Aus der Neuen Solidarität Nr. 44/2000:


Von Darwin bis zum Club of Rome:
Das menschenfeindliche Weltbild der Oligarchie

Von Jutta Dinkermann

I.

Ich war noch jung und dumm, als ich zum ersten Mal den Theorien Darwins im Schulunterricht begegnete. Unser damaliger Lehrer dozierte über dessen Thesen von der Evolution, der Überlegenheit des Stärkeren und der natürlichen Auslese, die nur Organismen belohne, die ihre eigenen Interessen verfolgen. Dies sei selbstverständlich auch das Prinzip der menschlichen Entwicklungsgeschichte.

Zwar wußte ich damals keine wissenschaftlichen Gegenargumente vorzubringen. Doch die Jugend in mir mit ihrem natürlichen Instinkt für Wahrheit, für Gut und Böse begehrte heftig gegen das Gehörte auf. Noch heute kann ich die Reaktion in mir spüren, die damals wie eine Allergie in mir aufstieg, die mich dazu trieb, einfach aufzustehen und den Unterricht mit den Worten zu stören: "Das ist nicht wahr. Und das darf auch nicht wahr sein." Da ich nicht zu beruhigen war, durfte ich den Rest des Unterrichts auf dem Gang verbringen. Das Lehrerkollegium (wie übrigens auch die meisten meiner Mitschüler) kamen dabei zu dem Schluß, ich leide an erhöhter Sensibilität. Aufgrund der "unangemessenen Reaktion" wurde den unterrichtenden Pädagogen nahegelegt, mich weiter "psychologisch" zu beobachten.

Mehr als hundert Jahre nach Darwin und fast 30 Jahre nach meiner ersten Begegnung mit ihm sorgten dieser Tage drei Meldungen für Aufsehen, die mich so nachdrücklich an meinen alten Feind gemahnten, daß ich diese Schulgeschichte vorausschicke. Es handelt sich um Meldungen, die nur diejenigen überraschen können, welche es versäumt haben, das Darwinsche Gedankengut bis in die letzte Konsequenz zu durchdenken:

  1. In den Klon- und Gentechnikwerkstätten der Unternehmen Stem Cell Sciences (Australien) und Biotransplant (USA) wurden Zellkerne von menschlichen Föten in Eizellen von Schweinen implantiert. Die Forscher ließen die so entstandenen Wesen eine Woche lang wachsen, bevor sie das "Experiment" beendeten.

  2. Ein Paar in den USA ließ durch künstliche Befruchtung 15 Embryos herstellen und dann genetisch untersuchen. Einer der 15 Embryos wies den gewünschten Zelltyp auf, die anderen wurden vernichtet. Der "passende" Embryo wurde der Mutter implantiert und kam vor kurzem zur Welt. Zweck der Geburt war, daß das Kind geeignete Stammzellen für seine an Fanconi-Anämie (einem seltenen und genetisch bedingten Knochenmarkmangel) leidende Schwester spenden konnte.

  3. Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union haben trotz gravierender Proteste den Entwurf einer Grundrechtscharta gebilligt, die im Dezember proklamiert werden soll. Die Proteste bezogen sich vor allem auf den Umstand, daß nur in Artikel 1 (Würde des Menschen) explizit von "Menschen" als Trägern der Grundrechte die Rede ist. Die dann folgenden Grundrechte stehen jedoch offenbar nicht mehr allen Menschen, sondern nur noch einem als "Personen" bezeichneten Kreis zu. Laut Artikel 2 ("Recht auf Leben") hat nur eine "Person" das Recht auf Leben oder das "Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit" (Artikel 3). Ebenso beim "Recht auf Bildung" (Artikel 14), der "Gleichheit vor dem Gesetz" (Artikel 20) oder "dem Gesundheitsschutz" (Artikel 35) - um nur einige Beispiele anzuführen.
Dazu muß man wissen, daß der Begriff "Person" im Rahmen der bioethischen Diskussion eindeutig besetzt und definiert wurde. "Berühmten" Bioethikern wie Peter Singer und seinen Anhängern zufolge besitzt nur eine "Person" Anspruch auf Menschenwürde und Lebensrecht. Dieses Prädikat erhält ein Mensch indes nur, wenn er bestimmte bewußtseinsrelevante Qualifikationen aufweist. Wird der Charta-Text also in diesem Sinne ausgelegt, dann sind z.B. alte Menschen, Komapatienten, Neu- und Ungeborene keine "Personen" und besitzen somit kein unbedingtes Lebensrecht. Sie dürfen beforscht und getötet werden, wenn es der "Glücksmaximierung" des Einzelnen und/oder der Gesellschaft dient.

