Neue Solidarität
Nr. 27, 30. Juni 2004
* * * Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche * * *
  • "Empire Europa": zum Scheitern verurteilt!
  • Offener Brief
    an die SPD
  • Von der Volkspartei zur Randpartei
  • Die Eurasische Landbrücke führt auch durch Deutschland
  • Warnung: Nazi-Spam
  • Wladimir Putin sagt nichts ohne Vorbedacht
  • REACH: Chemikalien-
    politik der EU
  • Robert Coopers "liberaler Imperialismus"
  • 11. September: Noch mehr Fragezeichen
  • Lyndon LaRouche
    zum 11. September
  • Seymour Hersh vergleicht Neocons
    mit Manson-Sekte
  • LaRouche in 2004
  • "Schlimmer als Watergate"
  • "Imperiale Selbstüberhebung"
  • Eulenspiegel
  • Kongreß prüft Cheneys Lügen
  • Israel in Kurdistan
  • Vom Regen
    in die Traufe
  • Der "Sexkongreß für kulturellen Faschismus"
  • Über Zölle und Handel
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     
     


    AMERIKA

    11. September:
    Noch mehr Fragezeichen

    Die Anhörungen und Stabsberichte der "9/11-Kommission" haben neue Erkenntnisse erbracht, wie (und zum Teil auch warum) am 11. September 2001 die regulären Sicherheitsvorkehrungen versagten:
  • Die US-Luftverteidigung (NORAD) hatte zu tun mit einer Stabsrahmenübung unter "Kriegsbedingungen", die zudem für Verwirrung sorgte.
  • Der diensthabende General des Führungszentrums in Pentagon ließ sich ab 8.30h von einem Untergebenen vertreten.
  • Die Verbindung zwischen ziviler Flugüberwachung und Militär kam trotz klarer Vorschriften nicht zustande.
  • Das nationale Flugverbot verhängte nicht die zivile oder militärische Führung, sondern ein Neuling an seinem ersten Arbeitstag.
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  • Der frühere Gouverneur von New Jersey Thomas Kean ist Vorsitzender der 9/11-Kommission.

    Lyndon LaRouche zum 11. September

    Die Protokolle der 9/11-Kommission lesen sich großenteils wie eine Illustration der Einschätzung, die der amerikanische Oppositionspolitiker LaRouche unmittelbar am 11. September 2001 und danach geäußert hat.
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    Während sich die Anschläge ereigneten, war LaRouche zu Gast in der Talkshow von Jack Stockwell in Utah (hier links im Bild bei einer Veranstaltung am 4. Februar 2004 mit LaRouche).

    Seymour Hersh vergleicht Neocons mit Manson-Sekte

    An der Universität Chikago hielt Seymour Hersh eine Rede zum Thema Abu Ghraib, amerikanische Politik und Journalismus, in der er die Neocons aufs Korn nahm und die Bedeutung der kommenden Wahlen besonders hervorhob.
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    LaRouche in 2004
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    "Schlimmer als Watergate"
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    Eulenspiegel
    Auch Verleumden
    will gelernt sein
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    "Imperiale Selbstüberhebung"
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    Kongreß prüft Cheneys Halliburton-Lügen

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    AUS ALLER WELT

    Israel in Kurdistan

    Seymour Hershs neuesten Enthüllungen zufolge will die Regierung Scharon im Irak auf die Gründung eines Kurdenstaates hinarbeiten, weil sie überzeugt ist, daß die USA im Irak nicht gewinnen können.
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    FEUILLETON

    Vom Regen in die Traufe

    In unserer vorletzten Ausgabe (Nr. 24-25/2004) berichtete Elisabeth Hellenbroich über Frances Stonor Saunders Buch über den "Kongreß für kulturelle Freiheit", der 1951 in Berlin gegründet wurde. Der Kongreß für kulturelle Freiheit war Bestandteil der kulturellen Offensive gegen die klassische Kultur, die von der Abteilung Psychologische Kriegsführung der alliierten Besatzungsmächte ausging. Es folgt der 2. Teil der Analyse, in der es um die geistigen Väter der 68er geht.
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    Der "Sexkongreß
    für kulturellen
    Faschismus"
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    BIBLIOTHEK

    - Denkschrift -

    Über Zölle und Handel - Teil VII

      Am 12. Januar 2004 veröffentlichte der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und Präsidentschaftskandidat die folgende grundlegende Schrift, die wir in mehreren Folgen abdrucken.
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    Der Mensch verfügt als einziges Lebewesen auf der Erde über die Fähigkeit, mittels seiner schöpferischen Vernunft alte Denkgebäude zu durchbrechen.



    KURZMELDUNGEN