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Redaktion
Nr. 14, 4. April 2001
Leitartikel
  • US-Establishment provoziert schweren Konflikt mit Europa
  • Aus aller Welt
  • Neue Realität in Nahost
  • Mazedonische Armee: Erst zu schwach, jetzt zu stark
  • Simbabwe unter Druck vom Internationalen Währungsfonds
  • Kommentar
  • Der Kult des Todes beherrscht die Agrarpolitik
  • Ketzerische Gedanken eines Anti-Castor- Demonstranten
  • Deutschland
  • Es wird knapp für die Grünen
  • Aufruf zum Ausstieg aus dem Morgenthauplan
  • Grundlagenforschung als Hauptaufgabe
  • Gesundheit
  • Müssen Todkranke in Deutschland verhungern?
  • Was ist der "Bundesausschuß der Ärzte und Krankenkassen"?
  • - TEIL II -
    Wirtschaft
  • Viel schlimmer als 1929
  • EU-Gipfel zog die Deregulierungs-Bremse
  • Im Trüben fischen
  • Japan muß aufwachen und sich der Krise stellen
  • Amerika
  • Korruption in Washington: Jachthafen statt Krankenhaus
  • Widerstand zeigt ersten Erfolg: Verkauf des D.C. General aufgeschoben
  • Europa
  • Wahlerfolg für Mailänder Studentengruppe
  • Bibliothek
  • Wenn es nach der Beerdigung nichts zu essen gibt
  • Feuilleton
  • Der Gewaltkultur begegnen
  • Kulturaustausch macht alle reicher
  • Zum Tode von Boris Rauschenbach
  • Wissenschaft
  • Über die Leidenschaft der Erkenntnis und die Konstanten der Natur
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION

     

    Letzte Woche Teil II Rubriken Suchen Abonnieren

              Leitartikel          

    US-Establishment provoziert
    schweren Konflikt mit Europa

    Mit ihren zahlreichen außenpolitischen Provokationen hat die neue amerikanische Regierung die schwerste politische Krise mit den Europäern seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Deutschland und Frankreich wollen Bushs politisches Abenteurertum nicht widerstandslos hinnehmen.


              Aus aller Welt          

    Neue Realität in Nahost

    Angesichts der akuten Kriegsgefahr mit Israel haben sich die Staatschefs der arabischen Staaten zu wichtigen Entscheidungen in den Beziehungen untereinander geeinigt.

    Mazedonische Armee:
    Erst zu schwach, jetzt zu stark

    - Afrika -

    Simbabwe unter Druck
    vom Internationalen Währungsfonds

    Nach zehn Jahren IWF-Politik in Simbabwe hat sich die Armut erschreckend ausgeweitet, die Lebenshaltungskosten sind für viele Familien unerschwinglich hoch geworden und die Industrie ist kollabiert, anstatt neue Investoren anzulocken.


              Kommentar          

    Der Kult des Todes beherrscht die Agrarpolitik

    Von Rosa Tennenbaum

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    Ketzerische Gedanken
    eines Anti-Castor-Demonstranten

    Weiterlesen...


              Deutschland          

    Es wird knapp für die Grünen

    Programmatisch hatten sie noch nie viel Positives zu bieten. Und jetzt brauchen die Grünen schon Streicheleinheiten der FAZ.

    - Kernenergie -

    Aufruf zum Ausstieg aus dem Morgenthauplan

    Der folgende Aufsatz von Prof. Hermann Schneider entstand bereits 1999. Angesichts der Hysterie um die Castor-Transporte und die Kernenergie insgesamt ist dieser Beitrag aber immer noch bestens geeignet, etwas mehr Rationalität in die Debatte zu bringen. Wir veröffentlichen den Artikel in mehreren Teilen.

    1. Teil
    Von Prof. Hermann Schneider

    - Bürgerrechtsbewegung Solidarität -

    Grundlagenforschung als Hauptaufgabe

    Abschluß des Landtagswahlkampfes einmal anders: Ein Besuch im Forschungszentrum Karlsruhe.

    Eine Gruppe von BüSo-Mitgliedern und -Anhängern besuchte als Abschluß des baden- württembergischen Landtagswahlkampfes das Forschungszentrum Karlsruhe.
    Foto: Elke Gregory

     


              Gesundheit          

    Müssen Todkranke in Deutschland verhungern?

    Der "Bundesausschuß der Ärzte und Krankenkassen" hat kürzlich einen Entwurf vorgelegt, der die Verordnung von Trink- und Sondennahrung an zum Teil zynische und menschenverachtende Vorbedingungen knüpft und bestimmte Produkte wegen vermeintlicher "Unwirtschaftlichkeit" gar nicht mehr bezahlen will.

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    Was ist der "Bundesausschuß
    der Ärzte und Krankenkassen"?

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