Entsprechend gibt es in dem Entwurf der Grundrechtscharta auch nur ein sehr eingeschränktes Menschen-Klonierungsverbot. Nur das "reproduktive Klonen" ist verboten, nicht aber das sogenannte "therapeutische Klonen". Bei letzterem werden Embryonen "hergestellt", um sie nach einigen Teilungsschritten auszuschlachten.

II.

Die Relevanz dieser Meldungen ist nicht zu verstehen, wenn man sie nicht in einem viel größeren geschichtlichen und philosophischen Rahmen betrachtet. Die Menschheitsgeschichte wird von zwei sich grundsätzlich widersprechenden Menschenbildern durchzogen. Da sind zum einen diejenigen, welche behaupteten, daß der Mensch nichts Besonderes, nur ein Teilchen innerhalb der Evolution sei, prinzipiell ebensoviel oder wenig wert wie ein Tier, ein Stein oder ein Grashalm - ein Tier auf zwei Beinen eben, das ausschließlich von Instinkten regiert werde. Vernunft und Menschenliebe, gar Selbstlosigkeit kommen in diesem Menschenbild nicht vor. Vertreter dieses Menschenbildes messen dem Einzelwesen Mensch keinerlei Bedeutung oder gar absoluten Wert zu, der ein Tötungsverbot begründen könnte.

Dem stehen diejenigen gegenüber, welche behaupten, der Mensch sei die Krone der Schöpfung - ein kraft seiner Vernunftbegabung über die restliche Natur herausgehobenes Lebewesen, das zu echter Menschenliebe bereit sei.

Den meisten Völkern in der Geschichte war der Gedanke vom absoluten Wert des Einzelnen fremd. Es waren vor allem die Gemeinden der Juden und der Christen, die sich an das absolute Tötungsverbot des mosaischen Gesetzes hielten. Zur Zeit der Apostel, ebenfalls eine Zeit, in der ein Menschenleben nicht viel galt, war die Kunde vom Christentum geradezu revolutionär. Die Menschwerdung Gottes und seine Geburt unter den Ärmsten der Armen, schließlich der Kreuzestod und die Botschaft von der Auferstehung waren eine kraftvolle Manifestation der Hoffnung. Die Lehre, daß jeder Mensch etwas Besonderes und Großartiges, Mann und Frau gar als lebendiges Abbild des Schöpfergottes geschaffen worden seien, erhöhte den Wert des Menschenlebens auf eine bis dahin unbekannte Art und Weise und begründete zugleich die Unantastbarkeit menschlichen Lebens in allen Stadien seiner Existenz.

Das Christentum konnte mit dieser explosiven Botschaft keine "sterile Religion" bleiben, die sich auf das Innere der Kirchen und auf den persönlichen Glauben ihrer Mitglieder beschränkte. Denn in dem Maße, wie man davon ausging, daß der Mensch etwas Besonderes und Einzigartiges, ja Abbild des Schöpfergottes selbst ist, mußte die ganze Gesellschaft neu gestaltet und auf eine Weise geordnet werden, die dieser hohen Wertschätzung des Menschen entsprach. Die materiellen und geistigen Bedürfnisse des Menschen mußten befriedigt, also ein dem Menschen würdiges Umfeld geschaffen werden, in dem dieser sein Menschsein auch tatsächlich leben und entfalten und nutzbringend für seine Mitmenschen und nachfolgende Generationen einsetzen konnte. Umgekehrt mußte alles, das diesem einzigartigen Rang widersprach, nicht nur als Verstoß gegen das grundlegendste Rechtsprinzip, sondern als eine Beleidigung des Schöpfers selbst wahrgenommen werden.

