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Aus der Neuen Solidarität Nr. 44/2006

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Vortrag über totalitäre Regime

Von Joanne Hou

Es fällt schwer zu glauben, daß jemand als Mittel der Politik wirklich den Massenmord an mehreren Hunderttausend unschuldigen Menschen fordert. Zur Dokumentation deshalb hier der Artikel über Yaron Brooks Vortrag an der UCLA in der rechten Hochschulzeitung Daily Bruin vom 17. Oktober 2006.

Auf einer Vortragsveranstaltung, die UCLA-L.O.G.I.C. und die Bruins for Israel gemeinsam durchführten, diskutierte Yaron Brook, der Exekutivdirektor des Ayn-Rand-Instituts, die Probleme, die uns jene Regime bereiten, die er als totalitäre Islamisten betrachtet - und er schlägt drastische Maßnahmen vor, um sie zu besiegen.

Brook sagte, die totalitären islamistischen Staaten bildeten eine schwere Bedrohung für die Vereinigten Staaten und andere westliche Nationen, und schlug als Weg, sie zu schlagen, vor, bis zu Hunderttausend ihrer Anhänger zu töten. Er sagte, nur eine Wiederbelebung des Stolzes der westlichen Zivilisation könne dem Westen helfen, die islamischen Staaten zu besiegen...

Brooks Rede behandelte die Frage, warum westliche Nationen in Konflikte mit totalitären Staaten geraten. Dies beruhe auf ihren unterschiedlichen Ansichten über den Wert des Lebens und des Individualismus. Brook sagte, der Unterschied zwischen beiden sei der, daß der Westen Individualismus und Freiheit schätze, während die totalitären Regime dies nicht tun...

Die Fähigkeit der Terroristen, solche Anschläge durchzuführen, wurzele in ihrer Bereitschaft, ihr eigenes Leben zu zerstören, um andere zu töten, und dies komme von der Ideologie hinter dem islamischen Totalitarismus. Diese Ideologie, die Religion und Politik verschmelze, dominiere sämtliche Aspekte des Lebens ihrer Anhänger und sei der Feind der Vereinigten Staaten und der übrigen westlichen Welt, sagte Brook.

Diese Regime würden durch die Politik der Vereinigten Staaten im Nahen Osten gestärkt, die versuchten, Demokratie in die Region zu bringen. Diese demokratischen Wahlen ließen islamische Nationen Extremisten und Terroristen an die Macht wählen. Er nannte den Wahlsieg der Hamas bei den palästinensischen Wahlen Anfang des Jahres als Beispiel für diese Tendenz, und bezeichnete die Hamas als eine totalitäre islamische Organisation.

Brook sagte, seit dem 11. September 2001 hätten Extremismus und Totalitarismus zugenommen und nicht abgenommen, und der Iran sei ein Vorbild eines islamischen Staates unter islamischem Recht, dem andere Staaten folgen...

Brook sagte, die Zunahme der extremistischen Aktivitäten in der gesamten islamischen Welt beruhe auf der fortschreitenden moralischen Schwächung in den USA. "Was uns herausfordert, ist unsere eigene moralische Schwäche", der Multikulturalismus und der moralische Relativismus, sagte Brook.

Die Lösung liege darin, daß die USA und der Westen eine Philosophie finden, die am moralisch Guten festhalte, und dies seien die Ideen Ayn Rands, einer Autorin und Begründerin des Objektivismus, sagte Brook. Die objektivistische Philosophie setze sich für die objektive Realität, Rationalität, das Eigeninteresse und den Kapitalismus ein.

Das vom Objektivismus vertretene Eigeninteresse besage, daß das eigene Leben es wert sei, es mit allen notwendigen Mitteln zu verteidigen, und dies erlaubt es Brook zufolge den Vereinigten Staaten, einen Sieg über den islamischen Totalitarismus durch die Tötung einer großen Anzahl seiner Unterstützer zu rechtfertigen. Diese Tötung werde die Unterstützung in der Bevölkerung für extremistische Ideen auf eine kleine Minderheit in der Bevölkerung reduzieren, im Gegensatz zu den 40%, die Brook zufolge derzeit die Regime unterstützen.

Nicht alle im Publikum waren mit Brooks Idee militärischer Massenaktionen einverstanden...

(In Deutschland sind Äußerungen wie die von Brook nach §130 StGB (Volksverhetzung) strafbar. In Abschnitt (1) heißt es: "Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. zum Haß gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert... wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.")

Lesen Sie hierzu bitte auch:
Nein zu Angriffskrieg und Völkermord! - Neue Solidarität Nr. 44/2006
Stoppt die Cheney-Propaganda für Massenmord an Moslems! - Neue Solidarität Nr. 44/2006

 

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