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Aus der Neuen Solidarität Nr. 27-28/2005

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Wichtiges kurzgefaßt

US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld mag keine unbequemen Fragen, vor allem, wenn sie von Kongreßabgeordneten oder Senatoren, also Volksvertretern, kommen. Bei solchen Gelegenheiten hüllt er sich in Arroganz - oder in Schweigen.

Am 23. Juni 2005 fertigte er Senator Jack Reed (D-Rhode Island) und andere im Streitkräfteausschuß des Senats, die ihn wegen des Fiaskos im besetzten Irak zur Rede stellten, derart arrogant ab, daß Senator Robert Byrd (D-West-Virginia) sich genötigt fühlte, dem Kriegsminister eine Lektion zu erteilen. "Mag sein, daß Sie unsere Fragen nicht mögen", so Byrd, "aber wir repräsentieren das Volk... Ich habe wirklich genug von einer Regierung, die ständig vergißt, daß hier ein Verfassungsssystem gilt, das drei getrennte, aber gleichwertige Zweige hat." Was den Irak betreffe, so sehe er das Problem gerade darin, "daß wir am Anfang dieses Krieges, in den wir uns hineinbegeben haben, nicht genug Fragen gestellt haben".

Am 16. Februar 2005, gegen Ende einer Sitzung des Streitkräfteausschusses der anderen Kongreßkammer, des Repräsentantenhauses, ereignete sich folgendes: Der Ausschuß hatte Rumsfeld zum Verteidigungshaushalt 2006 gehört, aber viele Abgeordnete hatten ihre Fragen noch nicht stellen können. Rumsfeld stellte ihnen ein Frühstück in Aussicht, bei dem er weitere Fragen beantworten würde. Da meldete sich die demokratische Abgeordnete Cynthia McKinney zu Wort. Ob das Frühstück der Öffentlichkeit zugänglich sei, denn sie habe sehr wichtige Fragen an Verteidigungsminister Rumsfeld, der sichtlich erstarrte.

Als sie merkte, daß der republikanische Ausschußvorsitzende Duncan sie nett vertrösten wollte, stellte Cynthia McKinney ihre Frage lieber gleich, öffentlich und für das Protokoll: "Meine Frage betrifft insbesondere die vier Manöver, die am 11. September [2001] stattfanden und wie sie möglicherweise unsere Fähigkeit, auf die Angriffe zu reagieren, beeinträchtigt haben." (Die Tatsache, daß solche Manöver, bei denen angreifende Zivilflugzeuge vorkamen, an diesem Tage stattfanden, war eine der wenigen Enthüllungen der "9/11-Kommission", siehe www.solidaritaet.com/neuesol/2004/27/11sep.htm.)

Mr. Rumsfeld zog es diesmal vor, gar nicht zu antworten. Und obwohl der Vorsitzende Duncan ausdrücklich versprochen hatte, McKinneys Frage zu Protokoll zu nehmen, wurde ihre Frage aus dem Transkript sorgfältig getilgt. Da die Sitzung aber von Cspan gefilmt wurde, kann man sich die betreffende Stelle im Internet ansehen. Der Link zum Video findet sich unter www.copvcia.com/free/ww3/030105_mckinney_question.shtml.

Ehemaliger Regierungsbeamter bezweifelt offizielle 9/11-Version. Morgan Reynolds war während der ersten Amtszeit von George W. Bush 2001/02 Chefökonom im US-Arbeitsministerium. Der Prof. emer. der A&A-Universität in Texas und ehem. Direktor der Abteilung Strafrecht am National Center for Policy Analysis in Dallas, Texas hat zu der Frage "Warum sind die Wolkenkratzer des World Trade Centers eingestürzt?" ein siebenseitiges Papier ins Internet gestellt: www.lewrockwell.com/reynolds/reynolds12.html

Er kommt darin zu folgendem Schluß: "Anscheinend kann nur eine professionelle Sprengung sämtliche Fakten im Zusammenhang mit dem Einsturz von WTC 1 (Nordturm), WTC 2 (Südturm) und dem allzuoft übergangenen Einsturz des 47stöckigen WTC-Gebäudes 7 an diesem verhängnisvollen Tag erklären." Niemals zuvor oder nach dem 11. September 2001 sei ein Hochhaus dieser Bauart eingestürzt. Das Meridian Plaza Hotel in Philadelphia habe 19 Stunden gebrannt, ohne einzustürzen. Aber der Nordturm des WTC sei nach 56 Minuten eingestürzt, der später getroffene Südturm sogar noch 29 Minuten früher als der Nordturm. Und das Gebäude Nr. 7 sackte binnen 10 Sekunden in sich zusammen, obwohl kein Flugzeug es beschädigt hatte.

Reynolds verweist auf die Eile, mit der die Regierung alles Beweismaterial verschwinden ließ: "Niemand erhielt die Erlaubnis, wichtige Trümmerteile zu inspizieren und sicherzustellen, bevor Regierungsbehörden - vor allem die Bundesnotstandsbehörde FEMA - sie schleunigst beseitigten... Die Strafprozeßordnung schreibt vor, daß Spuren am Tatort für die forensische Analyse zu sichern sind, aber FEMA ließ alles vernichten, bevor irgend jemand es ernsthaft untersuchen konnte. FEMA war sogleich Herr der Lage, weil die Beamten schon am Tag vor den Angriffen am Pier 29 in New York eingetroffen waren, um ein Manöver abzuhalten: 'Tripod II' - welch ein Zufall! Die Obrigkeit schien den Schutt für äußerst wertvoll zu halten: New Yorker Beamten verfolgten jeden schuttbeladenen LKW über GPS. Ein LKW-Fahrer, der eine ungenehmigte Mittagspause von eineinhalb Stunden einlegte, wurde gefeuert."

Eine UPI-Meldung zitiert aus dem Papier des ehemaligen Bush-Mitarbeiters: "Wenn die drei stählernen Wolkenkratzer des World Trade Centers am 11. September gesprengt wurden, dann ergibt sich der dringende Verdacht eines 'Inside Job' und eines Angriffs der Regierung auf Amerika."

Mehr dazu im Kernthema "11. September" (www.solidaritaet.com/neuesol/weltkrise.htm)

 

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