Der Staat als Garant für das Gemeinwohl - dieser im Christentum wurzelnde Auftrag vertrug sich offenkundig nicht mit den noch über Jahrhunderte vorherrschenden imperialen und feudalen Gesellschaftsformen, wo die einfache Bevölkerung als menschliches Vieh betrachtet und behandelt wurde. Sofern erforderlich wurde als Rechtfertigung für diese Mißstände ein ganzes Sammelsurium von Ideologien und pseudowissenschaftlichen "Erkenntnissen" mitgeliefert, die jedoch allesamt nur einem Zweck dienten: der Aufrechterhaltung der alten und der Errichtung neuer oligarchischer Machtstrukturen.

Dennoch durchdrang das Christentum die europäische Kultur und gab ihr einen fortbestehenden Impuls, der im 15. Jahrhundert u.a. zu so entscheidenen Ereignissen wie dem ökumenischen Konzil in Florenz und der Errichtung des ersten modernen Nationalstaates in Frankreich unter Ludwig XI. führte. Von allen Problemen und Schwierigkeiten einmal abgesehen, die auch in der Staatsform der Monarchie wurzelten, spielte seither die Idee des Gemeinwohls und die Verpflichtung des Staates zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bürger erstmals eine zentrale Rolle.

Es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, die weitere europäische Geschichte in Hinsicht auf die Befolgung christlicher Lehren zu untersuchen. Wenden wir uns also gleich dem Hier und Heute zu.

III.

Von der Befolgung christlicher Grundsätze ist zumindest auf politischer Ebene im Jahr 2000 n.Chr. nichts zu erkennen. Wir befinden uns offenbar in der größten Krise in der Geschichte der Menschheit. Ganze Erdregionen sind durch Kriege entflammt, der größte Teil der Menschheit lebt in Armut und Unterentwicklung, ist Hunger und verheerenden Krankheiten ausgeliefert.

In den Wissenschaften bietet sich ein ähnlich verheerendes Bild. Eine fähige und lebendige Beurteilung von Wesen, Sinn, Einheit und Zweck menschlichen Lebens ist fast nirgends mehr erkennbar. Der Mensch wird als Summe seiner Gene wahrgenommen, vom "Bruder Menschenaffen" in dieser Hinsicht eigentlich kaum noch unterscheidbar.

Und wie steht es um die "allgemeine Bevölkerung"? Was nimmt jemand, der sich heute in Deutschland umschaut, eigentlich wahr? Eine Bevölkerung, die in Banalität und moralischer Verrohung versinkt, die hochgradig fremdbestimmt, nachhaltig manipuliert und kontrolliert ist. Und, dies ist die besondere Tragik, sie ist sich dessen nicht im mindesten bewußt, sondern feiert ihren bemitleidenswerten Zustand sogar als "Sieg der Selbstbestimmung".

Ohne ein profundes Verständnis der Frage, wie es überhaupt so weit kommen konnte, ist dieser Prozeß weder umzukehren noch zu stoppen. Beim Nachforschen nach Schuldigen für diese Entwicklung stößt man auf Darwins unselige Nachfolger - allen voran auf den Club of Rome, der mit seinen unchristlichen Thesen von einer angeblichen Überbevölkerung der Erde eine Lawine ins Rollen brachte, mit deren erdrutschartigen Auswirkungen wir es heute zu tun haben. Das Menschenbild des Club of Rome - in dem der Mensch hauptsächlich als abfallerzeugende und ressourcenfressende "Krebsgeschwulst" erscheint, dessen Wachstum es zu bremsen gelte - hat mit seinen Schreckensszenarien eine ganze Generation geprägt.

