Neue Solidarität
Nr. 44-45, 27. Oktober 2004
* * * Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche * * *
  • Streiks für eine neue Wirtschaftspolitik
  • Stabilitätsgesetz von 1967 in Kraft setzen!
  • Das neue Ruhrgebiet - Anlagenbauer der Welt
  • Bochum im Ausnahmezustand
  • G-lobale M-onster fressen Arbeitsplätze
  • Die Bedeutung
    des US-Wahlkampfs
    für Deutschland
  • NPD und DVU: Synarchismus in Deutschland
  • Eulenspiegel
  • Hartz IV
    auf französisch
  • Irak und Schottlands "Höllenbräute"
  • Diese Wahl
    wird entscheiden
  • Ein verblüffender Wahlkampf in Washington
  • Kerry nimmt
    Roosevelt zum Vorbild
  • Interview mit
    George McGovern
  • Pragmatismus mit schweren Folgen
  • Die Rückkehr
    von NSSM 200
  • Bush auf der Couch
  • 11. Iranisches Theaterfestival
  • Schillerfest 2004
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     
    Liebe Leser,
    Diese Ausgabe der Neuen Solidarität ist eine Doppelnummer. Die nächste Zeitung erscheint in zwei Wochen, am 10. November 2004.
    - Die Redaktion
     


    AMERIKA

    Diese Wahl wird entscheiden

    Am 20. Oktober verfaßte LaRouche für eine amerikanische Zeitschrift folgenden Kurzkommentar.
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    Ein verblüffender Wahlkampf in Washington

    Die LaRouche-Jugendbewegung sorgt in der amerikanischen Hauptstadt für produktive Unruhe. Beim "Marsch der Million Arbeiter" am Lincoln-Denkmal eroberte ein junger Mann für kurze Zeit das Mikrofon.
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    Kerry nimmt Roosevelt zum Vorbild

    In Wilkes-Barre im "Schlachtfeldstaat" Pennsylvania verglich der demokratische Präsidentschaftskandidat John Kerry Bush mit Hoover und seine eigene Politik mit F.D. Roosevelts Programm gegen die Depression.
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    Wie kann Amerika das Vertrauen der Welt zurückgewinnen?

    George McGovern war Kongreßabgeordneter und erster Leiter der amerikanischen Organisation "Nahrungsmittel für den Frieden". Von 1963-1981 vertrat er Süd-Dakota als Senator in Washington. Als demokratischer Präsidentschaftskandidat verlor er 1972 gegen den Republikaner Richard Nixon. Im Zweiten Weltkrieg wurde er als Kampfpilot ausgezeichnet. An der Northwestern University promovierte er in Geschichte. Es folgen Auszüge aus einem Gespräch, das Nina Ogden am 8. Oktober mit ihm führte.
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    George McGovern


    AUS ALLER WELT

    Pragmatismus mit schweren Folgen

    Angesichts der jüngsten Äußerungen des russischen Präsidenten Putin, die auf eine Unterstützung George W. Bushs hinauslaufen, warnt LaRouche den Kreml, nicht einer fatalen Fehleinschätzung zu unterliegen.
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    Die Rückkehr von NSSM 200

    Anglo-amerikanische Kreise streben die weltweite Kontrolle über Rohstoffe und Energie an. Aber auch Europa, Rußland und China sind beteiligt - die tödlichen Folgen tragen die betroffenen Regionen, insbesondere Afrika.
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    FEUILLETON

    - Buchbesprechung -

    Bush auf der Couch

    Dr. Justin Frank, "Bush auf der Couch - Wie denkt und fühlt George W. Bush", 272 Seiten, Psychosozial-Verlag Gießen, ISBN 3-89806-405-0, Oktober 2004, Euro 24,90.
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    11. Iranisches Theaterfestival

    Das 11. Iranische Theaterfestival wird vom 19.-28. November 2004 diesesmal in drei Städten - Köln, Bonn und Berlin - stattfinden. Das Festival wird seinen orientalisch-iranischen Charakter sowie seinen Stammort Köln beibehalten, aber auf dem Wege seiner suchenden Entwicklung neue Wege einschlagen. Vor allem soll es kulturelle Brücken zur Gastgeberkultur und zur Hauptstadt Berlin schlagen.
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    Schillerfest 2004

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    WISSENSCHAFT


    Die Geheimnisse des Florentiner Domes lüften

    Die Riesenform der gewaltigen achteckigen Kuppel von Santa Maria del Fiore, die das schöne Florenz mit ihren 112 Metern Höhe beherrscht, kennen viele zumindest von Abbildungen. Am 25. März 1436 wurde die Kathedrale zu den Klängen der vierstimmigen Motette Nuper rosarum flores des flämischen Komponisten Guillaume Dufay feierlich eingeweiht.
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    Santa Maria del Fiore,
    der Dom von Florenz 


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    KURZMELDUNGEN

    Neue Broschüre im Dr. Böttiger-Verlag

    Wo ist unsere Kultur geblieben?

    Wie konnte es geschehen, daß Deutschland, das Land der Dichter, Denker und Erfinder, so weitgehend von seinen kulturellen und geistigen Wurzeln abgeschnitten worden ist?

    Eine Antwort darauf gibt die dritte Broschüre über die Neokonservativen in der Regierung Bush und ihre historischen Vorläufer, die unter dem Titel Children of Satan III: Der (Sex)Kongreß für Kulturfaschismus in den USA erschienen ist und nun auch auf deutsch vorliegt.

    Das Zusammenspiel zwischen dem amerikanisch gesteuerten Kongreß für kulturelle Freiheit (Congress of Cultural Freedom, CCF) und der Frankfurter Schule bei dieser Kulturzerstörung in der Nachkriegszeit ist höchst aufschlußreich.

    Aus dem Inhalt