LEITARTIKEL

Terrorgefahr bei der WM:
Wer steckt wirklich dahinter?

Der amerikanische Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche trat mit der Warnung an die Öffentlichkeit, Kreise um Cheney planten für Juni einen Militärschlag gegen den Iran. Als Vorwand könnte ein Terroranschlag bei der Fußballweltmeisterschaft dienen. Die Sicherheitsbehörden sollten sich darum sorgen, wer ein Interesse daran hat, einen großen Terroranschlag bei der WM für geopolitische Zwecke zu benutzen.
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LaRouche warnt vor Cheneys Plänen,
im Juni einen Angriff auf den Iran zu führen

LaRouche Aktionskomitee (LPAC) veröffentlichte am 24. Mai die folgende Presseerklärung.
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WIRTSCHAFT

Generalstab für die Rettung des Autosektors

Die LaRouche-Bewegung in den Vereinigten Staaten mobilisiert landesweit für LaRouches "Notgesetz zur Rettung der Automobilindustrie", und hat dazu ein Lagezentrum eingerichtet, das die Aktionen generalstabsmäßig plant und leitet.
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Foto: LYM

Die amerikanische LaRouche- Jugendbewegung stellt die "Umrüstung" der Automobilindustrie derzeit mit dem griffigen Slogan "Raus aus den Büschen, rein in die Zukunft" in den Vordergrund ihre politischen Mobilisierung.

Stoppt die Bahn-Privatisierung

Die Investmentbanken raten der Bundesregierung, die Bahn zu privatisieren - entweder, mit oder ohne Schienennetz, über die Börse, oder, in Einzelteilen, direkt an Investoren. In allen Fällen würde die Bahn über kurz oder lang nach Heuschreckenmanier ausgeschlachtet werden.
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Talfahrt der Aktienmärkte

Auf den Weltfinanzmärkten geht es derzeit turbulent zu. Sind das die Vorboten eines allgemeinen Finanzzusammenbruchs?
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Werkzeugmaschinenbau - die industrielle Schlüsselbranche

Die industrielle Revolution beruhte vor allem auf der Entwicklung des Maschinenbausektors. Heute arbeitet ein großer Teil des Maschinenbaus für den Automobilsektor.
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EURASIEN

Phasenwechsel in Moskau:
Rußlands Zukunft gehört seiner Jugend

Lyndon LaRouches Wissenschaftsberater Dr. Jonathan Tennenbaum berichtet
über seinen jüngsten Besuch in Moskau, wo er u.a. an einem Seminar teilnahm, bei dem ein revolutionärer Bildungsansatz erprobt wurde.
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Lyndon LaRouche ist seit Jahren ein gern gesehener Gast in Rußland. Im Bild ein Treffen aus dem Jahre 2003. Ganz hinten Dr. Jonathan Tennenbaum.

Der Süd-Kaukasus am Wendepunkt?

Eine Konferenz drang darauf, die Region im Interesse aller mit Großprojekten zu entwickeln. So könnte die Souveränität der Länder gewahrt und eine Grundlage für die Lösung der Konflikte dieser Region geschaffen werden.
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Neokonservative schüren amerikanisch-russische Spannungen

Um von eigenen Problemen abzulenken und die europäisch-russischen Beziehungen zu stören, versuchen Kreise um Vizepräsident Cheney, die Beziehungen zu Rußland zu vergiften.
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Die Geheimdienste und der Fall Moro

Zur Eröffnung des Flamigni-Archivs in Oriolo Romano bei Rom fand dort eine Konferenz über die Entführung und Ermordung Aldo Moros statt. Bis heute weiß niemand, wer Moro ermordet hat, wo er gefangen gehalten wurde oder wer den Roten Brigaden ihre Anweisungen gab.
Vieles deutet jedoch darauf hin, daß hier ausländische Geheimdienste am Werk waren, die in einer konzertierten Aktion den führenden Christdemokraten Moro beseitigten und seiner Politik der "nationalen Solidarität" ein Ende bereiteten.
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Foto: Claudio Celani

An der Konferenz nahmen zahlreiche Terrorismus- Experten teil. Im Bild Dr. Rosario Priore (2. von links), Senator Sergio Flamigni (2. von rechts) und Prof. Giuseppe De Lutiis (ganz rechts).

Angst vor der Zukunft und den Hedgefonds

Einen Monat nach den Parlamentswahlen besuchte eine Delegation des Schiller-Instituts Ungarn. Birgit Vitt berichtet.
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Auftakt in Lothringen

Am 17. Mai trafen sich rund 60 Aktivisten und Unterstützer der Partei Solidarité et Progrès in Nancy zum Auftakt ihres Wahlkampfs in Lothringen. Ihr Vorsitzender Jacques Cheminade will bei den Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr kandidieren. Die Veranstaltung wurde zwei Wochen lang von 12 Aktivisten der französischen LaRouche-Bewegung vorbereitet. Die regionale Tageszeitung Est Republicain kündigte die Veranstaltung an und berichtete ausführlich über das Treffen.

DEUTSCHLAND

Berlin als Ausgangspunkt des Transrapid-Ost

Ohne eine umgehende Entscheidung für die Münchener Transrapidstrecke geht diese wichtige Technologie für Deutschland verloren.
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