Neue Solidarität
Nr. 51, 19. Dezember 2001
Weltkrise
Leitartikel
  • Israelische Spione in Putsch vom 11. September verwickelt?
  • Wirtschaft
  • Weltweite Bankrottwelle rollt
  • Ruhrgebiet: Den Städten brechen die Finanzen weg
  • Kommentar
  • In welcher Welt will ich eigentlich leben?
  • Deutschland
  • Gedenk- veranstaltung für Dag Hammarskjöld
  • Kernkraft und Massen-Terrorismus
  • Edmund Stoiber, Mann der Medien
  • Zeitbombe unter Deutschland?
  • Berliner Bürger setzen sich zur Wehr
  • Wissenschaft
  • Kleine Probleme im Weltraum, große auf der Erde
  • - TEIL II -
    Aus aller Welt
  • LaRouche in Indien
  • Wer hält Scharon noch zurück?
  • Chaos nach dem "Sieg" in Afghanistan
  • "Der Krieg wird wohl weiter gehen"
  • Feuilleton
  • Helga Zepp- LaRouche: "Suchen wir nach dem Besten aller Kulturen!"
  • Kein Friede ohne Gerechtigkeit
  • Turandot oder: Die rote Prinzessin
  • "Woher komme ich, was war der Sinn meines Bleibens?"
  • Herzlichen Glückwunsch, Anne Marks-Rocke!
  • Bibliothek
  • Verdi und die Gründung der italienischen Nation
  • Kurznachrichten
  • Die neue Seidenstraße
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION

     

    Letzte Woche Teil I Rubriken Suchen Abonnieren

              Aus aller Welt          

    "Lassen Sie nicht noch einmal
    18 Jahre verstreichen!"

    Das Ehepaar LaRouche führte eine Reihe hochrangiger Gespräche in Neu-Delhi und wurde auch vom indischen Staatspräsidenten Narayanan empfangen.

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    Lyndon und Helga LaRouche wurden am Ende ihres Indienbesuchs auch von Präsident Narayanan (2.v.l.) empfangen. Links der indische EIR-Korrespondent Ramtanu Maitra.
    Foto: Indisches Präsidialamt

    Wer hält Scharon noch vom Krieg zurück?

    Anschläge und Vergeltungsanschläge eskalieren scheinbar unaufhaltsam. Doch immer mehr Beobachtern fällt auf, daß sich Scharon und die extremistische Hamas gegenseitig in die Hände spielen.

    Scharon zerstört Israel

    Lyndon LaRouche hat die Kriegspolitik der israelischen Regierung scharf verurteilt

    Afghanistan: Chaos nach dem "Sieg"

    Hastig wird der "Sieg" in Afghanistan verkündet, aber in Wirklichkeit sind die Konflikte genauso ungelöst wie zuvor.

    - Interview -

    "Der Krieg wird wohl weiter gehen"

    General Mirza Aslam Beg war Generalstabschef der pakistanischen Streitkräfte und ist Fachmann für strategische Fragen. Das Interview führte Muriel Mirak-Weißbach von der Nachrichtenagentur EIRNA am 8. Dezember.


              Feuilleton          

    Helga Zepp-LaRouche:
    "Suchen wir nach dem Besten aller Kulturen!"

    Kein Friede ohne Gerechtigkeit -
    keine Gerechtigkeit ohne Vergebung

    Bereits am 8. Dezember verbreitete Papst Johannes Paul II. seine Botschaft für den Weltfriedenstag am 1. Januar 2002. Es folgen Auszüge.

    Eine Begegnung zwischen Ost und West

    Turandot oder: Die rote Prinzessin

    Für das Programmheft der Kölner "Turandot"-Inszenierung verglich Iradj Zohari drei verschiedene Fassungen dieser uralten Geschichte von der Prinzessin, die nicht heiraten will - bis sie an den Richtigen gerät.

    Von Iradj Zohari

    Persiens Siebengestirn

    Aus den Noten und Abhandlungen zum "Westöstlichen Diwan"

    Zeitgleich zum West-östlichen Diwan veröffentlichte J.W. Goethe 1819 auch seine Vorstudien zu diesem Werk. Wir veröffentlichen hier einen kurzen Auszug, worin Goethe seine Ansichten über die sieben größten Dichter Persiens darlegt.

    "Woher komme ich,
    was war der Sinn meines Bleibens?"

    Für den iranischen Übersetzer und Bühnenschriftsteller Iradj Zohari ist der "Dialog der Kulturen" Beruf. Die nachfolgende Miniatur ist eine Art "Regieanweisung" zur Darstellung des absurden Nebeneinanderherlebens der Flüchtlinge in Deutschland.


              Bibliothek          

    Auf zur Verdi-Stimmung!

    Die Mailänder Scala bringt Giuseppe Verdis "Othello" eng angelehnt an die "Verdi-Stimmung".

    Herzlichen Glückwunsch, Anne Marks-Rocke!

    Die große Dame des Theaters und der Sprachkunst wurde hundert Jahre alt

    Giuseppe Verdi und die Gründung der italienischen Nation

    Die Gründung Italiens im 19. Jahrhundert war vor allem zwei Männern zu verdanken: dem Staatsmann Camillo Cavour und dem Komponisten Giuseppe Verdi, der vor hundert Jahren starb.

    Von Claudio Celani
    2. Teil

    - Kurzmeldungen -


     

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