Neue Solidarität
Nr. 48, 24. November 2004
* * * Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche * * *
  • Verarmung ist Folge grüner Nullwachstum
  • Neoliberale und grüne Arbeitsplatzvernichter
  • "Widerstand auf der Ebene des Erhabenen"
  • Eulenspiegel
  • Auftrieb für
    die Kernenergie
  • Mussolini salonfähig gemacht
  • "Geben Sie mir
    Condi Rices Job"
  • Amerika nach der Wahl: Alles im Fluß
  • Gegen den Folter- Advokaten Gonzales
  • Florida 2000 -
    Ohio 2004
  • Ein Wendepunkt
    der Geschichte
  • Jassir Arafat und die palästinensische Sache
  • LaRouche und Baker: Freilassung Barghoutis
  • Iran verteidigt
    seine Souveränität
  • Erste Videokonferenz der LYM Argentinien
  • Christliche Soziallehre: Realwirtschaft
    und Frieden
  • Hjalmar Schacht
    und die BIZ
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     
     


    AMERIKA

    "Geben Sie mir Condi Rices Job"

    Lyndon LaRouche gab am 17. November Don Grady von der Radiosenderkette "Louisiana Live" ein Interview, aus dem wir Auszüge wiedergeben.
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    Amerika nach der Wahl: Alles im Fluß

    Wie geht es in den USA weiter? Michael Liebig schildert seine Eindrücke aus der amerikanischen Hauptstadt wenige Wochen nach der Präsidentschaftswahl.
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    Ein schwerer und möglicherweise wahlentscheidender Fehler Kerrys war sein Zögern, die Wirtschaftskrise zum zentralen Wahlkampfthema zu machen. Nach dem Nominierungsparteitag in Boston rückte LaRouche mit der Veröffentlichung der Broschüre "Es ist die physische Wirtschaft, Dummkopf!", die in Millionenauflage verteilt wurde, im Wahlkampf in den Vordergrund ein.

    Widerstand gegen den Folter-Advokaten Gonzales

    Der designierte Nachfolger von Justizminister John Ashcroft und derzeitige Rechtsberater des Präsidenten, Alberto Gonzales, spielte im Abu-Ghraib-Folterskandal eine federführende Rolle: Er empfahl die Nicht-Anwendung der Genfer Konventionen.
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    Wird die Ernennung von Alberto Gonzales zum neuen US-Justizminister im Kongreß verhindert?

    Florida 2000 - Ohio 2004

    Die Anhörungen in Ohio zeigen, daß die US-Präsidentschaftswahlen mit kriminellen Methoden manipuliert wurden.
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    Foto: Neil Martin

    In vielen Wahlokalen in Ohio bildeten sich lange Schlangen, weil "zufällig" gerade in Bezirken, in denen mit einer demokratischen Mehrheit zu rechnen war, zu wenig Wahlmaschinen aufgestellt wurden.


    AUS ALLER WELT

    Jassir Arafat und die palästinensische Sache

    Der langjährige jüdische Friedensaktivist und Herausgeber des Israel & Palestine Strategic Update Maxim Ghilan sprach am 12. November 2004 vor Mitarbeitern der Nachrichtenagentur EIR in Leesburg, Virginia. Es folgen Auszüge.
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    Ein Wendepunkt
    der Geschichte
    Zum Tode Arafats.
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    LaRouche und Baker fordern Freilassung Barghoutis

    Nach dem Tod Arafats brauchen die Palästinenser eine Führungspersönlichkeit, der sie zutrauen können, ihre Rechte zu verteidigen und einen gerechten Frieden mit Israel auszuhandeln. Nur Marwan Barghouti könnte diese Rolle spielen, aber er sitzt in einem israelischen Gefängnis.
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    Marwan Barghouti
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    Iran verteidigt seine Souveränität

    EU und Iran haben eine Vereinbarung zur Beilegung der strittigen Aspekte des iranischen Nuklearprogramms geschlossen. Im Gegenzug für einen Verzicht auf Kernwaffen soll der Iran technische und wirtschaftliche Unterstützung erhalten.
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    Erste Videokonferenz der LYM Argentinien

    In Argentinien hatten Studenten mehrerer Hochschulen im Rahmen einer Videokonferenz, der mehrere iberoamerikanische Länder angeschlossen waren, die Gelegenheit, mit Lyndon LaRouche, einem Vertreter des "anderen Amerika", zu diskutieren.
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    BIBLIOTHEK

