Neue Solidarität
Nr. 1-2, 9. Januar 2002
Weltkrise
Leitartikel
  • Argentiniens Ruin zeigt: Das IWF- System ist bankrott
  • Kommentar
  • Schönwetter- währung kein Mittel gegen die Krise
  • Wirtschaft
  • Japan: Es kommt noch schlimmer
  • Enron und die verlorenen Renten
  • Euro-Entsetzen über den "Argentino"-Plan
  • Das Monstrum von Maastricht
  • Produktive Kreditschöpfung als Notmaßnahme
  • Deutschland
  • "Ein Schiff im Sturm"
  • Europa
  • Europas moralische Verpflichtung für Argentinien
  • Polnische Presselügen
  • - TEIL II -
    Aus aller Welt
  • Hamas: Scharons willfährige Helfer
  • Warum Afrika (erneut) ins Abseits gedrängt wird
  • Amerika
  • Berichterstattung über Spionage abgewürgt
  • Bibliothek
  • Leonardo da Vinci und die "sphärische Perspektive"
  • Mozart, Bach und der "musikalische Geburtshelfer"
  • Gesundheit
  • Leben als Schadensfall?
  • Kurznachrichten
  • Wichtiges
    kurz gefaßt
  • Die neue Seidenstraße
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION

     

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              Leitartikel          

    Argentiniens Ruin zeigt:
    Das IWF-System ist bankrott

    Die stürmische Entwicklung in Argentinien ist nur ein Vorgeschmack darauf, was zahlreichen Nationen bevorsteht. Das Weltfinanzsystem ist bankrott, und Regierungen, die weiter versuchen, im Rahmen dieses Systems zu manövrieren, werden nicht überleben.
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              Kommentar          

    Schönwetterwährung Euro kein Mittel gegen die Krise

    Von Lothar Komp

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              Wirtschaft          

    Japan: Es kommt noch schlimmer

    In Japan wird die Finanzlage zunehmend untragbar, und im Zuge einer weiteren Yen-Entwertung wäre auch der Dollar nicht mehr zu halten.
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    Enron und die verschwundenen Renten

    Der Untergang von Enron offenbart die Fallstricke der privaten Rentenvorsorge - eine deutliche Warnung vor den laufenden Versuchen, auch in Deutschland die Privatrente einzuführen.
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    Euro-Entsetzen über den "Argentino"-Plan

    Lyndon LaRouche hat am 28. Dezember, kurz nach der Regierungserklärung des inzwischen wieder zurückgetretenen argentinischen Präsidenten Saa, folgende Bewertung der Lage in Argentinien abgegeben. Saa hatte ein umfassendes Schuldenmoratorium und die Einführung einer neuen Währung, des "Argentino", in Aussicht gestellt.
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    Das Monstrum von Maastricht

    Die künstliche Euphorie um die Einführung des Euro-Bargeldes mit Beginn des Jahres 2002 läßt leicht in Vergessenheit geraten, welche Probleme sich die EU-Partner mit dem im Februar 1992 unterschriebenen Vertrag von Maastricht aufgehalst haben, der die Politik hinter dem Euro bestimmt. Die folgende Analyse des Maastrichter Vertragstextes von Gabriele Liebig erschien bereits in Neue Solidarität Nr. 50/1995 und 1996 in der EIRNA-Studie "Maastricht ruiniert Europa".
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    - Dokumentation -

    Produktive Kreditschöpfung als
    Notmaßnahme gegen
    die Depression

    Von Dr. Wilhelm Lautenbach

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              Deutschland          

    "Ein Schiff im Sturm"

    Auszüge aus der Silvesterpredigt des Münchener Erzbischofs Kardinal Friedrich Wetter.
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              Europa          

    - Bürgerrechtsbewegung International -

    Europas moralische Verpflichtung für Argentinien

    Der Vorsitzende der französischen Partei Solidarité et Progrés Jacques Cheminade ist seit drei Jahrzehnten ein enger Mitarbeiter des amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlers Lyndon LaRouche. Bei den kommenden Wahlen bewirbt er sich um das Amt des französischen Staatspräsidenten. Am Neujahrstag, noch bevor der argentinische Übergangspräsident Rodriguez Saa wieder gestürzt wurde, wandte Cheminade sich mit folgender Erklärung an die Öffentlichkeit.
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    Polnische Presselügen

    Das LaRouche-Komitee für 2004 verurteilt die vor kurzem in Polen verbreiteten Verleumdungen gegen Lyndon LaRouche und das Schiller-Institut aufs schärfste.
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