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Aus der Neuen Solidarität Nr. 10/2007

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Der Tanz der Bio-Narren

Die verbreiteten Abgründe des heutigen Aberglaubens

Von Lyndon H. LaRouche Jr.
- 1. Teil -

Mit der folgenden Schrift, die wir in den kommenden Wochen abdrucken, reagierte Lyndon LaRouche auf den plötzlichen Ausbruch einer Manie für Biotreibstoffe in den amerikanischen Medien und unter den Politikern.

18. Januar 2007

Wie immer man es hin- und herwendet, nur mit betrügerischen Rechenmethoden ließen sich Argumente zur Verteidigung der sogenannten viel beworbenen „Biotreibstoffe“ vorbringen. Alle, die an den Kult der „Bio-Narren“ glauben, dürfen sich nur bei sich selbst für die unvermeidlichen Folgen der Fortsetzung einer solchen Politik beschweren. Das steht bereits als Haupttatsache fest, noch bevor man die kostspieligen Folgen des wiederholten Versuchs in Betracht zieht, diese Politik fortzusetzen: Die auf sicheren Massenmord hinauslaufenden Folgen für die Nahrungsmittelversorgung und damit für die Lebenserwartung der Menschen insgesamt. Ich empfehle hierfür den Gebrauch des Schimpfworts „Bio-Narr“; ich tue das nicht, um grausam zu sein, sondern weil dies die freundlichste Umschreibung der Wahrheit ist.

Die gegenwärtige Marotte der „Bio-Narretei“ ist eine Art von Betrug, der mit ähnlicher Wirkung in dem von manchen so geschätzten Reiz einer Prostituierten steckt, die eine vielleicht tödliche ansteckende Krankheit hat. Das Risiko sollte für jeden, der auch nur ein wenig wissenschaftlich bewandert ist, sofort offensichtlich gewesen sein, wenn er nicht vom Reiz einer verlockenden Gelegenheit kompromittiert worden wäre. Deswegen gibt es unter den Geblendeten des Biokults wahrscheinlich nur relativ wenige erwachsene Menschen, die sich wirklich Gedanken darum machen, ob in dem Konzept der „Biotreibstoffe“ irgendein Sinn steckt oder nicht. Wie bei zwanghaften Glücksspielern steht bei den Motiven, die man zur Unterstützung solcher Entwürfe antrifft, rücksichts- und ziemlich geistloses Wunschdenken des fanatischen Opportunisten ganz im Vordergrund.

Viele der Schuldigen begründen ihre Entscheidung mit einem verschlagenen: „Ich glaube, ich kann durch diesen Schwindel einen Profit (oder eine Stimme in der nächsten Wahl) herausschlagen.“ Für Fanatiker, die genauso degeneriert sind wie die heutigen „Neokons“, bietet sich damit eine weitere Chance, das Niveau der Volksmeinung auf eine Ebene der Speziesmoral herunterzuziehen, die noch unter der des edlen Chlorophylls liegt: faktisch auf die kulturelle Ebene von Holzkohle.

Meine Mitarbeiter stellen derzeit die grundsätzlichen Beweisgründe zusammen, um wichtige Aspekte des Biotreibstoffschwindels bloßzustellen, der auch in den Köpfen bestimmter Leute im Kongreß und einigen Bundesstaatsparlamenten herumspukt.1 An dieser Stelle ist es meine Aufgabe, etwas Tiefgründigeres hinzuzufügen, das qualitativ über das hinausgeht, was meine Kollegen beisteuern. Meine Pflicht hierbei ist, die tiefgehende heidnische Immoralität anzusprechen, die der Biotreibstoffschwindel im korrupten Denken reflektiert, das bei vielen Nachbetern auf der ganzen Welt durch die gegenwärtigen kulturellen Trends induziert wird.

Es sollte angemerkt werden, daß der Schwindel mit den „Biotreibstoffen” vor Gericht auch unter dem Anklagepunkt des „Massenmords“ verhandelt werden könnte. Es ist tatsächlich eine besondere Form von Massenmord, denn die auserwählten Opfer sollen auf genau die gleiche Weise gefügig gemacht werden wie einzelne Mitglieder eines Mobs, die freiwillig bei ihrem eigenen Lynchen oder Guillotinieren mithelfen.

1. Der Betrug namens „Thermodynamik“

Es gibt zwei qualitativ voneinander verschiedene Ebenen des Biotreibstoffbetruges. Oberflächlich ist das Argument, welches zugunsten von „Biotreibstoffen“ angeführt wird, ein simpler Schwindel, der den Zeitgenossen unter uns, die mit offenem Mund einfach alles glauben, verkauft wird. In seiner übleren, scheinbar raffinierteren Form hat der Biotreibstoffschwindel tiefere, bedrohlichere moralische Implikationen für die Existenz der menschlichen Gattung allgemein. Es sind letztere Implikationen, die ich hier anspreche. Das Stichwort für diesen tieferen Betrug ist „Thermodynamik“.

