Neue Solidarität
Nr. 31, 1. August 2001
Leitartikel
  • Krieg im August? Haig droht dem Iran mit Bomben aus Israel
  • Amerika
  • Neues Bretton Woods statt neuer Weltkrieg!
  • "Helfen Sie mit, den Kollaps der Zivilisation zu verhindern!"
  • Kommentar
  • Gipfel des Wahnsinns
  • Deutschland
  • Transrapid gegen Arbeitslosigkeit
  • Deutschland bekommt Europas größte Wasserstraßenkreuz
  • Wasserwerke an US-Bank vermietet
  • - TEIL II -
    Aus aller Welt
  • NATO als "Freund unserer Feinde"
  • Geopolitische Sabotage in Eurasien
  • Nicht nur die Klimatheorie bröckelt
  • Landwirtschaft
  • Künasts "Traum" vom Landleben: ein Alptraum für die Bauern
  • Europa
  • Cheminades Präsidentschafts- wahlkampf gewinnt an Fahrt
  • Französisches Presseecho
  • Feuilleton
  • Ein "Faust" von heute
  • Musik von der schönsten Seite
  • Bibliothek
  • Leben und Charakter des Sokrates
  • Erziehung zur Freiheit
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION

     

    Letzte Woche Teil I Rubriken Suchen Abonnieren

              Aus aller Welt          

    NATO als "Freund unserer Feinde"

    Die unverhüllte Parteinahme von NATO und EU für die terroristische UCK in Makedonien hat die Spannungen in Tetovo und Skopje massiv angeheizt.

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    Geopolitische Sabotage in Eurasien

    British Petroleum hat gegen den Iran eine gezielte Provokation um die Ausbeutung der Bodenschätze im Kaspischen Meer angezettelt.

    Nicht nur die Klimatheorie bröckelt

    Der "Durchbruch" von Bonn zur Rettung des Kyoto-Abkommens war ein Kompromiß, der praktisch die gesamte bisherige Klimapolitik über Bord wirft.


              Landwirtschaft          

    Künasts "Traum" vom Landleben
    - ein Alptraum für die Bauern

    Auf einer Tagung der "Königlichen Gesellschaft für Vogelschutz" in London sprachen Verbraucherministerin Künast und ihre britische Amtskollegin Beckett über den ökologischen Umbau der europäischen Landwirtschaft.


              Europa          

    Cheminades Präsidentschaftswahlkampf
    gewinnt an Fahrt

    Die französische politische Klasse ist zerstritten, konzeptlos und wirklichkeitsfremd. Chirac und Jospin sind in handfeste Korruptionsskandale verstrickt. Doch Cheminade sieht gute Chancen, eine politische Wende herbeizuführen.

    Französisches Presseecho


              Feuilleton          

    Ein "Faust" von heute

    Das Gymnasium in Trostberg brachte Goethes Faust, erster Teil auf die Bühne, und zwar gekonnt.

    Musik von der schönsten Seite

    Am 18. und 19. Juli 2001 war Hamburg Schauplatz des Internationalen Kinderchorfestivals Children of the World in Harmony, an dem Chöre aus sechs Ländern teilnahmen.

     


              Bibliothek          

    Leben und Charakter des Sokrates

    Vor 2400 Jahren starb in Athen der weise Sokrates (470-399 v.Chr.). Das Jahr 2001 ist also ein "Sokrates-Jahr"; aus diesem Anlaß fand in Athen vom 13.-19. Juli sogar ein internationaler Kongreß über den griechischen Philosophen statt. Wir dachten uns: Was kann man im einem "Sokrates-Jahr" Vernünftigeres tun, als erst einmal zu beschreiben, wer dieser Sokrates eigentlich war. Und dafür fiel uns kein besserer Autor an als der jüdische Philosoph Moses Mendelssohn (1728-86). 1767 veröffentlichte Mendelssohn eine neue Übersetzung von Platons Dialog "Phaidon oder über die Unsterblichkeit der Seele", der er eine Lebensbeschreibung des Sokrates voranstellte. Diese gedankenvolle Biographie finden Sie nachfolgend abgedruckt. Der Geist, der aus ihr spricht, erklärt, warum Mendelssohn als "Sokrates des 18. Jahrhunderts" gefeiert wurde, und auf welcher geistigen Grundlage es ihm und seinem Dichterfreund Gotthold Ephraim Lessing gelang, das große Projekt der klassischen deutschen Dichtung auf den Weg zu bringen.

    Von Moses Mendelssohn

     

    Erziehung zur Freiheit

    In Debatten über Bildungspolitik taucht häufig die Frage auf, ob staatliche Schulen überhaupt ein bestimmtes Menschenbild vermitteln dürften. Welches Bild vom Menschen hat aber der, der keines hat? Lyndon LaRouche tritt in seiner Abhandlung für ein Erziehungskonzept und ein ökumenisch-universelles Menschenbild ein, das die schöpferische Vernunft - im Christentum als "Gottebenbildlichkeit" bezeichnet - in den Mittelpunkt stellt. Wir veröffentlichen sie als Serie in mehreren Teilen.

    Von Lyndon H. LaRouche
    5. Teil

     

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