Neue Solidarität
Nr. 46, 10. November 2004
* * * Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche * * *
  • Auch unter Bush II:
    "Es ist die Wirtschaft, Dummkopf!"
  • Wir sind noch da!
  • Berlin - wie es sinkt und verkommt
  • Der unerträgliche
    Herr Trittin
  • Neokonservative Attacken auf die Mitbestimmung
  • BüSo: Mitbestimmung ist ein Verfassungsrecht!
  • Was sich lohnt, ist für die Zukunft zu kämpfen!
  • Schattenbild
    der Staatskunst
  • Bauerndemo in Berlin
  • Eulenspiegel
  • Grippealarm: Es braut sich was zusammen
  • Wer gewinnt den Kampf um Deutschland?
  • Warnung vor neuem Schwarzen Freitag
  • Kommt die Renaissance der Kernenergie?
  • "Schon der Begriff 'Verfassung' birgt Sprengstoff!"
  • Imperialen Überschwang
  • Barrosos Fiasko
  • Sarkozy ā la Bonaparte
  • Schlimmer als '29-33
  • Ermittlungen gegen Cheney laufen weiter
  • Ein neues Watergate?
  • McGovern für konstruktive Opposition
  • "Nach Arafat"
    und nach Scharon
  • Auch der Jemen braucht die Landbrücke
  • "Dreiundzwanzig Jahre, und nichts für die Unsterblichkeit getan!"
  • Schiller mit den
    Augen Nietzsches
  • Schillerfest 2004: 200 Jahre "Wilhelm Tell"
  • 20 Jahre Schiller-Institut:
    eine Chronologie
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     
     


    AMERIKA

    Viel schlimmer als 1929-33

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    Ermittlungen gegen Cheney laufen weiter

    Nach der Wahl werden die zahlreichen Ermittlungsverfahren gegen Vizepräsident Cheney und sein früheres Unternehmen Halliburton wieder ins Rampenlicht rücken.
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    Ein neues Watergate?
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    McGovern für konstruktive Opposition

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    AUS ALLER WELT

    Palästina "nach Arafat" und nach Scharon

    Mit Bushs Wahlsieg ist eine noch stärkere Unterstützung für die Fanatiker in Israel wie Scharon und Netanjahu zu erwarten. Doch die Opposition gegen Scharon wächst, vor allem in seiner eigenen Partei. Seine Absetzung ist nicht auszuschließen.
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    Der historische Händedruck auf dem Rasen vor dem Weißen Haus am 13. September 1993 besiegelte die "Osloer Prinzipienerklärung": Rabin links, Arafat rechts, Präsident Clinton in der Mitte.

    - Interview -

    Auch der Jemen braucht die Landbrücke

    An der diesjährigen Konferenz des Schiller-Instituts Ende September nahm auch eine
    Delegation aus der Republik Jemen teil. Gabriele Liebig und Hartmut Damrau
    interviewten am 7. Oktober die vier jungen Männer: Abdusalam Ahmed Al Dahebi, Saleh Al Sanady, Nasser Al Hejri und Ibrahim Al Dhafer.
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    Die jungen Jemeniten und ihre Gesprächspartner: (v.l.n.r.) Nasser Al Hejri, Ibrahim Al Dhafer, Hartmut Damrau, Gabriele Liebig, Abdusalam Ahmed Al Dahebi und Saleh Al Sanady.


    FEUILLETON

    "Dreiundzwanzig Jahre, und nichts für die Unsterblichkeit getan!"

    Zu Schillers 245. Geburtstag: "Schiller selber lesen!"
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    - Buchbesprechung -

    Schiller mit den Augen Nietzsches

    Buchbesprechung - Rüdiger Safranski, "Friedrich Schiller oder die Erfindung des Deutschen Idealismus", Hanser Verlag, September 2004, ISBN 3446205489, Euro 25,90.
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    Schillerfest 2004 - 200 Jahre "Wilhelm Tell"

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    - Jubiläum -

    20 Jahre Schiller-Institut - eine Chronologie

    Das Schiller-Institut wurde in diesem Jahr 20 Jahre alt - Anlaß genug, um auf die Höhepunkte aus zwei Jahrzehnten internationaler Tätigkeit zurückzublicken. Ausführlichere Berichte finden Sie auf der Internetseite des Schiller-Instituts: www.schiller-institut.de.
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    KURZMELDUNGEN

    Neue Broschüre im Dr. Böttiger-Verlag

    Wo ist unsere Kultur geblieben?

    Wie konnte es geschehen, daß Deutschland, das Land der Dichter, Denker und Erfinder, so weitgehend von seinen kulturellen und geistigen Wurzeln abgeschnitten worden ist?

    Eine Antwort darauf gibt die dritte Broschüre über die Neokonservativen in der Regierung Bush und ihre historischen Vorläufer, die unter dem Titel Children of Satan III: Der (Sex)Kongreß für Kulturfaschismus in den USA erschienen ist und nun auch auf deutsch vorliegt.

    Das Zusammenspiel zwischen dem amerikanisch gesteuerten Kongreß für kulturelle Freiheit (Congress of Cultural Freedom, CCF) und der Frankfurter Schule bei dieser Kulturzerstörung in der Nachkriegszeit ist höchst aufschlußreich.

    Aus dem Inhalt