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LaRouche in 2004


LaRouche weiterhin an zweiter Stelle bei den Einzelspenden
Kampf für einen "Offenen Parteikonvent" in Kentucky

Internetforum mit LaRouche am 15. Juli

LaRouche weiterhin an zweiter Stelle bei den Einzelspenden

Auch im Mai 2004 lag Lyndon LaRouche sowohl nach der Anzahl als auch nach der Summe der Einzelspenden unter den Präsidentschaftsbewerbern der Demokratischen Partei an zweiter Stelle hinter John Kerry, und vor Dennis Kucinich. Bis Ende Mai erhielt LaRouche knapp 7,8 Mio.$ in 43 001 Einzelspenden, Kucinich knapp 7,2 Mio.$ in 10 795 Einzelspenden, das sind Spenden von Personen, die insgesamt mehr als 200 $ gegeben haben.

Schon daran, daß die durchschnittliche Einzelspende bei LaRouche im Schnitt bei 140,36$ lag, sieht man, daß fast alle diese Spender mehrfach Geld für seinen Wahlkampf gegeben haben, bis sie die Grenze von 200 $ überschritten. Deshalb liegt der Anteil der Kleinspenden bei LaRouche bei nur 23%. Bei Kucinich lag der Durchschnitt bei 249,61 $ pro Einzelspende, während 63% seines Geldes von Personen gesammelt wurde, die insgesamt weniger als 200 $ gegeben haben.

John Kerry hat bisher knapp 136,6 Mio.$ in 145 439 Einzelspenden erhalten; im Durchschnitt sind dies 856,08 $ pro Spende. Sie sind jedoch nicht Ergebnis einer breiten Unterstützung in der Bevölkerung, sondern der Mobilisierung der etablierten politische "Geldmaschinen", die in die Wahlkämpfe der Kandidaten "investieren", solange es ihnen nützlich erscheint. Sie haben im März die Geldschleusen geöffnet und allein im Mai rund 30,1 Mio.$ von 36 916 Spendern mobilisiert. Nur 9% seiner Wahlspenden stammen von Kleinspendern - ein weiteres Indiz dafür, daß Kerry kein Kandidat der Bevölkerung, sondern der Eliten ist.

In Nebraska und Utah hat LaRouche mehr Einzelspenden gesammelt als Kerry, in Nord- und Süddakota liegt er sowohl nach der Anzahl als auch nach der Summe der Einzelspenden vor Kerry an erster Stelle.

 LaRoucheKerry
Nord-Dakota
     Anzahl d. Einzelspenden18955
     Summe d. Einzelspenden ($)30 25015 635
Süd-Dakota
     Anzahl d. Einzelspenden37492
     Summe d. Einzelspenden ($)72 57049 298
Nebraska
     Anzahl d. Einzelspenden322200
     Summe d. Einzelspenden ($)48 99586 570
Utah
     Anzahl d. Einzelspenden378339
     Summe d. Einzelspenden ($)56 790155 086

Kampf für einen "Offenen Parteikonvent" in Kentucky

Auf dem Landeskonvent der Demokraten in Lexington/Kentucky wurde deutlich, daß es an der Basis der Partei breite Unterstützung für die Forderung nach einem "Offenen Konvent" gibt, um eine wirkliche Debatte über die Ausrichtung der Partei zu ermöglichen. Eine Vertreterin des LaRouche-Wahlkomitees, die mehrere Stellungnahmen LaRouches und der Landtagsabgeordneten Juanita Walton und Perry Clark an die Delegierten verteilte, in denen ein solcher "Offener Konvent" gefordert wird, berichtete, selbst Kerry-Delegierte seien offen für die Idee, da sie besorgt seien über Kerrys bisherige Wahlstrategie.

Auffallend sei auch die anhaltende Resonanz auf die beiden Besuche LaRouches in Kentucky im März und im Mai. Mehrere der führenden Gewerkschafter, mit denen LaRouche bei seinem Besuch zusammengetroffen war, stellten die LaRouche-Vertreterin führenden Parteifunktionären vor, um zu unterstreichen, daß sie LaRouches Ideen für wichtig halten.

In diesem Zusammenhang ist auch der Versuch einer Gruppe führender Demokraten zu sehen, den jetzigen Landesvorstand der Demokratischen Partei abzulösen. Landessenator Pendleton, der LaRouche im März eingeladen hatte, vor der Landtagsfraktion der Demokraten zu sprechen, und ihn bei dieser Gelegenheit in Kontakt mit führenden Gewerkschaftern gebracht hatte, kandidierte als Teil dieses Versuchs für den stellv. Landesvorsitz - aus Protest gegen die Gängelung durch den jetzigen Vorstand, der alle Initiativen von der Basis abblockt und genau wie der nationale Parteivorsitzende Terry McAuliffe alle Angriffe auf die Republikaner unterbindet. Pendleton unterlag knapp, die Beteiligten sind jedoch entschlossen, den Kampf fortzusetzen.

Internetforum mit LaRouche am 15. Juli

"Die Gefahr eines neuen Faschismus heute" ist das Thema eines Internetforums, das LaRouche am 15. Juli 2004 ab 13.00 Uhr EDT (19.00 Uhr MEZ) in Washington veranstalten wird. Es wird über die Internetseite des LaRouche-Wahlkomitees - www.larouchein2004.net - übertragen.

 

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