Neue Solidarität
Nr. 7, 15. Februar 2006
* * * Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche * * *
 


LEITARTIKEL

Irankrise: Britisches Empire
arbeitet mit den alten Tricks!

Die BüSo-Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche warnt im folgenden Flugblatt vor den verheerenden Folgen eines militärischen Vorgehens gegen den Iran. Sollte es zum Einsatz von Kernwaffen kommen, droht ein weltweiter asymmetrischer Krieg.
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Foto: Neue Solidarität

Schon im Bundestags- wahlkampf des
letzten Jahres warnte Helga Zepp-LaRouche vor amerikanischen Militär- schlägen gegen den Iran. Im Bild eine Kundgebung der LaRouche- Jugendbewegung
in Sachsen.

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DEUTSCHLAND

Wahlergebnis in Leipzig

Nach dem ersten Urnengang bei den Oberbürgermeisterwahlen am 5. Februar stehen am 26. Februar Neuwahlen bevor. Die Wahlbeteiligung war mit 35% sehr gering und erbrachte keinen eindeutigen Sieger. BüSo-Kandidat Werner Karsten tritt auch wieder an.
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Eine gemeinnützige Nacht- und Nebelaktion

Alexander Hartmann, Michael Weißbach und Dean Andromidas begleiteten Matthias Becker von der Wiesbadener "Initiative Lebenshilfe" auf einer seiner allabendlichen Sammelaktionen.
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Foto: Dean Andromidas

Matthias Becker von der Wiesbadener "Initiative Lebenshilfe" sortiert mit
zwei jungen Helfern die
gespendeten Nahrungsmittel

Einladung zu einem "Dialog der Kulturen"

Schon im November 2001 lud die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, angesichts der Propaganda der Kriegspartei im Weißen Haus für eine Konfrontation gegen die islamische Welt Intellektuelle und Geistliche in aller Welt ein, einen "Dialog der Kulturen" zu führen. Wir bringen Auszüge.
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Foto: William Salisbury

2003 wurde Helga Zepp-LaRouche zu einer Konferenz zum Thema "Dialog der Kulturen" auf der Agäis-Insel Rhodos eingeladen, die vom World Public Forum veranstaltet wurde. Das Bild zeigt sie im Gespräch mit dem früheren indischen Ministerpräsidenten
Kumar Gujral und dessen Ehefrau.

Deutsche Bank Top-Berater von "Heuschrecken"

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EUROPA

Europaweite Gewerkschaftsproteste notwendig

Nach dem gut organisierten Streik der Hafenarbeiter vom Januar sollten die Gewerkschaften es diesmal auch darauf anlegen, EU-weite Aktionen gegen den "Bolkestein-Hammer" zu organisieren.
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Dem Bolkestein-Monster auf den Zahn gefühlt

Der "Bolkestein-Hammer" sei nicht mehr das, was er einmal war, mault die neoliberale Presse. Zwar hat die Richtlinie inzwischen einige Änderungen erfahren, ein paar Zähne mögen fehlen, aber heraus kommt dabei bestenfalls ein zahnkrankes Monster. Man sollte sich mehr mit den Eltern des Monsters befassen: der EU-Kommission und dem Maastrichter Vertrag.
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Das umbenannte "Herkunftslandprinzip"

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Frits Bolkestein, der Urheber des "Herkunftslandprinzips".
Seine Dienstleistungsrichtlinie hat entlarvt,
in wessen Diensten die EU-Kommission Politik macht.


WIRTSCHAFT

Wie lange hält sich der Euro noch?

Nur selten äußern sich Wirtschaftsexperten und Politiker so unverblümt wie jüngst Erwin Teufel zum Gemeinwohlprinzip und zur Währungsunion. Aber auch wenn sie dies nicht öffentlich erklären, erwarten immer mehr Experten inzwischen das Scheitern des Euro.
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- Sonderdruck -

Europa nicht als Großstaat,
sondern als "Republik der Republiken" organisieren

Ein Interview mit Prof. Karl Albrecht Schachtschneider über die EU-Verfassung

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider vertritt die Verfassungsklage des Abgeordneten Dr. Peter Gauweiler gegen den EU-Verfassungsvertrag. Er lehrt Öffentliches Recht an der Universität Erlangen-Nürnberg und gehört zu den besten Kennern des Europarechts und der Europäischen Verfassung. 1992 führte er die Verfassungsbeschwerde gegen den Maastrichter Vertrag, 1998 klagte er, zusammen mit den Professoren Hankel, Nölling und Starbatty, gegen die Einführung des Euro. Gabriele Liebig und Alexander Hartmann führten im Mai ein Gespräch mit Prof. Schachtschneider, das am 1. Juni in der Neuen Solidarität veröffentlicht wurde.

Den Text des Interviews können Sie beim Verlag als A4-Sonderdruck (12 Seiten) zum Preis von 1,- Euro zzgl. Porto bestellen.

Dr. Böttiger Verlag, Postfach 1611, 65006 Wiesbaden
verlag@solidaritaet.com oder Fax: 0611-77861-18

Lesen - und verschenken - Sie den Ibykus!

- Schiller-Institut -

Wer wir sind, was wir wollen,
was wir tun...

Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.

Wiederaufbau einer kaputten Welt

260 S. 12,80 Euro plus Versand

Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
Fax 0611-77861-18 oder
E-Mail: verlag@solidaritaet.com