Neue Solidarität
Nr. 22, 26. Mai 2004
* * * Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche * * *
  • 9/11-Untersuchung
    in Europa gefordert!
  • Völkerrecht
    oder Barbarei?
  • Genfer Konvention
    über die Behandlung
    Kriegsgefangener
  • Schockwellen
    in München
  • Aus den BüSo- Landesverbänden
  • Wer Arbeit will,
    muß BüSo wählen
  • Eulenspiegel
  • Der Ausweg aus der Logik des Krieges im Irak
  • Solidarité et Progrès zur Europawahl zugelassen
  • Neoliberale Walpurgisnacht in Moskau
  • "Krisenmanagement": Vergeblicher Wettlauf
    mit der Zeit
  • Geraschtschenko: Globalisierung aufgeben!
  • Folterbefehl kam
    von "ganz oben"
  • Rumsfelds "Sonderprogramme"
    für den Terrorkrieg
  • Notstandsregime
    in den USA?
  • LaRouche spricht vor Bürgerrechtsgruppen
    in Alabama
  • LaRouche in 2004
  • LaRouche-Doktrin in Ägypten präsentiert
  • In Scharons
    "Operation Regenbogen"
    sind alle Farben blutrot
  • Oberstes Gericht hebt Amtsenthebung Rohs auf
  • Über Zölle und Handel
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     

     

     


    AMERIKA

    Folterbefehl kam von "ganz oben"

    Im Januar 2002 gab Cheney öffentlich die Anweisung, sich im "Kampf gegen den Terror" nicht an die Genfer Konventionen zu halten.
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    Rumsfelds "Sonderprogramme"
    für den Terrorkrieg

    "Die Grauzone. Wie ein geheimes Pentagon-Programm nach Abu Ghraib gelangte" lautet die Überschrift eines Enthüllungsartikels von Seymour Hersh in der Zeitschrift The New Yorker vom 24. Mai 2004.
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    Notstandsregime in den USA?

    Äußerungen des früheren spanischen Ministerpräsidenten Aznar bei seinem jüngsten "Privatbesuch" in den USA veranlaßten Lyndon LaRouche zu einer dringlichen Warnung vor neuen Anschlägen in den USA, die auf synarchistische Kreise zurückgingen.
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    LaRouche spricht vor
    Bürgerrechtsgruppen in Alabama

    Vor den Vorwahlen der Demokratischen Partei in Alabama hatten gleich zwei bekannte Bürgerrechtsorganisationen des Staates - die New South Coalition und die Alabama Democratic Conference - Lyndon LaRouche eingeladen, sich ihren Mitgliedern vorzustellen.
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    Foto: EIRNS/Stuart Rosenblatt  
    Am 11. Mai veranstaltete Lyndon LaRouche eine Pressekonferenz in der Hauptstadt von Arkansas, Little Rock. Links sein Wahlkampfkoordinator für den Westen der USA, Harley Schlanger.
     
      Vizepräsident Cheneys Einstellung gegenüber den islamischen Gefangenen ist mit dem "Kommissarbefehl" von 6. Juni 1941 des deutschen OKW verglichen worden, der "Richtlinien für die Behandlung politischer Kommissare" an der Ostfront festlegte.
          Da "mit einem Verhalten des Feindes nach den Grundsätzen der Menschlichkeit oder des Völkerrechts nicht zu rechnen" sei, lautet die Anweisung: "1. In diesem Kampf ist Schonung und völkerrechtliche Rücksichtnahme diesen Elementen gegenüber falsch. Sie sind eine Gefahr für die eigene Sicherheit und die schnelle Befriedung der eroberten Gebiete Gebiete. 2. Die Urheber barbarisch asiatischer Kampfmethoden sind die politischen Kommissare... Sie sind daher, wenn im Kampf oder Widerstand ergriffen, grundsätzlich sofort mit der Waffe zu erledigen."
          Ähnlich wie die "feindlichen Kombattanten", wie die afghanischen und irakischen Gefangenen genannt werden, wurden die politischen Kommissare "nicht als Soldaten anerkannt; der für die Kriegsgefangenen völkerrechtlich geltende Schutz findet auf sie keine Anwendung". Entsprechend argumentieren heute Cheney, Rumsfeld u.a. Vertreter der US-Regierung.
     

    LaRouche in 2004

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    AUS ALLER WELT

    LaRouche-Doktrin in Ägypten präsentiert

    Der Widerstand gegen die Politik der USA im Irak und in bezug auf Palästina nimmt zu. Und je mehr sich unter der Bevölkerung der Region Wut ausbreitet, desto mehr Politiker, Intellektuelle und Medien wenden ihre Aufmerksamkeit der LaRouche-Doktrin zu.
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    In Scharons "Operation Regenbogen" sind alle Farben blutrot

    Israels Ministerpräsident Ariel Scharon beantwortet die Friedens- und Rückzugsforderungen Hunderttausender Israelis mit neuen gezielten Massakern an unbewaffneten palästinensischen Zivilisten.
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    Oberstes Gericht hebt Amtsenthebung Rohs auf

    Mit der Entscheidung des Obersten Gerichtes zur Wiedereinsetzung des Ministerpräsidenten erleiden die Manipulationen der neokonservativen Geopolitiker um Cheney einen Rückschlag.
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    BIBLIOTHEK

    - Denkschrift -

    Über Zölle und Handel
    - Teil IV -

    Am 12. Januar 2004 veröffentlichte der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und Präsidentschaftskandidat die folgende grundlegende Schrift, die wir in mehreren Folgen abdrucken.
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    WISSENSCHAFT


    Wer war Pythagoras?

    Über die Ewigkeit der Ideen und die geometrische Ordnung der Dinge

    Die letzte Heureka!-Ausgabe befaßte sich mit der Astronomie des Pythagoras. Jetzt wollen wir die Geometrie, Musik und Arithmetik untersuchen und den Fragen nachgehen: Wer war dieser Pythagoras, wo kommt er her, wo hat er gelernt und wie hat er gelebt?
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    Pythagoras aus
    Samos (ca.
    570-480 v.Chr.)

    Der Satz des Pythagoras ist viel mehr als eine öde Formel

    Es ist erstaunlich, was in der Mathematik so alles unter algebraischen Formeln verschüttet ist. Mit "archäologischem" Spürsinn können wir das Gebäude der voreuklidischen Geometrie wieder ausgraben und so manches geometrische Naturprinzip neu entdecken.
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    Aus Reden
    des Pythagoras

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