Der Gegenstand, den man heute als „Thermodynamik“ kennt, wurde offiziell seit 1850 von Lord Kelvin, Rudolf Clausius, dem Mathematiker Hermann Grassmann und anderen in Umlauf gesetzt, die sich den Schwindel des „zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik“ ausgedacht haben.2 Ausgangspunkt dieses Schwindels war eine pervertierte Auslegung einer exzellenten Arbeit des der École Polytechnique nahestehenden französischen Wissenschaftlers Sadi N.F. Carnot, seiner „Betrachtungen über die bewegende Kraft des Feuers“ von 1824.3

Sadi N.F. Carnot hatte eine nützliche Vorstellung entwickelt; doch Clausius und Kelvin belegten sie ein Vierteljahrhundert später mit einer ontologisch betrügerischen Interpretation. Dieser Betrug durch Kelvin, Clausius, Grassmann und andere wurde dann als „Thermodynamik“ bekannt.4

Um das Wesen und die heutigen Folgen dieses Betruges zu verstehen, müssen wir auf die spezifischen Eigenheiten und damit zusammenhängende Konflikte in der europäischen Wissenschaftsgeschichte seit ihren Wurzeln in den Werken antiker griechischer Gelehrter wie Thales, Heraklit, der Pythagoräer und Platon zurückblicken.

Der historische Hintergrund

Die krankhafte Erfindung von Clausius und Kelvin hat ihren wichtigsten „genetischen“ Ursprung in den mechanistischen Methoden, die von den antiken griechischen Sophisten wie Euklid in seinen Elementen entwickelt wurden.

Kompetente europäische Wissenschaft war lange vor Euklid im Rahmen der Astrophysik und -navigation durch Vorfahren wie die Erbauer der großen Pyramiden im antiken Ägypten geboren worden. In Griechenland traten die Pythagoräer und die Kreise um Platon die Nachfolge der Ägypter an. Die Methode dieser Wissenschaftler im klassischen Griechenland war damals unter dem Namen Sphärik bekannt. Auf der Sphärik basiert auch die Methode Gottfried Leibniz' in seiner Widerlegung der inkompetenten, mechanistischen Methode René Descartes'.5 Leibniz nannte sie nach dem griechischen dynamis „Dynamik“. Auch Bernhard Riemanns benutzte diese Methode, wie sie in seiner berühmten Habilitationsschrift von 1854 und in seiner späteren Entwicklung des Begriffs physikalischer Hypergeometrien Ausdruck findet.6

In der Sphärik gab es keine axiomatischen oder ähnlichen formalen Annahmen; keine Vorwegnahmen der Art, die den ontologischen Annahmen ähnlich sind, wie sie selbst noch heute in fiktiven Begriffen aprioristischer Definitionen, Axiomen und Postulaten vorkommen, wie man sie von Euklids sophistischer Tradition kennt.

Die Menschen, die in der Antike die heute einzig zulässige Strömung europäischer Wissenschaft begründeten, richteten ihre Augen - wie die großen Navigatoren Ägyptens und deren Vorfahren - auf den Nachthimmel. Für sie war der Nachthimmel wie das Innere einer riesigen Kugel, worauf die Sterne gemalt zu sein schienen, die den Hintergrund für Bewegungen jener Objekte bildeten, welche die Griechen als „Wanderer“, Planeten, betrachteten.7

Um nachzuerleben, was die Begründer der {sphärischen} Methode in Ägypten und anderswo in Erfahrung brachten, wäre es - auch im Sinne Albert Einsteins - ausreichend, einige der bedeutenden Schriften Keplers zur Astronomie, beginnend mit seinem Mysterium Cosmographicum, durchzuarbeiten, wobei manchmal ein Blick selbst durch ein nur bescheidenes Teleskop hilfreich sein könnte.

