Neue Solidarität
Nr. 47, 19. November 2003
* * * Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche * * *
  • LaRouches Präsident- schaftswahlkampf tritt in heiße Phase ein
  • Wal-Mart macht arm
  • Politische Erdbeben erschüttern England
  • Das Projekt "deutsch- französische Union"
  • November-Gedanken
  • "Lyndon LaRouche ist Hoffnungsträger für die USA"
  • Tanz beim Bürgerfrühstück
  • Eulenspiegel
  • Menschliches Leid
    und das Erhabene
  • Kongreßausschuß über Cheney und den Irakkrieg wird "eingefroren"
  • Strategisches Dreieck festigt sich
  • LaRouche-Sprecher
    in Seoul
  • Shakespeare
    als Gelehrter
  • Das Verbindende
    der Kulturen
  • Raus Schiller-Rede
  • "Stellen Sie der Menschheit verlorenen Adel wieder her!"
  • 10 Jahre Schillerfeste und Dichterpflänzchen
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     

     


    AMERIKA

    Kongreßausschuß über Cheney und den Irakkrieg wird "eingefroren"

    Mehr denn je steht Vizepräsident Cheney im Kreuzfeuer der Kritik. Angesichts des wachsenden Drucks in den amerikanischen Medien und im Kongreß greift Cheney nun zu drastischen "Selbstschutz"-Maßnahmen.
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    Maureen Dowd schreibt in der New York Times vom 13.11. über Cheney: "Es muß an der Stimme liegen. Er ist der basso pretendo profundo des Rektors einer strikt privaten Knabenschule. Am Tisch der Macht spricht er selten und derart leise und hypnotisch monoton - wobei der Unterkiefer selbstsicher zur Seite hängt, als wollte er sagen, 'es reicht, wenn ich nur aus einem Mundwinkel spreche' - , daß die anderen am Tisch nicht umhin können, aufzuhorchen. Ihm muß man einfach gehorchen. Dick Cheneys Wyominger Tonfall hat auf männliche Republikaner, ganz oben angefangen, und sogar auf manche Journalisten, den gleichen Effekt wie ein schriller Pfiff auf einen Hund. Wie wäre es sonst zu erklären, daß der Vizepräsident innerhalb des Weißen Hauses ein paralleles Universum einrichten konnte, das über das reale Universum bestimmt?"
         Mrs. Dowd erwähnt, daß der demokratische Abgeordnete Rangel den Rücktritt des Verteidigungsministers Rumsfeld gefordert hat, und merkt an: "Rummy ist gewiß ein lohnendes Angriffsziel. Aber Mr. Rangel sollte höher zielen. Zwar ist das Pentagon für die Fehler bei der Besetzung des Irak verantwortlich, aber das Amt des Vizepräsidenten ist verantwortlich für die paranoide Weltsicht, dieses muskelprotzende 'mit uns oder gegen uns' gegenüber aller Welt, das uns in diese lange, harte Schinderei hineinmanövriert hat."


