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Aus der Neuen Solidarität Nr. 7/2006

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Münchner Provokationen - eine Tradition der Kriegspartei

Rumsfeld am 4. Februar 2006: "Bezüglich des Iran müssen wir zusammenarbeiten, um eine diplomatische Lösung zu erreichen... Heute ist das iranische Regime der weltweit führende Staatssponsor von Terrorismus. Die Welt will keinen nuklearen Iran - und muß zusammenstehen, dies zu verhindern." Und am 6. Februar 2006 zum Handelsblatt: "Alle Optionen [gegenüber Iran] - einschließlich der militärischen - sind auf dem Tisch." Rumsfeld am 8. Februar 2003: "Lassen Sie es mich klar aussprechen: Niemand will Krieg. Krieg ist niemals die erste oder die leichte Wahl. Aber die Risiken des Krieges müssen gegenüber den Risiken des Nichtstuns abgewogen werden, während der Irak die Mittel der Massenvernichtung anstrebt."
McCain am 4. Februar 2006: "Viele denken vor allem an den Iran. Als größter Unterstützer des Terrorismus auf der Welt definiert sich das iranische Regime durch Feindseligkeit gegenüber den USA und Israel... Teheran hat wiederholt Gewalt eingesetzt, um den Nahostfriedensprozeß und amerikafreundliche Regierungen zu sabotieren, und es hat mindestens einen direkten Anschlag gegen die USA ausführen lassen. Teherans Streben nach Kernwaffen bildet einfach ein untragbares Risiko für die internationale Gemeinschaft... Und die Welt müßte ständig mit der Möglichkeit leben, daß der Iran nukleares Material an eines der mit ihm verbündeten Terrornetze weitergeben kann.

Der Iran besitzt bereits Trägerraketen, die europäische Hauptstädte erreichen können. Die Bedrohung für Europa, die USA und andere Länder ist eindeutig... Alle Optionen müssen auf dem Tisch bleiben. Es gibt nur eines, was schlimmer ist als militärisches Vorgehen, und das ist ein Iran mit Kernwaffen."

McCain am 2. Februar 2002: "Gerade diese Woche hat unser Präsident eine Politik formuliert, die ,Achse des Bösen' zu besiegen, die uns mit ihrer Unterstützung des Terrors und der Entwicklung von Massenvernichtungswaffen bedroht. Diejenigen, die Terroristen Unterschlupf gewähren und diese Waffen bauen, wissen nun, daß ihr Verhalten bereits an sich casus belli bedeutet. Niemanden betrifft dieses Ultimatum mehr als den Irak Saddam Husseins... Er besitzt große Mengen chemischer Waffen und man weiß, daß er aggressiv und mit einigem Erfolg die Entwicklung von Atomwaffen verfolgt... Ein Terrorist sitzt in Bagdad, der über die Ressourcen eines ganzen Staates verfügt, der im Geld von illegalen Ölverkäufen schwimmt, und der stolz darauf ist, jahrzehntelang die Forderungen der internationalen Gemeinschaft abgeblockt zu haben, die verlangt, daß er seine Programme zur Entwicklung von Massenvernichtungswaffen aufgibt. Der Tag der Abrechnung rückt näher."

Lesen Sie hierzu bitte auch:
Meist um den heißen Brei herumgeredet - Neue Solidarität Nr. 8/2004
Eurasien ist gegen Irakkrieg - Neue Solidarität Nr. 9/2003
Amerikanische Flucht in neoimperiale Abenteuer - Neue Solidarität Nr. 7/2002

 

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