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Nr. 26, 28. Juni 2000
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[Leitartikel]
  • Regionale "Schutzzonen"
    gegen drohenden Wallstreet-Crash
    [Deutschland]
  • Industriestandort NRW am Ende
  • Deutsch-russische Beziehungen im Wartezustand
  • Mit einfältigen Formeln läßt sich
    das Jugendproblem
    nicht lösen
  • Aachener Wissenschaftsfest:
    So wird Forschung
    wieder spannend
    [Kommentar]
  • Ausstieg und Abstieg [Gesundheit]
  • Kindereuthanasie im Dritten Reich und Abtreibung heute
  • Eine Zugbekanntschaft
  • Simone
    [TEIL II] [Aus aller Welt]
  • Malaysia Vorbild
    für Simbabwe?
  • "Es ist Unrecht, wenn wir unser eigenes Land zurückkaufen müßten"
  • "Demokratie"
    à la Madeleine
  • Mexiko vor der Wahl: Globalisierung oder Wiederaufbau [Amerika]
  • "Beendigt man Armut und Elend, eröffnet sich der Weg zum Frieden" [Bibliothek]
  • FDR und
    Jean Monnet
    [Feuilleton]
  • "Am schlimmsten ist die Gedankenlosigkeit der Menschen" [Kurzmeldungen]
  • Kurznachrichten


    Jahrgangs-CD der Neuen Solidarität
    und FUSION

  • [Letzte Woche] [Teil II] [Artikel nach Rubriken] [Suchen] [Abonnieren]

    [Leitartikel]

    Regionale "Schutzzonen" gegen
    drohenden Wallstreet-Crash

    Die Finanzkrise untergräbt die Machtaura der Wall Street. In Asien, aber auch in Afrika und Lateinamerika "tanzen immer mehr Staaten aus der Reihe". Der "Club der Überlebenswilligen" (LaRouche), die dem Selbsterhaltungstrieb folgen und dem bankrotten IWF-System den Rücken kehren, erhält Zulauf.

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    [Deutschland]

    Industriestandort NRW am Ende

    Der rot-grüne Koalitionsvertrag in Düsseldorf ist so grün, daß man sich fragt, warum die Grünen eigentlich so ein Theater machen.

    Deutsch-russische Beziehungen
    im Wartezustand

    Das Treffen zwischen Kanzler Schröder und dem russischen Präsidenten Putin war zwar ein diplomatischer Erfolg, brachte aber zu wenig an substantieller wirtschaftlicher Zusammenarbeit.

    Mit einfältigen Formeln
    läßt sich das Jugendproblem nicht lösen

    Wenn es nur darum geht, sich als "Partei der Jugend" darzustellen und Wahlen zu gewinnen, braucht sich die CDU nicht zu wundern, wenn sie zum Thema Jugendgewalt nichts Substantielles zu sagen hat.

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    Aachener Wissenschaftsfest 2000:
    So wird Forschung wieder spannend

     


    [Kommentar]

     

    Ausstieg und Abstieg

    Von Hans-Peter Müller

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    [Gesundheit]

    Kindereuthanasie im Dritten Reich und Abtreibung heute

    1940 gab es im Dritten Reich etwa 30 Mordstationen, wo behinderte Neugeborene und Kleinkinder getötet wurden. Den Eltern wurde gesagt, die Kinder würden in Fachabteilungen unter Anwendung sämtlicher damals bekannten therapeutischen Möglichkeiten behandelt. Heute werden Behinderte mit den neuen Möglichkeiten medizinischer Technik bereits im Mutterleib und ganz offiziell getötet. Es wird von etwa 800 solcher Abtreibungen im Jahr in Deutschland ausgegangen.

    Von Jutta Dinkermann

    Eine Zugbekanntschaft

    Simone

    Aus dem Buch Lebenskandidaten. Wir lassen uns nicht begraben, ehe wir tot sind. Grenzerfahrungen und Alltägliches von jungen Menschen mit Krankheit und Behinderung, Attempto Verlag.

     

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