Kompetente Beobachter wie die antiken griechischen Sphäriker duldeten keine Apriori-Annahmen. Keine Linie war bei ihnen lediglich die Ausdehnung eines Punktes. Keine Fläche durfte als bloße deduktive Ausdehnung einer Linie erzeugt werden. Kein Körper durfte als bloße deduktive Ausdehnung einer Fläche erzeugt werden. Für jede dieser einzelnen Entwicklungen war eine prinzipielle Form effizienter physischer Aktion (Dynamis) nötig. So legten der große Archytas und die anderen Kreise Platons die Grundlagen für die gesamte Entwicklung kompetenter Naturwissenschaften seit jener Zeit.8

Wie auch der große Eratosthenes aufgrund eigener Reflexionen ca. 200 v.Chr. betonte, bedeutet Archytas' Konstruktion der Würfelverdopplung für jeden Studenten ein zentrales Nacherleben der ursprünglichen Entdeckung, das zum Verständnis einer wirklichen physikalischen Geometrie führt, die in völligem Gegensatz zu einer bloß formalen Geometrie von Aprioristen wie dem Sophisten Euklid steht.9

Das Wiedererwachen der Wissenschaft im nachmittelalterlichen Europa, als die kompetente moderne Naturwissenschaft entstand, war bereits in Brunelleschis Werk angelegt und wurde, was die Grundsatzfragen betrifft, formell durch Nikolaus von Kues, angefangen mit seiner De Docta Ignorantia, in Gang gesetzt. Johannes Kepler hat in seiner Begründung einer systemischen, umfassenden physikalischen Wissenschaft ausdrücklich auf Cusanus zurückgegriffen. Das Resultat von Keplers Leistung kommt implizit in Gottfried Leibniz' einzigartiger, originaler Entdeckung des Infinitesimalkalkulus zum Ausdruck, wobei er in dieser speziellen Frage Keplers Absicht explizit folgt. Diese Entwicklungen verdeutlichen das Wiederaufleben der Sphärik, wie sie mit den Kreisen von Archytas und Platon zusammenhängt, und ihre Erweiterung durch die moderne europäische Wissenschaft.

Die Geschichte der modernen Wissenschaft wurde durch Renaissancedenker wie Filippo Brunelleschi, der die Kettenlinie als Konstruktionsprinzip nutzte, und durch den Begründer des allgemeinen Konzeptes moderner Wissenschaft, Kardinal Nikolaus von Kues, eingeleitet.

Schon in Cusanus' 15. Jh. stand der Geburt der modernen Zivilisation ein wiedererstarkendes Überbleibsel mittelalterlicher, neo-feudalistischer Reaktion gegen die Zivilisation entgegen, wie sie am besten durch den Großinquisitor Tomás de Torquemada verkörpert wird. Genauso wie der Muslimenhasser Samuel P. Huntington heute wollte der rasende Antisemit und Muslimenhasser Torquemada in ein finsteres Zeitalter zurückkehren, und seine Umtriebe kennzeichneten den Beginn eines neuen Abschnitts inquisitorischen, neo-feudalistischen und massenmörderischen Terrors von 1492 bis zum Westfälischen Frieden 1648.10

Nach 1648 gab Frankreich unter der Führung von Jean-Baptiste Colbert, einem Schützling Kardinal Mazarins, das Tempo für eine gewaltige Eruption des wissenschaftlichen Fortschrittes an. Doch dadurch, daß sich Ludwig XIV. in die Falle der holländischen Kriege locken ließ, öffneten sich dann ab Februar 1763 die Tore für den neo-venezianischen Aufstieg der anglo-holländischen Ostindiengesellschaft zur weltweiten imperialen Seemacht, die nur vom Aufstieg der USA maßgeblich bedroht wurde. Das anglo-holländische liberale System war eine imperiale Form spezifisch geopolitischer Finanzkraft. Diese Finanzmacht kommt heute in dem Bestreben zum Ausdruck, die USA sich durch die Kriegs-, Wirtschafts- und Finanzpolitik der ultra-dekadenten Bush/Cheney-Regierung selbst zerstören zu lassen.11

Von Kepler bis Riemann

Blickt man von heute auf die Ursprünge der modernen Wissenschaft zurück, dann war es Johannes Kepler, der explizit von Nikolaus von Kues’ Standpunkt die Grundlagen für alle kompetenten Strömungen innerhalb eines universellen Erkenntnisschatzes legte, den man als moderne Naturwissenschaften bezeichnet. Hieraus ergibt sich folgendes:

Diese Verbindungen wurden ausdrücklich von Albert Einstein in seinen späteren Jahren identifiziert, wobei er betonte, daß die Grundlagen kompetenter moderner Wissenschaft im Werk Keplers und dessen Weiterentwicklung durch Bernhard Riemann zu finden sind.

Wie jedoch die Erfahrungen der späten 70er und weiter Teile der 80er Jahre in den Reihen einer führenden Wissenschaftsorganisation, dem Fusions-Energie-Forum, bezeugen, hatte die überwiegende Mehrheit selbst führender Nuklearphysiker und ähnlicher Fachleute die wichtigen Elemente zum Verständnis dieser tieferen historischen Wurzeln moderner europäischer Naturwissenschaft entweder nie besessen oder wieder verloren.