Spätestens zur Zeit der offiziellen Gründung der Grünen Partei fand ein großer Teil der solchermaßen beeinflußten Bürger nichts mehr dabei, eine oligarchische Politik zu unterstützen, die für den größten Teil der Weltbevölkerung als "angepaßte Technologie" Hacke und Schaufel empfahl, während man aber selbst fortfuhr, wie die Made im Speck zu leben. Man unterstützte unbekümmert und unreflektiert die Forderung nach einer Drosselung des Weltenergieverbrauches, obwohl dies für viele Menschen das Ende ihrer Hoffnung auf eine menschenwürdige Zukunft bedeutete. Man hieß es gut, den ärmeren Ländern Kondome statt Brot und Medikamente zu liefern.

IV.

Halten wir hier einmal inne und fragen uns, ob eine Bevölkerung mit einem wachen Gewissen und intakten Menschenbild tatenlos zugesehen hätte, wie die westlichen Regierungen ihre brutale imperiale Strangulationspolitik gegenüber der "Dritten Welt" betrieben. Ob sie wirklich zugesehen hätte, wie der afrikanische Kontinent in einem Maße vernichtet wurde, daß heute ganze Landstriche entvölkert sind. Wie die Gier nach dem schnellen Geld in Form bösartigster Finanzspekulation ganze Länder über Nacht bankrott machte. Ob sie es hingenommen hätte, daß Spekulationsgewinne wichtiger wurden als der Dienst am Gemeinwohl, daß diese Kasinowirtschaft auf der ganzen Welt die Realwirtschaft verdrängte und schließlich zu Verelendung, Massenarbeitslosigkeit und schließlich auch zu einer Gefährdung der sozialen Sicherungssysteme im eigenen Lande führten.

Wäre all dies akzeptiert worden? Ich meine Nein. Doch Fürsorge und Liebe bringt man nur für etwas auf, was man als besonders schützens- und hegenswert betrachtet. In dem Maße aber, wie die Durchsetzung dieser menschenverachtenden Politik von der Schaffung eines ungeheuren Negativbildes vom Menschen vorbereitet und flankiert wurde, stieg die Toleranz- und Akzeptanzgrenze für das, was Menschen Menschen antun dürfen. Langsam, aber sicher sank der Wert eines Menschenlebens in der öffentlichen Meinung, schwanden Menschenliebe und Verantwortungsgefühl bis zu einem Punkt, an dem die Verantwortung, die jeder Mensch gegenüber sich selbst, seinen Mitmenschen, der Vergangenheit und der Zukunft gegenüber hat, ganz geleugnet und Entscheidungen über Existenz oder Nichtexistenz überhaupt nicht mehr interessieren.

Denn wäre der Mensch tatsächlich, wie es der Club of Rome und seine Nachfolger ja immer behaupten, nur eine Krebsgeschwulst - also noch weniger wert als ein Tier - , so braucht menschliches Leben weder im Anfangsstadium noch in nachgeburtlichen Phasen seiner Entwicklung geschützt zu werden. Und schon gar nicht, wenn der Mensch lästig ist und/oder ohnehin nur knappe "Ressourcen" aufißt, die ein Stärkerer für sich beansprucht.

Und weiter: Hebt sich der Mensch nicht von der übrigen Schöpfung ab, dann darf er wie bei der Viehzucht nach Belieben beforscht, kloniert, selektiert, künstlich produziert, verworfen und gentechnisch manipuliert werden. Dann darf sein Leben instrumentalisiert und er nur aus dem Grunde gezüchtet werden, um den als lebenswert eingestuften Menschen ("Personen") als Medikamentenfabrik oder als Organlieferant zu dienen. Warum sollte es bei diesem Welt- und Menschenbild irgendwelche Einschränkungen geben? Erlaubt ist, was gefällt, und was uns gestern mißfiel, ist heute bereits akzeptabel.

V.

Diese Einstellung hat nichts mit Liberalismus, aber sehr viel mit Darwin, mit Hedonismus und einem neuen Totalitarismus zu tun, der nur scheinbar neue Freiheiten verspricht. Zwar lautet die trügerische Botschaft: "Du und das Hier und Jetzt, Deine Interessen sind alles. Es gibt sonst nichts zu beachten." Doch ist dies nur die eine Seite der Medaille, die Seite der Starken und Durchsetzungsfähigen. Die andere findet sich in dem berühmten Ausspruch Margaret Thatchers, worin sich das neoliberale Credo unserer Zeit wohl am besten manifestiert: "There is no such thing as society". Will heißen, es gibt Frauen, Männer, Familien, aber es gibt kein Gemeinwohl, dem sich Bevölkerung, Politiker, Rechtsprechung oder Wissenschaften verpflichtet fühlen müßten.

