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Neue Solidarität
Nr. 19, 11. Mai 2011

Resolution für die sofortige Auflösung des WBGU

Das vom Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) veröffentlichte Dokument „Welt im Wandel - Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“ schlägt sowohl die vollkommene „Dekarbonisierung“ der Weltenergiewirtschaft vor, d.h. die komplette Eliminierung von Öl, Kohle und Gas, als auch den Verzicht auf Atomenergie aus Kernspaltung sowie die weitere Forschung an Kernfusion und verlangt die ausschließliche Nutzung von sogenannten Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050.

Diese sogenannte „Große Transformation“ soll einen dem Übergang von der Jäger- und- Sammler-Gesellschaft zur Agrargesellschaft und von der Agrargesellschaft zur Industriegesellschaft vergleichbaren Wandel bewirken - diesmal aber als gefährlichen Rückschritt, im Zuge dessen Deutschland nicht mehr als Industrienation bestehen würde. Auf weltweiten Maßstab bezogen, entsprechen die geringen Energieflußdichten der sogenannten Erneuerbaren Energien auch nur einem Bevölkerungspotential von maximal ein bis zwei Milliarden Menschen.

Für den Entwicklungssektor bedeutet diese Transformation schlicht und einfach eine massive Bevölkerungsreduktion. Auf der Klimakonferenz in Kopenhagen haben die Entwicklungsländer es deshalb abgelehnt, diesem „Selbstmordpakt“ zuzustimmen.

Der vom WBGU vorgeschlagene „globale Gesellschaftsvertrag“ bedeutet nichts anderes als einen imperialen globalen Ökofaschismus, dem ein menschenverachtendes Menschenbild zugrunde liegt, das von ideologischen, nicht aber von wissenschaftlichen Prämissen ausgeht.

Aus diesen und weiteren Gründen verurteilen wir, die Unterzeichner, diesen böswilligen Vorschlag und fordern die sofortige Auflösung des WBGU.

Initiatorin und Erstunterzeichnerin: Helga Zepp-LaRouche

Ich unterstütze diese Resolution und bin damit einverstanden, daß mein Name als Unterstützer dieser Resolution veröffentlicht wird.

 

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