In den meisten dieser Kreise gab es mehr seichten Klatsch als eigentliches Wissen um Keplers ursprüngliche Entdeckungen, Entdeckungen, von denen die gesamte kompetente moderne Physik bis heute abhängt. Allerdings gab es bis vor etwa einem Jahrzehnt im Grunde keine allgemein verfügbare kompetente englische Übersetzung der Werke Keplers, die immer noch die Grundlage aller kompetenten zukünftigen Entwicklungen in der modernen mathematischen Physik ausmachen. Schlimmer noch, das heutige Wissenschaftscurriculum für öffentliche Schulen und Universitäten stammt von den bösartigen Kreisen jener „babylonischen Priesterschaft“, welche hierarchische Kontrolle über die akzeptierten Lehrstandards ausübt, von welcher die Karrieren von Wissenschaftlern und Forschern abhängen. Karrieren beruhen weniger auf Erkenntnissen aus dem Experimentallabor, sondern auf den wie in „Laputa“ offiziell vom Katheder verkündeten Lehren.

Ein roher und von Aberglauben durchsetzter Reduktionismus, eine Art religiöse Leichtgläubigkeit, wie sie sich im Glauben an den Spezialisten für schwarze Magie, Isaac Newton, ausdrückt, hat oftmals sogar genuine Errungenschaften der meisten führenden Wissenschaftler des 20. Jh. verkrüppelt. Noch heute dominiert eine Art „babylonische Priesterschaft“ die Begutachtungs-Institutionen und verkrüppeln die wissenschaftliche Lehre und Ausbildung heute noch schlimmer als zur Zeit der Diskussionen im Fusions-Energie-Forum.12

Wie Arbeitsgruppen der LaRouche-Jugendbewegung (LYM) bei sich selbst erfahren haben, läßt sich wirkliche wissenschaftliche Methode an dem von Johannes Kepler geschilderten Problem verdeutlichen, Planetenbahnen nach Maßgabe eines Ausgleichspunktes zu definieren. Alle Begriffe einer kompetenten modernen physikalischen Wissenschaft sind in den Implikationen der problematischen Annahme eines Ausgleichspunktes enthalten.13 Diese Entdeckung Keplers hat der modernen Wissenschaft einen streng definierten Begriff davon gegeben, was die ontologisch effiziente Wirklichkeit eines universellen physikalischen Prinzips wie der Gravitation ist. Erst als Kepler den Trugschluß des Ausgleichspunktes erkannt hatte, konnte er nach seiner eigenen Darstellung seine Konzeption einer infinitesimalen Reflexion im Kleinen eines universellen Prinzips im sehr Großen entwickeln. Jede kompetente moderne Wissenschaft gründet sich auf einen apriorismenfreien Begriff eines Universums, das durch einen Entwicklungsprozeß unter einer Reihe universeller physikalischer Prinzipien der gleichen experimentell definierten ontologischen Qualität definiert ist, ganz wie Keplers Begriff universeller Gravitation.14

Dadurch ergibt sich ein Bild des Universums, welches, wie Albert Einstein betonte, endlich, aber unbegrenzt ist. Dieses Universum ist von universellen Prinzipien charakterisiert, welche dynamisch unter der Herrschaft eines höheren universellen Prinzips antientropischer physikalischer Aktion versammelt sind.

Man betrachte deshalb Keplers Arbeit so, wie Albert Einstein alle kompetente moderne Wissenschaft definierte: eingefaßt in die Entwicklungen von Kepler bis Riemann.

Keplers Entdeckung des Wirkprinzips, welches die Ausrichtungen von Sonne, Erde und Mars bestimmt, war die eigentliche Geburtsstunde kompetenter moderner physikalischer Wissenschaft und daher auch der Wissenschaft der physischen Ökonomie. Wir behandeln den Bio-Schwindel hier von einem Standpunkt, der bereits in Keplers Entdeckung der physischen Natur universeller physikalischer Prinzipien, d.h. in den paradoxen Implikationen seiner Beschäftigung mit dem Ausgleichspunkt enthalten ist.

2. Universelle physische Prinzipien

Wie amerikanische Zeitgenossen aus der schmerzhaften Erfahrung mit dem Schock jener LTCM-Katastrophe von 1998 gelernt haben sollten, die durch die sog. Black-Scholes-Formel ausgelöst wurde, so hatte schon Albert Einstein die Fanatiker der Solvay-Konferenzen gewarnt: der Schöpfer des Universums würfelt nicht.

