AMERIKA

"Den USA bleibt
nicht mehr viel Zeit"

Weiterlesen (3 KB): frei

Lyndon LaRouche bei seiner jüngsten Internetveranstaltung am 9. Juni in Washington.

Texas-Demokraten öffnen sich für LaRouche

Harley Schlanger sprach am 12. Juni unmittelbar nach dem Abschluß des Landesparteitags der Demokratischen Partei von Texas mit Lakesha Rogers von der LaRouche-Jugendbewegung, die sich um den Landesvorsitz der Partei beworben hatte. Wir bringen Auszüge.
Weiterlesen (12 KB): im Abo

Kesha Rogers erhielt bei ihrer Rede vor dem Parteitag viel Applaus und Zustimmung.

LaRouche-Demokraten mischen Demokratische Partei auf

Weiterlesen (6 KB): im Abo

Cheneys Sturz nötiger denn je

Eine überparteiliche Mehrheit im Kongreß muß das Land auf die kommende schwere Finanz- und Wirtschaftskrise vorbereiten. Als Vorbedingung dazu muß der Vizepräsident unbedingt vor den Wahlen im November aus dem Amt gezwungen werden.
Weiterlesen (11 KB): im Abo

Die nebenstehende Anzeige wurde in der Zeitung The Hill am 7. Juni. veröffentlicht. Sie enthält die Kernpunkte von LaRouches Umrüstungsplan und fordert den Kongreß zu sofortigem Handeln auf. Die Anzeige wurde von zahlreichen prominenten Gewerkschaftern und Politikern unterstützt.

Planen Cheney und Netanjahu neuen Nahostkrieg?

Nach seiner verheerenden Niederlage bei der letzten Knessetwahl schien Netanjahus politische Karriere am Ende. Jetzt taucht das Ziehkind der Neokonservativen wieder aus der Versenkung auf - kein gutes Omen.
Weiterlesen (9 KB): im Abo

AUS ALLER WELT

Wege zu Verhinderung von Kriegen suchen

Das Institut "Tun Dr. Mahathirs Denken" (IPDM) und das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (ICRC) veranstalteten am 13. und 14. Juni in Kuala Lumpur (Malaysia) eine Konferenz über die "Verbesserung der menschlichen Sicherheit".
Weiterlesen (8 KB): im Abo

"Papiere mit Zahlen darauf
sind eigentlich bedeutungslos"

Muriel Mirak-Weißbach von der EIR-Redaktion sprach am 14. Juni bei der Perdana Leadership Foundation im malaysischen Putrajaya mit dem früheren Ministerpräsidenten Malaysias Dr. Mahathir Mohamad.
Weiterlesen (14 KB): im Abo

Dr. Mahathir ist seit langem über EIR
mit den Ideen LaRouches vertraut

FEUILLETON

- "Griechische Ausgrabungen" -

Heraklit der Dunkle - "Alles fließt"

Als Euripides dem Sokrates die Schrift des Heraklit zu lesen gab und ihn fragte, wie er darüber denke, habe Sokrates erwidert: "Was ich davon verstanden habe, zeugt von hohem Geist; und, wie ich glaube, auch was ich nicht verstanden habe; nur bedarf es dazu eines delischen Tauchers."
Weiterlesen (13 KB): im Abo

Heraklit - Ausschnitt aus dem Fresco
Die Schule von Athen von Rafael Sanzio (1453-1520)

Johann Friedrich Cotta - ein klassischer Verleger, Teil II

Im ersten Teil ging es um Johann Friedrich Cottas Zusammenarbeit mit Friedrich Schiller, unter anderem an den Horen, und um die aufregende Geschichte seiner politischen Zeitungsprojekte. Der zweite Teil handelt vom Verfassungskampf in Württemberg und der Zusammenarbeit mit Friedrich List.
Weiterlesen (30 KB): im Abo

Johann Friedrich Cotta (rechts)

Wegbereiter des Zollvereins von 1834: Abgebildet sind v.l.n.r.: Friedrich von Motz (preuß. Finanzminister 1825 - 1830), Karl Georg von Maaßen (preuß. Finanzminister 1830 - 1834), Wilhelm Anton von Klewitz (preuß. Finanzminister 1817 - 1825) und Johann Albrecht Friedrich von Eichhorn (Direktor im preußischen Außenministerium 1815 - 1840).

