Neue Solidarität
Nr. 10, 9. März 2005
* * * Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche * * *
  • Patentrezept gegen die Arbeitslosigkeit!
  • Deutschland braucht 10 Millionen produktive Arbeitsplätze!
  • Deutschland braucht kein Schwarzenegger!
  • Letzter Zug Richtung Vollbeschäftigung
  • Bürgermeister, vereinigt euch!
  • "Erreicht die Kriterien mit Müh' und Not - Maastricht lebt,
    das Volk ist tot!"
  • Hoffnungszeichen
    aus Arabien
  • Die ganz normale Korruption - leider!
  • Deutsche Wirtschaft im Sinkflug
  • Eulenspiegel
  • Argentinien setzt Schuldenumtausch durch
  • "Jeder hat gewußt, daß ein Staatsbankrott bevorstand"
  • Rentendebatte
  • Klage gegen Rumsfeld
  • Wall Street hofft auf Privatisierungsbeute
  • Libanon will Krise aus eigener Kraft meistern
  • "Die Mittelost-Region vor dem Chaos"
  • Friedrich Schiller
    beim Wort genommen
  • Roosevelts Leistung
  • Wo bleibt die aktive Wirtschaftspolitik?
  • Die Große Depression in Deutschland
  • Internationale Arbeitsbeschaffung
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     
     


    LEITARTIKEL

    Es gibt ein "Patentrezept" gegen die Arbeitslosigkeit!

    Angesichts von offiziell 5,2 Millionen Arbeitslosen gäbe es kein "Patentrezept", behaupten Politiker und "Experten". Demgegenüber fordert die BüSo ein großangelegtes staatliches Investitionsprogramm für Infrastruktur, Industrie und Mittelstand.
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    Foto: IWF

    Der IWF maßt sich in immer unverschämterer Art oberste Richtlinienkompetenz über die Finanzpolitik der Regierungen an. Am 15. Februar 2005 drohte ein Thesenpapier des IWF den Europäern, auf keinen Fall den Stabilitätspakt aufzuweichen.
    Vielmehr sollen alle EU-Länder "regierungsunabhängige finanzpolitische Räte" einführen, die über die strikte Einhaltung des Paktes wachen.

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    KOMMENTAR

    Deutschland braucht 10 Millionen produktive Arbeitsplätze!

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    DEUTSCHLAND

    Deutschland braucht Millionen produktiver Arbeitsplätze,
    kein Schwarzenegger-Chile-Modell!

    Elke Fimmen, Landesvorsitzende der BüSo in Bayern und Mitglied des Bundesvorstands, stellte dem bayerischen Ministerpräsidenten Stoiber am 3. März die Frage, welchen Rat er sich wohl beim kalifornischen Gouverneur Schwarzenegger holen will?
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    Letzter Zug Richtung Vollbeschäftigung
    - bitte einsteigen!

    Ein Lagebericht über die Kandidatur von Thomas Rottmair als Bürgermeister für Leipzig.
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    Bürgermeister Sachsens, vereinigt euch!

    Um die desperate finanzielle Situation der Städte und Gemeinden zu verändern, sollen die Bürgermeister Sachsens sich auf das Stabilitätsgesetz von 1967 berufen und Infrastrukturinvestitionen des Bundes fordern. Das empfiehlt der BüSo-Oberbürgermeisterkandidat für Leipzig, Thomas Rottmair, in einem Flugblatt.
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    "Erreicht die Kriterien mit Müh' und Not
    - Maastricht lebt, das Volk ist tot!"

    Die LaRouche-Jugendbewegung holt die Wähler mit Plakaten, Straßentheater und Liedern aus dem Alltagstrott, damit sie für die Ideen der BüSo ansprechbar werden.
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    Die ganz normale Korruption
    - leider!

    Mit der BüSo im Landtag könnte der Bergbau gegen die Grünen und die neoliberale CDU verteidigt werden.
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    Hoffnungszeichen aus Arabien

    Bundeskanzler Schröders Reise in die arabischen Golfstaaten stand im Zeichen der Ankurbelung deutscher Exportgeschäfte. An der Ostküste der arabischen Halbinsel könnte es zu einem weiteren internationalen Durchbruch für den Transrapid kommen.
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    Deutsche Wirtschaft im Sinkflug

    Auch organisatorische Rationalisierungsmaßnahmen, die "nichts kosten", werden im Bericht des Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung unter der Rubrik "Innovation" verbucht. Sind Telekom, Deutsche Bank und ähnliche wirtschaftliche Giganten, die Weltmeister im Einsparen von Arbeitskräften sind, nun besonders innovativ?
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    Eulenspiegel
    Warum ich immer erleichtert aufatme, wenn ich das Wort "Bertelsmann" höre
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    WIRTSCHAFT

    Argentinien setzt Schuldenumtausch durch

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    "Jeder hat gewußt, daß ein Staatsbankrott bevorstand"

    Der italienische Abgeordnete Luigi Olivieri will auf gesetzlichem Wege erwirken, daß die Banken betrogene Kleinanleger für die Verluste mit argentinischen Anleihen entschädigen müssen. Das Interview führte Claudio Celani.
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    Luigi Olivieri

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    was wir tun...

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