Nach den bekannten Erkenntnissen der Menschheit sollte es keinen wirklich denkenden Menschen überraschen, daß das Konzept universeller physikalischer Prinzipien eigentlich aus der Astrophysik stammt: das Resultat der Anwendung scheinbar bloßer Astronomie, die aber die Anwendung praktischer Fragen wie der Navigation auf See u.ä. reflektierte. Die Erde, auf der unsere Gattung bekanntermaßen lebt, liegt unter einem Himmel. Wir befinden uns somit offenbar inmitten eines großen sphärischen Bereiches, unseres Universums. Das ist die Sichtweise, von der aus der Begriff universeller physikalischer Prinzipien von den Ägyptern und anderen Vorfahren der klassischen griechischen Zivilisation wie Thales, Solon, den Pythagoräern und Platon entwickelt wurde.

Der entscheidende Unterschied hier ist ein praktischer. Verändert sich das Universum in Bezug auf seine sichtbaren Prinzipien? Wenn ja, was bestimmt diese Veränderungen?

Die empiristischen Nachbeter des Isaac-Newton-Kultes wie de Moivre, d'Alembert, Leonhard Euler und Joseph Lagrange behaupteten implizit, doch nachdrücklich, daß das Universum wie alle mechanistisch-statistischen Systeme unveränderlich sei: unveränderlich, was die Prinzipien betrifft. Carl F. Gauß widersprach den Empirikern nicht nur, er zerstörte mit seiner Doktorarbeit von 1799 ihre Meinung auf wissenschaftliche Weise. Das Universum ist, entgegen den Empirikern und ihresgleichen, nicht entropisch; es ist im wesentlichen dynamisch und daher antientropisch, und auch antieuklidisch, was seine charakteristische physikalische Geometrie angeht.

Ein universelles Naturprinzip ist ein Gesetz des Universums, welches erkennbare Aktion innerhalb des wahrgenommenen Ereignisuniversums begrenzt, welches aber dennoch weder ein diskretes Sinnesobjekt, noch in mechanistisch-statistischer Form eine kinematische Wechselwirkung zwischen sich bewegenden Teilen ist. So ist, beispielsweise, die antimechanistische, dynamische Natur des Prinzips universeller Gravitation, wie es zuerst von Johannes Kepler entdeckt wurde.

Der Begriff eines dynamischen Gravitationsprinzips kam ausdrücklich durch den Einfluß des Nikolaus von Kues auf Kepler. Zum Beispiel hatte Cusanus in einer seiner niedergeschriebenen Predigten berichtet, daß er einen Fehler in der Diskussion des Archimedes über den Kreis entdeckt hätte (Abbildung 1). Statt als Annäherung einer Reihe regelmäßiger Vielecke an einen Kreis als vermuteter Grenze anzusehen, sollte man hinter einer solchen geordneten Reihe regelmäßiger Vielecke ein universelles Prinzip der geringsten Wirkung sehen; einer Reihe, welche unter geeigneten Umständen in Bezug auf ihren ontologischen Kontrast in Form eines primär kreisförmigen Umfanges ausgedrückt werden kann.15

Für diejenigen unter uns, die, wie Cusanus, Kepler und Leibniz, mit der Arbeit von Platon u.a. in der Anwendung der {Sphärik} vertraut sind - so wie Theaitets Entdeckung der Vervollständigung einer Reihe fünf regulärer Platonischer Körper dieses Wissen repräsentiert - gibt es nichts wahnsinnig Überraschendes in Cusanus' Mitteilung einer erforderlichen Korrektur an Archimedes' Argument über den Kreis. Für Cusanus-Anhänger wie Luca Pacioli, Leonardo da Vinci und Kepler war diese Wiederentdeckung Cusanus' allerdings ausschlaggebend. Vor allem die Beschäftigung mit der Reihe der fünf regelmäßigen Körper, auf die Platons Dialog Timaios verweist, war für die Entdeckungen Keplers kritisch.16

Die gültige Form einer modernen Konzeption universeller physischer Prinzipien kann daher im wesentlichen auf Platon und speziell seinen Timaios zurückgeführt werden. Dieses Konzept ist implizit auch in den Veröffentlichungen Cusanus' enthalten; indes wurde die Idee eines universellen physischen Prinzips für die moderne Zeit von Keplers Entdeckungen in einem Bereich etabliert, der einzigartig die Idee eines Universums ausdrückt: im Felde der Astronomie, oder besser gesagt der Astrophysik.17 Keplers einzigartige, ursprüngliche Entdeckung der Gravitation erst im Fall von Sonne, Erde und Mars und später für die harmonische Komposition des Sonnensystems, wie es ihm bekannt war, ist die Grundlage einer kompetenten physikalischen Wissenschaft - einer universellen Wissenschaft, die sich streng im Bereich manchmal als „einzigartig“ (wie bei Riemann) oder in anderen Sprachgebräuchen als „kritisch“ bezeichneter physikalischer Experimente gründet.

