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Nr. 21, 26. Mai 1999
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Diese Woche
Leitartikel
- "Marshallplan" für Südosteuropa als Beginn des globalen Wiederaufbaus

Europa
- Zerstörungen im Krieg weit größer als bisher zugegeben
- Nur London
will Bodenkrieg
- Zähes Bemühen
um Friedensplan
- Kriegsfolgen:
Was jetzt sofort
geschehen muß
- Was ist eigentlich ein "Marshallplan"?
- Die Finanzierung produktiver Investitionen
- Die Gelegenheit
zum Frieden nicht verstreichen lassen
- Frieden durch Entwicklung
für den Balkan
- Jelzin war
schlecht beraten
- Wer wollte Primakow loswerden?
- Historischer Papstbesuch in Rumänien
- "Britannia-Boy" Ciampi neuer Staatspräsident Italiens

Teil II:
Aus aller Welt
- Baraks Erdrutschsieg könnte Lage entspannen

Amerika
- Kriminelle FBI- Machenschaften
vor Gericht

Umwelt
- Die technokratischen Grundlagen der europäischen Umweltpolitik
- Der Betrug mit
der Windenergie
- Eine Wende in der europäischen Umweltpolitik!

Strategische Studien
- Hitlers Machtergreifung war nicht unvermeidlich, Teil 2

Feuilleton
- Deutsche Ehrungen für den russischen Nationalpoeten

Kurzmeldungen
- Bürgerrechts-
bewegung
- Wirtschaft
& Technik
- Kurznachrichten
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[Leitartikel]

"Marshallplan" für Südosteuropa
als Beginn des globalen Wiederaufbaus

Nur mit einem umfangreichen Aufbauprogramm ist eine Friedenslösung auf dem Balkan möglich. Finanzierbar ist ein solches Programm nur, wenn gleichzeitig die Weltfinanzkrise vernünftig gelöst wird. Dann aber kann es zum Modell für einen weltweiten Wiederaufbau der Realwirtschaft werden.

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[Europa]

Zerstörungen im
Krieg weit größer
als bisher zugegeben

Trotz unzuverlässiger Angaben läßt sich bereits jetzt ein grobes Bild der Zerstörung in Jugoslawien und im Kosovo erstellen.

Nur London will
Bodenkrieg

Der britische Premierminister Tony Blair und Außenminister Robin Cook sind auf der Flucht nach vorn in die Eskalation zum unberechenbaren Bodenkrieg. Und alle Welt wundert sich, warum.

Zähes Bemühen um Kosovo-Friedensplan

Die Rolle der UNO rückt bei den Anstrengungen um eine politische Lösung des Kosovo-Konflikts immer mehr in den Vordergrund.

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[Verkehrskorridore]

Kriegsfolgen:
Was jetzt sofort
geschehen muß

Ein wirtschaftliches Sofortprogramm für den Balkan im Kontext einer neuen Weltwirtschaftsordnung.

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Karte 1.
Die Paneuropäischen Prioritätskorridore, wie sie die west- und osteuropäischen Verkehrsminister 1994 festgelegt haben.

[Verkehrs-"Spiralarm"]


Karte 2.
Korridor 10, der Verkehrs- "Spiralarm" durch den Balkan.

 

Das historische Stichwort:
Was ist eigentlich ein "Marshallplan"?

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Die Finanzierung
produktiver Investitionen

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Die Gelegenheit zum Frieden nicht verstreichen lassen

Mit folgenden Appell wandte sich der Präsident der Solidarité et Progrès, Jacques Cheminade, am 14. Mai an die Franzosen.

- Schiller-Institut -

Frieden durch Entwicklung für den Balkan

Der ehem. Kabinettschef von Präsident Izetbegovic in Bosnien-Herzegowina, Faris Nanic, und die Präsidentin des internationalen Schiller-Instituts Helga Zepp-LaRouche veröffentlichten am 29. April 1999 folgenden Aufruf, dem sich inzwischen zahlreiche internationale Persönlichkeiten angeschlossen haben.

Jelzin war schlecht beraten

Der russische Professor Stanislaw Menschikow, der derzeit an der Universität Rotterdam lehrt, schrieb folgenden Kommentar zur Entlassung der Regierung Primakow. Prof. Menschikow war einer der Hauptredner auf dem Bonner EIR-Seminar im April.

Wer wollte Primakow loswerden?

Historischer Papstbesuch in Rumänien

In einem gemeinsamen Aufruf haben der Papst und der orthodoxe Patriarch in Rumänien die Beendigung des Krieges in Jugoslawien gefordert.

"Britannia-Boy" Ciampi neuer Staatspräsident Italiens

 

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