    Realwirtschaft und Frieden

    Der Päpstliche Rat für Gerechtigkeit und Frieden hat ein 500seitiges Kompendium zur Soziallehre der Katholischen Kirche veröffentlicht. Liliana Gorini verweist auf den Kontrast zwischen der "moralischen" Scheindebatte über Schwulenehen und Abtreibung, die den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf dominierte, und den großen moralischen Fragen, die dieses Kompendium zurecht aufwirft.
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    Lyndon LaRouche schrieb in einer Erklärung zu dem vom Päpstlichen Rat für Gerechtigkeit und Frieden zusammengestellten Kompendium der kirchlichen Soziallehre: "Es ist zu hoffen, daß dieses exzellente Werk auf das künftige Verhalten vieler gegenwärtig noch fehlgeleiteter Bürger, die unter dem Vorwand 'moralischer Fragen' gegen den demokratischen Kandidaten John Kerry stimmten, läuternd einwirkt."

    Er verwies auf den "fundamentalen Unterschied zwischen einem Christen, der weiß, was der Begriff Unsterblichkeit für das eigene Verhalten und das der Nation bedeutet", und solchen moralinsauren Fundis in Ohio und anderswo, deren Moral darin bestehe, sich im irdischen Jammertal, wo ihrer Meinung nach ohnehin Satan das Sagen hat, der jeweiligen Obrigkeit anzubiedern.

    Die Arbeit an dem Kompendium begann unter Kardinal François-Xavier Nguyen van Thuan, mit dem LaRouche befreundet war.


    - II. Moral und Wirtschaft -

    Aus dem 7. Kapitel des Kompendiums über "Das wirtschaftliche Leben"
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    - III. Das Versagen
    des Friedens: Krieg -

    Aus dem 11. Kapitel des Kompendiums über die "Förderung des Friedens"
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    Kardinal François-Xavier Nguyen van Thuan


    - Zeitgeschichte -

    Hjalmar Schacht und die BIZ

    Einer der Drahtzieher bei der Machtergreifung der Nazis 1933 war der frühere Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht. Die von Schacht mitgegründete Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) diente dem Dritten Reich als Schnittstelle zur anglo-amerikanischen Finanzwelt und ermöglichte den Nazis wichtige Rüstungsimporte. Die BIZ wurde nach Kriegsende jedoch nicht, wie Roosevelt und seine Mitarbeiter planten, liquidiert. Ihre Leiter wurden nach dem Krieg auch nicht zur Verantwortung gezogen, sondern konnten z.T. sogar noch Karriere machen.
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    Adolf Hitler und Hjalmar Schacht


    WISSENSCHAFT



    Die Geheimnisse
    des Florentiner
    Domes lüften (2)

    Hier folgt die zweite Hälfte unseres Wissenschaftsessays aus Nr. 44/2004.
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    Santa Maria del Fiore,
    der Dom von Florenz 


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    • Schillerfest 2002: Kassandra trifft Iphigenie ein aktueller Ausflug in antike Zeiten
    • Schillerfest 2003: Von der Menschheit... aktuelle Schillertexte (erscheint in Kürze)
    • Schillerfest 2004: Ich lebte still und harmlos... 200 Jahre Wilhelm Tell (Lieferung erst ab Januar 2005 möglich)

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    • Gedichte und Lieder aus dem West-Östlichen Diwan der Dialog Goethes mit Hafis
    • Weltpoesie allein ist Weltversöhnung Friedrich Rückert - ein Portrait in Gedichten und Liedern
    • Festival deutscher und persischer Dichtung in Düsseldorf und Wiesbaden, April 2002

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    • Küsse der deutschen Muse Heinrich Heine - ein Portrait in Gedichten, Prosa und Liedern

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    • Das Ideal und das Leben aufgenommen in Schillers Gartenhaus in Jena am 31. Mai 2003

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    KURZMELDUNGEN

    Neue Broschüre im Dr. Böttiger-Verlag

    Wo ist unsere Kultur geblieben?

    Wie konnte es geschehen, daß Deutschland, das Land der Dichter, Denker und Erfinder, so weitgehend von seinen kulturellen und geistigen Wurzeln abgeschnitten worden ist?

    Eine Antwort darauf gibt die dritte Broschüre über die Neokonservativen in der Regierung Bush und ihre historischen Vorläufer, die unter dem Titel Children of Satan III: Der (Sex)Kongreß für Kulturfaschismus in den USA erschienen ist und nun auch auf deutsch vorliegt.

    Das Zusammenspiel zwischen dem amerikanisch gesteuerten Kongreß für kulturelle Freiheit (Congress of Cultural Freedom, CCF) und der Frankfurter Schule bei dieser Kulturzerstörung in der Nachkriegszeit ist höchst aufschlußreich.

    Aus dem Inhalt