Die Fragen universeller Wirkprinzipien, die sich so für experimentelle Ansätze stellen, liegen jeweils innerhalb der Bereiche des unmeßbar Kleinen bzw. Großen. Wenn es um Fragen universeller physikalischer Prinzipien und ihrer praktischen Implikationen etwa bei der Definition experimenteller Bereiche der physischen Wirtschaft geht, brechen die mechanistischen Ansätze in den typischen Beschränktheiten der Euklidischen oder Cartesischen Geometrie zusammen und stellen diese Ansätze als hoffnungslose Fehlschläge bloß, wenn es um die Praxis geht.

Das noch heute vorherrschende konzeptionelle Versagen in der sachkundigen Sicht der modernsten wissenschaftlichen Methode ist kein Zufall. Das Versagen war beabsichtigt, wie ich es in der Geschichte dieses Problems in früheren Publikationen im einzelnen dargestellt habe. Der Punkt, um den es hier geht, ist für das vorliegende Thema von so kritischer Bedeutung, daß ich nun die entsprechenden Argumente im vorliegenden Kontext der tieferen, thermodynamischen Implikationen des „Biotreibstoff“-Schwindels erneut darlegen muß.

Fortsetzung folgt


Anmerkungen

1. Die gewaltigen destruktiven Effekte einer allgemeinen Förderung sogenannter „Biotreibstoffe“ werden in begleitenden Berichten meiner Mitarbeiter dokumentiert. (Siehe Neue Solidarität 5/2007.)

2. Eine implizite mathematische Infragestellung von Rudolf Clausius' Hirngespinst ist in Bernhard Riemanns „Ein Beitrag zur Elektrodynamik“ von 1858 enthalten, auf die seinerseits Herrmann Grassmann im Namen Clausius' einging, der dabei vom Herausgeber von Riemanns Werke, Heinrich Weber, unterstützt wurde. Riemanns erwähnte Arbeit baute auf einer Reihe von Entwicklungen in der Elektrodynamik auf (welche besonders von Prof. Robert Moon, einem Anhänger von Prof. William Draper Harkins und einer meiner Mitarbeiter im Fusions-Energie-Forum, hervorgehoben wurde). Ironischerweise begannen Riemanns elektrodynamische Arbeiten bei Projekten, an denen er mit Carl F. Gauß' Unterstützung zusammen mit Heinrich Webers Bruder Wilhelm beteiligt war. Hier geht es um die Frage der Methode: das Weiterwirken von Leibniz' Dynamik in der wissenschaftlichen Methode Riemanns vs. die reduktionistische (neocartesische) Methode von Clausius, Grassmann, J.C. Maxwell u.a. sowie der noch radikaleren reduktionistischen Anhänger von Ernst Mach wie Ludwig Boltzmann. Das ist die reduktionistische Methode in der Thermodynamik, diejenige, bei der ein reiner Mathematiker einen bloß häufigen Effekt als nominalistischen Ersatz für ein physikalisches Prinzip annimmt; diese ontologische Perversion ist die Wurzel einer späteren, noch schlimmeren Lehre, wie sie von Verehrern Bertrand Russells wie Norbert Wiener und John von Neumann vertreten wurde, deren Lehre wiederum noch weit inkompetenter ist als die der Autoren des sogenannten „zweiten Hauptsatzes“. Der methodische Grundfehler von Clausius' und Grassmanns Behauptungen wird an ihrer Unkenntnis dessen deutlich, was alle heutigen Physikstudenten studieren sollten: der Bedeutung von Johannes Keplers Vorgehen in der Frage des Ausgleichspunktes und damit der Rolle wirklicher Dynamik in Leibniz' einzigartiger, ursprünglicher anticartesischer Entwicklung des Kalkulus des Keplerschen Infinitesimals.

3. Das berühmte wissenschaftliche und militärische Genie Lazare Carnot (1753-1823), offiziell Frankreichs „Organisator des Sieges“, stand mit der von Gaspard Monge gegründeten École Polytechnique, der damals weltführenden wissenschaftlichen Vereinigung, und in selbiger Eigenschaft mit Alexander von Humboldt in Verbindung. Zu den Kreisen der École Polytechnique gehörte auch Sadi Carnot (1796-1823), der 1824 seine eigenen „Réflexions“ („Betrachtungen über die bewegende Kraft des Feuers“, übersetzt und herausgegeben von W. Oswald, Frankfurt/M. 1995, 3-4.) anfertigte. Die Familientradition der Carnots wurde von Sadi M.F. Carnot weitergeführt, dem Präsidenten Frankreichs, der 1894 ermordet wurde. Seine Ermordung war das zweite eines Ereignistrios, beginnend mit der Amtsenthebung von Reichskanzler Bismarck und endend mit dem Fall Dreyfus, welches jenen geopolitischen Plan des britischen Prinzen Edward Albert, dem späteren Eduard III., in Gang setzte, der zum Ersten Weltkrieg führte.

