesamtertrag T einer Gesellschaft ebenso wie die Ausgaben C, V und d ständig an, sowohl in absoluten Zahlen als auch pro Kopf der Bevölkerung und pro Quadratkilometer des bewohnten Landes.

3. Das Wachstum von T, C, V und d unterliegt folgenden Bedingungen:

a) T/(C+V) wächst als Maß des "physischen Bruttoprofits" der Gesellschaft;

b) der Nettoprofitquotient S'/(C+V) wächst, wobei S'=T-(C+V+d);

c) der "Kapitalintensitätsquotient" C/V wächst;

d) d/(C+V) wächst, insbesondere infolge steigender Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit, Bildung und Forschung.

4. Gleichzeitig muß die vorherrschende Technologiestufe infolge der Umsetzung grundlegender wissenschaftlicher Entdeckungen steigen.

5. Der Energieverbrauch muß für die verschiedenen Kategorien der Landnutzung ständig wachsen, sowohl in absoluten Zahlen als auch pro Kopf und pro Quadratkilometer bewohnten Landes.

6. Außerdem muß die technologische Qualität des Energieverbrauchs zunehmen, was sich in einem Anstieg der Energieflußdichte (J/m2) oder der Leistungsdichte (W/m2) an der relevanten Arbeitsoberfläche des Produktionsprozesses zeigt.

7. Alle diese Vorgänge gehen mit Änderungen in der Beschäftigungsstruktur einher:

a) die direkte Beschäftigung in der Landwirtschaft geht graduell zurück und erreicht schließlich "asymptotisch" einen Wert von 2-4% der Gesamtbeschäftigten;

b) gleichzeitig verlagert sich die Beschäftigung von ländlichen zu städtisch-industriellen Berufen;

c) innerhalb der Industriearbeiterschaft steigt der Anteil der in der Kapitalgüterproduktion Beschäftigten im Vergleich zu den in der Konsumgüterproduktion Beschäftigten;

d) der Anteil der in der wissenschaftlichen Forschung Beschäftigten muß wachsen.

8. Schließlich muß das Bildungs- und Gesundheitswesen sowie die Qualität der Kultur- und Freizeitangebote verbessert werden.

Um den Prozeß des "anti-entropischen" Wirtschaftswachstums zu begreifen, muß man den gesamten Umfang der eben erwähnten Änderungen als ein einziges "wirtschaftliches Wirkungsquantum" verstehen. Letztlich beruht dieses einheitliche Wirkungsprinzip auf den kreativen Geisteskräften der Bevölkerung, mit der sie den wissenschaftlichen Fortschritt hervorbringt, verbreitet und aufnimmt.

Funktionen der Infrastrukturdichte

Entscheidend für diese Grundbedingungen ist die ständige Zunahme nützlicher Energie, die pro Kopf und Quadratkilometer erzeugt und verbraucht wird, sowie die Erhöhung der Leistungsdichte der Technologie. Beides wird mit unserem Programm zur Entwicklung der eurasischen Infrastruktur erreicht, insbesondere durch eine schnelle Verbreitung der Kernenergie durch die Massenproduktion modularer Kernreaktoren. So schlagen wir beispielsweise vor, in den kommenden 50-100 Jahren in China 1000 neue Großstädte zu bauen, die ihre Energie aus Kernkraftwerken beziehen.

Beim Verkehr und Transport gelten völlig analoge Bedingungen wie bei der Energie. Wirtschaftliches Wachstum erfordert einen Anstieg der Verkehrsdichte gemessen an

a) Personenkilometern und Tonnenkilometern pro Zeiteinheit, pro Kopf und pro Quadratkilometer Fläche.

b) Die Wert-Tonnenkilometer müssen pro Kopf und Quadratkilometer schneller zunehmen als die Zahl der einfachen Tonnenkilometer.

c) Gleichzeitig muß die Leistungsfähigkeit des Transportsystems im Verhältnis zu seinem Flächenbedarf wachsen; dies korrespondiert mit dem Begriff der Leistungsdichte und ist eine Funktion des technologischen Fortschritts.

Diese und ähnliche Erfordernissen standen hinter unserem Vorschlag für ein integriertes eurasisches Eisenbahn- und Magnetbahnsystem. Ähnliche Dichtekriterien können auch für die Wasserversorgung, das Kommunikationssystem etc. aufgestellt werden.

Die Rolle von Dichtefunktionen bei der Entwicklung von Infrastruktur und Wirtschaft lassen sich verdeutlichen, wenn man die Bevölkerungsdichte und den Energieverbrauch pro Kopf und Quadratkilometer von Volkswirtschaften auf vergleichbarer technologischer Stufe und Lebensstandard, aber unterschiedlichen Bevölkerungsdichten miteinander vergleicht. Betrachten wir folgende Zahlen aus dem Jahr 1983:

Staat Bevölkerungsdichte (Einw./km2) Primärenergieverbrauch
(t Öleinh./Einw.)    |    (t Öleinh./km2)
USA 26 7,5 195
BRD 245 4,1 1004

Man sieht deutlich das umgekehrte Verhältnis zwischen Bevölkerungsdichte und Pro-Kopf-Verbrauch. Um den Lebensstandard eines Durchschnittsamerikaners zu halten, der entgegen verbreiteter Mythen tatsächlich weit geringer ist als in Deutschland, müssen die Vereinigten Staaten fast doppelt soviel Energie aufwenden, denn die US-Wirtschaft ist viel weniger dicht, viel weiter verstreut und daher relativ weniger effizient im Vergleich zur deutschen. Personen und Güter müssen über viel weitere Entfernungen transportiert werden usw. Aus ähnlichen Gründen ist es zum Zusammenbruch der Sowjetunion gekommen, die eine extrem extensive wirtschaftliche Expansion betrieben hat. Dagegen hat sich in Europa seit der Renaissance eine bemerkenswerte wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung vollzogen, weil die wirtschaftlichen Aktivitäten stets sehr intensiv waren.

Je größer die Bevölkerungsdichte, die Dichte des Energieeinsatzes, des Verkehrs usw. wird, um so billiger wird es zu produzieren und die nötigen Mittel für ein bestimmtes Niveau des Lebensstandards und der Produktion bereitzustellen. Dies wiederum erlaubt es, die Dichte der Bevölkerung und der wirtschaftlichen Aktivitäten noch weiter zu steigern. Andererseits ist es nur möglich, die wirtschaftlichen Aktivitäten auf diese Art zu intensivieren, wenn die Technologie voranschreitet. Dieses Prinzip steht hinter dem Wachstum und der Rolle der Städte als Zentren des kulturellen und wissenschaftlichen Fortschritts seit frühester Zeit. Entgegen der Ansicht, die Städte lebten nur auf Kosten der ländlichen Regionen, ist es eine Tatsache, daß das Vorhandensein von Städten unter günstigen Bedingungen die ländlichen Regionen viel reicher und prosperierender macht. Das gleiche gilt für die Rolle dichter Entwicklungskorridore in unserem Vorschlag einer eurasischen Infrastrukturallianz.

Dr. Jonathan Tennenbaum

 

Aktuelle Ausgabe Diese Ausgabe Kernthemen Suchen Abonnieren Leserforum