LEITARTIKEL

Die Globalisierung zieht in den Krieg

In den USA betreiben Vizepräsident Cheney, der Finanzier Rohatyn und Ex-Außenminister Shultz eine massive Kampagne zur Privatisierung der Nationalen Sicherheit. "Private Militärische Firmen" treten immer mehr an die Stelle des regulären Militärs.
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DOSSIER

Private Armeen, machtlose Nationen


Der folgende Text vom 21. März entstand als "Prolog" zu dem EIR-Dossier über die zunehmende Privatisierung der Streitkräfte und Nachrichtendienste in Amerika.
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Foto: EIRNS/Stuart Lewis

Felix Rohatyn (links) und Donald Rumsfeld auf einer Konferenz des Nationalen Wirtschaftsrates 1988.

Die Privatisierung der Nationalen Sicherheit

Das Militär und das Kriegführen sind in den USA längst keine Domäne der souveränen Regierung mehr. Unter der Regierung Bush/Cheney flossen schätzungsweise 150 Mrd. Dollar an "private Militärunternehmen", allein an Dick Cheneys Halliburton-Konzern 15 Mrd. Dollar.
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Fotos: www.llnl.gov, 
EIRNS/Stuart Lewis

George Shultz (Bild links) gehört zu den vehementesten Befürwortern einer Privatisierung des Militärs und der Geheimdienste.
US-Vizepräsident Richard "Dick" Cheney (Bild rechts).

Hitlers SS: Privatarmee
des Dritten Reiches

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Rohatyns Vorbild:
die Ostindiengesellschaft

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DEUTSCHLAND

Es gibt Hoffnung
für die Zukunft Berlins!

In Berlin werden am 17. September das Abgeordnetenhaus und die Bezirksversammlung gewählt. Die BüSo will mit einem Programm zur Reindustrialisierung Berlins und Wiederbelebung der klassischen Kultur antreten. Die Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche verfaßte dazu folgenden Aufruf.
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Foto: BüSo/LYM

Die BüSo und die LYM mobilisieren im Wahlkampf für eine Reindustrialisierung Berlins. Im Bild eine ehemalige AEG-Werkshalle in Berlin-Oberschöneweide Wilheminenhof/Ecke Edisonstraße.

Wiesbadener Stadtverordnetenwahl: 27247 Stimmen für die BüSo

Trotz des Boykotts ihres Kommunalwahlkampfs durch die lokalen Medien fehlten der BüSo am Ende nur knapp 100 Wähler zu einem Sitz im Wiesbadener Stadtparlament.
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Kerntechnik ist die Zukunft der Energiegewinnung

Um die Begrenzung der derzeit genutzten Ressourcen zu überwinden, brauchen wir keine nachindustrielle Gesellschaft, sondern ein Vorwärts in der technologischen Entwicklung der Menschheit.
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Riesenheuschrecken und kleine Politiker

Die jetzige Große Koalition ist nur ein Übergang: Noch ist nicht entschieden, ob es der Übergang zu einer neokonservativen oder zu einer gemeinwohlorientierten Regierung ist.
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Eulenspiegel
Die Mischung macht's
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Berlin sucht pragmatisch nach der eigenen Rolle

Bei einer Tagung der Ev. Akademie Tutzing ging es um das Thema "Weltmacht und Weltordnung. Die Rolle der Vereinigten Staaten in einer globalen Welt".
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EUROPA

Belarus: Hoffnung kann man nicht kaufen - Teil II

Konstantin Tscheremnych kommentiert in seinem Essay die Präsidentschaftswahlen in Belarus und die Gründe, warum es dem Westen nicht gelingt, eine "farbige Revolution" gegen Alexander Lukaschenko in Szene zu setzen.
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Foto: European Union Contest for Young Scientists

Der weißrussische Student Dzmitry Makutun erläutert dem irischen Bildungsminister sein preisgekröntes Projekt im Rahmen des European Union Contest for Young Scientists. Weißrußland fördert die wissenschaftliche und klassische Bildung in großem Maße.

Was kommt nach Berlusconi?

Es sieht ganz nach einer Niederlage für Silvio Berlusconi bei der kommenden Parlamentswahl aus. Die großen Herausforderungen für die neue Regierung werden Infrastruktur, Energiepolitik und Protektionismus sein.
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Polen 2006: Neoliberale "Reformen" nach 15 Jahren Kahlschlag gestoppt

Die Menschen bei unserem östlichen Nachbarn sind zwischen Ablehnung des neoliberalen Kurses der EU und der Angst vor einem neuen Totalitarismus hin- und hergerissen.
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- Sonderdruck -

Europa nicht als Großstaat,
sondern als "Republik der Republiken" organisieren

Ein Interview mit Prof. Karl Albrecht Schachtschneider über die EU-Verfassung

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider vertritt die Verfassungsklage des Abgeordneten Dr. Peter Gauweiler gegen den EU-Verfassungsvertrag. Er lehrt Öffentliches Recht an der Universität Erlangen-Nürnberg und gehört zu den besten Kennern des Europarechts und der Europäischen Verfassung. 1992 führte er die Verfassungsbeschwerde gegen den Maastrichter Vertrag, 1998 klagte er, zusammen mit den Professoren Hankel, Nölling und Starbatty, gegen die Einführung des Euro. Gabriele Liebig und Alexander Hartmann führten im Mai ein Gespräch mit Prof. Schachtschneider, das am 1. Juni in der Neuen Solidarität veröffentlicht wurde.

Den Text des Interviews können Sie beim Verlag als A4-Sonderdruck (12 Seiten) zum Preis von 1,- Euro zzgl. Porto bestellen.

Dr. Böttiger Verlag, Postfach 1611, 65006 Wiesbaden
verlag@solidaritaet.com oder Fax: 0611-77861-18

Lesen - und verschenken - Sie den Ibykus!

- Schiller-Institut -

Wer wir sind, was wir wollen,
was wir tun...

Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.

Wiederaufbau einer kaputten Welt

260 S. 12,80 Euro plus Versand

Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
Fax 0611-77861-18 oder
E-Mail: verlag@solidaritaet.com