4. Entropie als Prinzip der Natur zu betrachten, ist der Knackpunkt des Betruges, den Clausius, Grassmann, Kelvin, Helmholtz, Maxwell und die Machianer sogenannten thermodynamischen Prozessen beimaßen. Bereits eine reduktionistische Methode als solche läßt Entropie implizit in das konzeptionelle System eingehen; dies, wie beim sogenannten „zweiten Hauptsatz“ explizit zu tun, verwandelt einen Verstoß aus Unkenntnis in einen Fall krimineller Absicht. Wärme ist im wesentlichen eine Wirkung. In erster Annäherung liegt die Bedeutung von Wärme in der relativen „Energieflußdichte“, die als Qualität einer Wärmewirkung zum Ausdruck kommt. Zum Beispiel: „Wärme“ in Form von Chlorophyllwirkung ist von höherer Ordnung als die Wärme, die durch Verbrennung der durch Chlorophyll erzeugten Brennstoffe erreicht werden kann. Da liegt der Betrug der „Bio-Narretei“.

5. Vergleiche Gottfried Wilhelm Leibniz: Philosophical Papers and Letters; Leroy Loemker Hg. „Critical Thoughts on the General Part of the Principles of Descartes“ (1692), S. 383-412 und „Specimen Dynamicum,“ S. 435-452.

6. „Über die Hypothesen, welche der Geometrie zu Grunde liegen“, Bernhard Riemanns Gesammelte Mathematische Werke, Hg. H. Weber, New York: Dover Publications reprint edition, 1953 und Vaduz, Liechtenstein: Sändig Reprint Verlag Hans R. Wohlend.

7. Der lange Zeitraum vor dem letzten Abschmelzen der jüngsten Gletscherperiode (wie z.B. in Europa und Nordamerika) konfrontiert uns mit einer sehr komplexen Reihe von Entwicklungen. Hierzu gehört auch das Absinken der Meeresspiegel auf etwa 120 m unter die durchschnittliche Höhe der vorhergehenden drei- bis fünftausend Jahre. Das Eindringen einer Welle von atlantischem und Mittelmeerwasser in einen Süßwassersee, das Schwarze Meer, kann mit Recht als wichtige „Wasserscheide“ für die Bewegung maritimer Zivilisationen in die Meeresarme großer Flüsse und den anschließenden langen Prozeß der Bewegung organisierter Formen der Zivilisation flußaufwärts ins Landesinnere beschrieben werden. Im Nachhinein datierbare Kalender wie jene, auf die sich Bal Gangadhar Tilak in seinen Werken The Orion und Arctic Home in the Vedas bezieht, zeigen den deutlichen Einfluß seefahrender, maritimer Kulturen, die auf bis zu achttausend Jahre und mehr zurückgehen. Wie man an den Küstengebieten entlang des Mittelmeeres vom zweiten Jh. v.Chr. an sehen kann, waren die zivilisiertesten Kulturen maritime Kulturen, wie die von Cyrenaica, welche in Europa auch gegen feindselige Einwohner des Landesinneren befestigt gewesen schienen. Wir befinden uns noch immer innerhalb eines langen Zeitraums der Entwicklung von Küsten- und großen Flußgebieten aus landeinwärts, von der Vorherrschaft maritimer Kulturen hin zur vollen Entwicklung einer wirklichen Festlandkultur.

8. Als Referenz zu diesem generellen Thema dient Selections Illustrating The History of Greek Mathematics, Ivor Thomas, übers., Vols. I and II (Cambridge, Mass.: Harvard University Press, 1939-1980). Das sollte man mit den interessanten, aber problematischen neoplatonischen Kommentatoren wie Pappus und Proklus kontrastieren. Man sollte jedoch mit mindestens der gleichen Vorsicht an Ivor Thomas' Werk herangehen, die er wiederholt seinen Lesern nahelegt. Der einzige Behelf aus dieser mißlichen Lage ist, die angeführten Entdeckungen selbst de novo zu machen, so daß die gewonnenen Vorstellungen wirklich die eigenen sind.

9. Dies definiert implizit eine antieuklidische Geometrie, im Gegensatz zu dem, was akademisch als bloße nichteuklidische Geometrie jener Art gilt, die mit den Arbeiten von Lobatschewski und dem jüngeren Bolyai assoziiert wird. Riemanns Habilitationsschrift 1854 definiert einen modernen, antieuklidischen Ansatz in der physikalischer Geometrie, der vermittels der Abelschen Funktionen zu wirklich dynamischen Modi physikalischer (im Gegensatz zu bloß formaler) Hypergeometrien führt, von denen eine kompetente moderne Wissenschaft physischer Ökonomie absolut abhängt.