Ein Poetadaran
als Sammlungsort
der Weltpoesie

Bei einer Konferenz zum "Dialog der Zivilisationen am kaukasischen Kreuzungspunkt" schlug Karl-Michael Vitt vom Schiller-Institut vor, in Anlehnung an den berühmten "Ort des Buches" oder "Matenadaran" in Eriwan ein "Poetadaran" zu gründen, wo die Dichtung der Weltkulturen übersetzt und gesammelt wird.
Weiterlesen (9 KB): im Abo
Das Gebäude des Matenadaran in Eriwan    Foto:iravunk

KURZMELDUNGEN

Anzeige
Verschenken Sie Ideen!
Seit über zehn Jahren beschäftigen sich die "Dichterpflänzchen" - der Poesiekreis im Schiller-Institut - in ihrer Freizeit mit klassischer Dichtung und arbeiten an der lebendigen Darstellung dieser Werke. Bei ihren Auftritten bringen sie nicht nur die beliebten Gedichte Schillers oder Goethes, sondern auch viele Texte zu Gehör, die der breiten Masse meist unbekannt sind, obwohl sie Ideen enthalten, die auch für unsere Zeit von größter Bedeutung sind.

Um diese Ideen einem breiteren Kreis zugänglich zu machen, gibt es inzwischen Live-Mitschnitte verschiedener Rezitationen. Auch wenn die "Dichterpflänzchen" keine "Profis" sind, lohnt es, sich auf diese Weise mit den Gedanken der großen Dichter auseinanderzusetzen.

Wenn Sie für Ihre Freunde oder Verwandten (oder sich selbst) ein besonderes Weihnachtsgeschenk suchen: Warum nicht die Ideen der Klassiker, rezitiert von den "Dichterpflänzchen"?

Schillerfeste (je 2 CDs, 10,- EUR + Versandkosten)

  • Schillerfest 2001: Das Ideal und das Leben
    - über Schillers philosophische Schrift: Über das Erhabene
  • Schillerfest 2002: Kassandra trifft Iphigenie
    - ein aktueller Ausflug in antike Zeiten

Dialog der Kulturen (1 CD, 7,- EUR + Versandkosten)

  • Weltpoesie allein ist Weltversöhnung
    - Friedrich Rückert - ein Portrait in Gedichten und Liedern
  • Festival deutscher und persischer Dichtung
    - in Düsseldorf und Wiesbaden, April 2002

Portraits (1 CD, 7,- EUR + Versandkosten)

  • Küsse der deutschen Muse
    - Heinrich Heine - ein Portrait in Gedichten, Prosa und Liedern

Genius loci (1 CD, 7,- EUR + Versandkosten)

  • Das Ideal und das Leben
    - aufgenommen in Schillers Gartenhaus in Jena am 31. Mai 2003

Mitglieder des Schiller-Instituts erhalten auf jede CD 2,- EUR Ermäßigung.

Zu bestellen bei:
Dichterpflänzchen, c/o Lutz Schauerhammer, Rüdesheimer Str. 28, 65197 Wiesbaden
Tel. : +49 611 801514, E-Mail: lutz.schauerhammer@t-online.de

Neue Broschüre im Dr. Böttiger-Verlag

Wo ist unsere Kultur geblieben?

Wie konnte es geschehen, daß Deutschland, das Land der Dichter, Denker und Erfinder, so weitgehend von seinen kulturellen und geistigen Wurzeln abgeschnitten worden ist?

Eine Antwort darauf gibt die dritte Broschüre über die Neokonservativen in der Regierung Bush und ihre historischen Vorläufer, die unter dem Titel Children of Satan III: Der (Sex)Kongreß für Kulturfaschismus in den USA erschienen ist und nun auch auf deutsch vorliegt.

Das Zusammenspiel zwischen dem amerikanisch gesteuerten Kongreß für kulturelle Freiheit (Congress of Cultural Freedom, CCF) und der Frankfurter Schule bei dieser Kulturzerstörung in der Nachkriegszeit ist höchst aufschlußreich.

Aus dem Inhalt

 


 LETZTE WOCHE   TEIL  SEITENANFANG   SUCHEN   VERLAG   ABONNIEREN   LESERFORUM