Eine Freiheit aber, die an die Willkür der Mächtigen, der Starken gekoppelt ist, ist keine Freiheit. Auf solch einem Fundament läßt sich nichts aufbauen, sie ist trügerisch und gefährlich wie Treibsand. Ehe man es sich versieht und ohne daß es von der Bevölkerung überhaupt bewußt zur Kenntnis genommen wird, werden ganze Gruppen von Menschen der "natürlichen Auslese" überantwortet, indem man sie für vogelfrei und rechtlos erklärt. Daß dies dann, wie im Entwurf der EU-Grundrechtscharta, sogar als Errungenschaft demokratischer Staaten verkauft und gefeiert wird, ist ebenso geschickt wie pervers.

Vielleicht ist ja die Meldung von der Schaffung eines Mensch-Tier-Zwitterwesens dazu geeignet, die Wurzel der genannten Entwicklungen bloßzulegen. Es gibt tatsächlich keine einzige "wissenschaftliche" Handlung, die in der derzeitigen Situation provokanter sein könnte, die in ihrer oligarchischen Perversität so eindeutig eine Kriegserklärung an die Menschenwürde darstellt. Hinter der Botschaft dieses Experiments läßt sich unschwer eine moderne Rumpelstilzchen-Gestalt erkennen, die mit obszöner Gestik etwa folgendes von sich gäbe:

"Seht her, was wir vom Menschen halten; er ist nicht mehr wert als ein Tier. Wir leugnen nicht nur das Dogma der Unantastbarkeit menschlichen Lebens, wir manipulieren und selektieren nicht nur, sondern wir erlauben uns sogar die Vermischung mit Tieren. Seht her, wir haben am ,Allerheiligsten' gerüttelt, und es ist nichts passiert. Es ist kein Blitz vom Himmel gefahren, also ist eure jüdisch-christliche Religion, das störrische Festhalten an alten Dogmen unsinnig und verstaubt."

Und nicht zuletzt lautet die Botschaft: "Eure Brüder sind bestenfalls die Menschenaffen. Wir aber sind die Herren der Welt, des Lebens und der Evolution."

Das künftige Weltgeschick wird entscheidend davon abhängen, daß genügend Menschen heute aufstehen und sagen: "Das ist nicht wahr. Und das darf auch nicht wahr sein."

Jutta Dinkermann

 


Literatur zum Thema

Jutta Dinkermann, "Klonen embryonaler Stammzellen: Irrweg zum Wegwerf-Menschen",
Neue Solidarität Nr.35 vom 30.8.2000.

Jutta Dinkermann, Dr. Wolfgang Lillge, "Diskussion um die Präimplantationsdiagnostik: Putsch in der Bundesärztekammer",
Neue Solidarität Nr. 12 vom 22.3.2000.

Dr. Wolfgang Lillge, "Genomprojekt: Jetzt gehen die Probleme richtig los",
Neue Solidarität Nr. 27 vom 5.7.2000.

Stellungnahme des Club of Life, "Anschlag auf das Leben: Präimplantationsdiagnostik und Embryopatent",
Neue Solidarität Nr. 10 vom 8.3.2000.

Jutta Dinkermann, "Gentechnik und Menschenwürde",
Neue Solidarität Nr. 8 vom 24.2.1999.

Jutta Dinkermann, "Die Menschenfeindlichkeit der Bioethik-Konvention",
Neue Solidarität Nr. 5 vom 29.1.1997.


Werden Sie Mitglied im Club of Life!

Infos unter:
Postfach 19 13
65009 Wiesbaden
Tel.: 0611 - 42 80 915
Internet: www.solidaritaet.com/col