Neue Solidarität
Nr. 11, 16. März 2005
* * * Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche * * *
  • Weg mit dem Stabilitätspakt!
  • Notstand!
  • Maastrichtfreunde
    in der Defensive
  • Nein zu Rüttgers' Wahlprogramm
  • Überschuldeter
    GM gefährdet Opel
  • Entscheidungen
    für die Kernkraft
  • Dresdner Bürger
    für Brückenbau
  • Preisexplosion
    bei Rohstoffen
  • Konjunkturprogramm: Wer fordert was?
  • Todesschüsse treffen Koalition der Willigen
  • Ramponi: Italien hat kein Lösegeld bezahlt
  • Senator Byrd warnt: Faschismus in Amerika
  • Gedenktage an den Blutsonntag von Selma
  • Amelia Robinsons Buch in italienischer Sprache vorgestellt
  • Afghanistan: Drogen außer Kontrolle
  • "Schiller ist heute nötiger denn je!"
  • "Schiller war eben ein toller Schriftsteller"
  • Die Liebe ist die Grenze des Bösen
  • Veranstaltungen
    im Schillerjahr
  • Friedrich Schiller
    beim Wort genommen
  • Satire: Sparen
  • Eulenspiegel
  • Woytinsky: Ein Programm gegen die Depression
  • Kampf gegen die Wirtschaftskrise
  • Über den Westfälischen Frieden hinausgehen
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     
     


    LEITARTIKEL

    Der Stabilitätspakt muß weg!

    Am 18. März treffen sich Chirac, Schröder, Putin und Zapatero in Paris. Dies wäre - vier Tage vor dem EU-Gipfel über den "Stabilitätspakt" - die Gelegenheit, den Ausweg aus der Wirtschaftskrise und Massenarbeitslosigkeit zu weisen.
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    Foto: Europarat

    Auf ihrem Treffen der EU-Wirtschafts- und Finanzminister am 8. März ging es auch um den Stabilitätspakt, dessen dramatische Folge u.a. eine enorme Erhöhung der Arbeitslosigkeit europaweit ist.
    Der wirkliche Ausweg aus dem Dilemma des "Stabilitätspaktes" wäre eine deutsch-französische Initiative für ein "10-Millionen-produktive-Jobs"- Programm, wie es die BüSo vorgelegt hat.

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    DEUTSCHLAND

    Notstand!

    Helga Zepp-LaRouche richtete einen zweiten Offenen Brief an die Wähler Nordrhein-Westfalens
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    Maastrichtfreunde in der Defensive

    Eine Veranstaltung des DIHT in Berlin zum Thema "Stabilitätspakt - Quo Vadis?" zeigt, daß Bewegung in die Wirtschaftspolitik gekommen ist: Finanzminister Eichel hielt dem Maastricht-Automatismus die nationalstaatliche Hoheit in der Haushaltspolitik entgegen, die Neoliberalen spüren, daß sie an Boden verlieren.
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    NRW: Nein zu Rüttgers' Wahlprogramm!

    "Wir sind besser", behauptet Jürgen Rüttgers im Landtagswahlkampf. Ein Blick in sein Wahlprogramm zeigt jedoch, daß die CDU das frühere Industriekernland Nordrhein-Westfalen in ein Dienstmädchen-Disneyland umwandeln will.
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    Überschuldeter Mutterkonzern GM gefährdet Opel

    Die Euphorie über den "Zukunftsvertrag" zur Rettung der Arbeitsplätze bei Opel ist verfrüht, denn der gesamte Mutterkonzern steht vor dem Bankrott.
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    Zwei Entscheidungen für die Kernkraft

    Zumindest in diesem Bereich deutet sich ein Umdenken an. Auch BDI-Präsident Thumann forderte jüngst einen "Ausstieg aus dem Ausstieg".
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    Dresdner Bürger setzen Brückenbau durch

    Zum zweiten Male haben sich die Dresdner in einem Bürgerentscheid mit großer Mehrheit für den Bau notwendiger Infrastrukturanlagen ausgesprochen - 1995 für den Bau der stadtnahen Trasse der A17, nun für den Bau der Waldschlößchenbrücke. Ronald Galle, der frühere Dresdner Oberbürgermeisterkandidat der BüSo, kommentiert.
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    So soll die Waldschlößchen- brücke einmal aussehen.


    WIRTSCHAFT

    - Thema der Woche -

    Preisexplosion bei Rohstoffen


    Rohstoffvorkommen im Großraum Eurasien (Bild anklicken um Vergrößerung zu laden)
    Ein vielsagendes Symptom für den bevorstehenden Kollaps des Weltfinanzsystems ist die Preisexplosion auf den Rohstoffmärkten. Wesentliche Faktoren bei dieser Entwicklung sind die zunehmende Konzentration der Rohstoffproduktion in den Händen eines Kartells weniger Konzerne und die Flucht von Finanzspekulanten aus anderen Finanzblasen in die Rohstoffmärkte. Die Preisinflation bedroht den gesamten Produktionssektor weltweit und wird den Zusammenbruchs- prozeß noch beschleunigen.
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    Stichwort "Konjunkturprogramm": Wer fordert was?

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    EUROPA

    Todesschüsse treffen Koalition der Willigen

    Der Tod des italienischen Geheimdienstoffiziers Calipari bringt Berlusconi auf Kollisionskurs mit seinem "Freund" George W. Bush.
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    Ramponi: Italien hat kein Lösegeld bezahlt

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    Der Abgeordnete Luigi Ramponi ist Vorsitzender des verteidigungspolitischen Ausschusses der Deputiertenkammer.
    Der Vier-Sterne-General leitete 1991-92 den Geheimdienst SISMI.

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    - Schiller-Institut -

    Wer wir sind, was wir wollen,
    was wir tun...

    Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.

    Wiederaufbau einer kaputten Welt

    260 S. 12,80 Euro plus Versand

    Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
    Fax 0611-77861-18 oder
    E-Mail: verlag@solidaritaet.com