10. Ebenso wie das britische Imperium in der Vergangenheit Kriege benutzte, die es zwischen den Nationen Europas und anderswo anzettelte, um die potentiellen Widerstandskräfte, die einem globalen, maritimen Imperialismus auf dem Kontinent entgegenstünden, zu schwächen, so hat die heutige Geopolitik, wie bei den zwei „Weltkriegen“ des 20. Jh., das vermeintliche Schreckgespenst von einer Milliarde Muslimen heraufbeschworen. Just so hatten das Byzantinische Reich und sein venezianischer Nachfolger Antisemitismus und Haß gegen Muslime benutzt, um imperiale Macht über die Nationen Kontinentaleuropas zu erhalten.

11. Das anglo-holländische System wurde unter Einflußnahme der neuen venezianischen Partei von Paolo Sarpi entwickelt und war dem Präzedenzfall nachempfunden, der auf der mittelalterlichen, ultramontanen Allianz der schleimpilzartigen venezianischen Finanzoligarchie mit ihrem bevorzugten bewaffneten Instrument, der normannischen Ritterschaft, basierte. Aus strategischen Gründen entwickelte die venezianische Finanzoligarchie des späten 17. Jahrhunderts ihren anglo-holländischen Deckmantel als maritime Finanzmacht. Anglo-holländischer Liberalismus ist bis heute das Ergebnis davon. „Globalisierung“ ist der aktuelle Name für Imperialismus in der venezianischen und anglo-holländischen Tradition.

12. Eine Betrachtung der Schriften Isaac Newtons durch John Maynard Keynes gab der Welt einen Einblick in den wirklichen Geist dieses Sir Isaac Newton, der - so wie Jeremy Bentham - eigentlich eine Art ausgestopfte Puppe war, die als Galionsfigur für etwas geschicktere Betrüger wie dem Galileo-Anhänger Hooke diente, der die eigentliche Arbeit tat, die offiziell dem Parlamentsmitglied Isaac Newton angerechnet wird. Das „Newton-Projekt“ war ein Entwurf des in Paris ansässigen venezianischen Klerikers Antonio Conti, um eine schlecht getarnte Version des französischen Cartesianismus nach London zu verpflanzen.

13. Z.B. Johannes Kepler, The New Astronomy, übers. von W.H. Donahue (Cambridge, U.K.: Cambridge University Press, 1992). Siehe auch den Anhang zu diesem Artikel und Animationen auf wlym.com/~animations/.

14. Daher Einsteins Begriff eines endlichen Universums, das keine äußere Begrenzung hat.

15. Unser heutiges Wissen über diese Angelegenheit verdanken wir dem katholischen Theologen Rudolf Haubst, dem Gründer der Cusanus-Gesellschaft. Die angeführten Tatsachen kamen zum Vorschein, als sich Haubst mit den überlieferten geschriebenen Predigten von Cusanus beschäftigte. Helga Zepp-LaRouches hatte durch ihre jahrzehntelange Zusammenarbeit mit Haubst im Zusammenhang mit ihren Studien der Arbeiten Cusanus' und Friedrich Schillers Zugang zu diesen wichtigen Informationen. (Helga teilt die Herkunft aus dem Moselgebiet und geistige Verwandtschaft mit Haubst und Cusanus.) Mein eigenes Wissen über Archimedes' Arbeit an Kreis und Parabel stammt aus meiner genauen schmerzlichen Durchsicht relevanter Teile der französischen Ausgabe von Archimedes' gesammelten Werken.

16. Der ganze Entdeckungsprozeß über die Einzigartigkeit der sogenannten Platonischen Körper wurde von Sokrates' berühmten Schüler Theaitet vollendet. Der erste Teil war durch die Pythagoräer in Syrakus bewerkstelligt worden, aber der ganze Beweis geht auf den Theaitet zurück, der ein berühmter Mathematiker seiner Zeit war. Der Name „Platonische Körper“ geht auf die Bedeutung zurück, welche diesem Thema in Platons Dialog Timaios zukommt. Eigentlich müssen wir, wie Kepler, noch weiter zur Rolle der angeschnittenen archimedischen Körper gehen, um einige wichtige Eigenschaften zu entdecken, welche die Organisation des physikalischen Universums im Kleinen hat.

17. Cusanus erwähnte bereits die Entdeckung des vorptolemäischen Aristarchos von Samos, daß die Planeten die Sonne umlaufen.

Lesen Sie hierzu bitte auch:
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