    AUS ALLER WELT

    Strategisches Dreieck festigt sich

    Vom 10.-13. November hielt sich der indische Ministerpräsident A. Vajpayee (hier am 12. November auf einem Bankett, das zu seinen Ehren in Moskau veranstaltet wurde; 2.v.r. der russische Präsident Putin) zu einem Staatsbesuch in Moskau auf, wo er u.a. mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammentraf. Beide Politiker zeigten sich entschlossen, die langjährigen Beziehungen zwischen ihren beiden Nationen in eine strategische Partnerschaft zu verwandeln, die in der Lage ist, die sicherheits- und wirtschaftspolitischen Herausforderungen der derzeitigen Weltlage zu meistern. In ihrer gemeinsamen Erklärung "Globale Herausforderungen und Bedrohungen der weltweiten Sicherheit und Stabilität" heißt es, beide Nationen seien entschlossen, zur Lösung der weltweiten Herausforderungen und Bedrohungen zusammenzuarbeiten. Dies schließe auch die Bedrohung durch "internationalen Terrorismus" ein. Indien und Rußland verfolgten das Ziel, weltweit Frieden, Sicherheit und Stabilität durch Dialog, Beratungen und Zusammenarbeit zwischen den Nationen zu befördern.
         Die Atmosphäre des Besuchs war besonders freundschaftlich. Es handelt sich bereits um das vierte derartige Treffen zwischen Putin und Vajpayee innerhalb eines Jahres. Vajpayee betonte auch die zunehmende Bedeutung der indisch-chinesischen Beziehungen als Grundlage für eine erweiterte Zusammenarbeit zwischen den drei eurasischen Großmächten - das "strategische Dreieck Rußland-Indien-China".
         Der indische Regierungschef wurde von etwa 100 führenden Industrievertretern und Geschäftsleuten begleitet. Bei den Gesprächen wurde eingehend über Möglichkeiten der Zusammenarbeit u.a. im Bereich der Weltraumfahrt, der Kernenergie und der Rüstungspolitik diskutiert.

    LaRouche-Sprecher in Seoul

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    FEUILLETON

    Shakespeare als Gelehrter - Die amerikanische Politik als Tragödie

    Die folgende Schrift veröffentlichte der amerikanische Präsidentschafts-Vorkandidat in der Demokratischen Partei am 30. September 2003.
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    Das Verbindende der Kulturen

    Elisabeth Hellenbroich, Chefredakteurin der Kulturzeitschrift Ibykus, war eingeladen, auf einer Konferenz des INST in Wien über G.W.Leibniz zu referieren.
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    - Schiller-Institut -

    Raus Schiller-Rede, mit Ergänzungen

    "Ein bißchen Schiller" wünscht Johannes Rau sich zur Anreicherung der Kultur der Deutschen - womit das Schiller-Institut sich natürlich keineswegs zufrieden gibt. Aber es ist trotzdem bemerkenswert, wenn der Bundespräsident sich so ausführlich mit der "Schillerzeit" befaßt.
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    "Stellen Sie der Menschheit
    verlorenen Adel wieder her!"

    In Hannover, Hamburg und Magdeburg feierte die Tellgruppe im Schiller-Institut schon in der ersten Novemberwoche den 244. Geburtstag ihres Namengebers.
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    Zehn Jahre Schillerfeste
    und Dichterpflänzchen

    Die Wiesbadener "Dichterpflänzchen" sind heute eine Institution für die anspruchsvolle und aktuelle Beschäftigung mit Schiller und anderen klassischen Dichtern.
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    WISSENSCHAFT


    Foto: VLT, ESO  

    Der Krebsnebel und seine Anomalien:
    Neue Hypothesen über den Aufbau des Universums

    Dr. Jonathan Tennenbaum hielt bei der Sommerakademie des Schiller-Instituts am 24. August in Frankfurt a.M. einen Vortrag über den berühmten Krebsnebel, der in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift FUSION erschienen ist. Heureka! bringt einen Auszug als Kostprobe.
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    Lichtgestalt des deutschen Barocks:
    Johann Heinrich Schulze (1687-1744)

    Während heutige "Lichtgestalten" (Beckenbauer) bloß noch die Welt des Fußballs betreffen, wollen wir einen Wissenschaftler vorstellen, auf den diese Bezeichnung besser paßt.
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    Leseprobe:
    Scotophorus (Dunkelheitsträger) anstatt Phosphorus (Lichtträger) entdeckt
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    Leckerbissen für den Geist

    Die LaRouche-Jugendbewegung traf sich Anfang November, bevor sie sich in den Wahlkampf in Philadelphia stürzte, zu Vorträgen und Diskussionen über Magneten, Astronomie, Schiller, Poe, Bach und mehr.
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    Kiotoprotokoll, Klimaschutz und die Fakten - das Klima fährt Achterbahn!

    Neue Forschungsergebnisse widerlegen Klimahysterie
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    Heureka! als PDF-Datei für online-Abonnenten Das Archiv aller Heureka!-Ausgaben



    KURZMELDUNGEN